4future.cloud ist das Angebot für Cloud Services von 4future.digital.
Das erste Produkt ist es Virtual Private Servers über unseren Webshop anbieten zu können. Das Produkt ist hier beschrieben. Die Dinge sind noch nicht final:
4future.cloud VPS
Mittlerweile funktioniert es, dass man im Shop eine virtuelle Maschine kauft, ein Betriebssytem wählt.
- Debian 12 „Bookworm“
- Ubuntu 24
- Alma 9
- Rocky 9
stehen zur Auswahl. Die Maschine ist in 5 Minuten provisioniert und man kann sich über noVNC auf die Maschine verbinden. Die Maschine hat eine öffentliche IPv4 Adresse und man kann sie aus dem Internet (ohne Firewall) erreichen. Die Firewall Konfiguration ist in der Verantwortung des Kunden.
Feinschliff ist in Arbeit.
Feedback erwünscht und erbeten.
Bei der Beschreibung steht „Firewall inklusive“. Das sollte man eventuell präzisieren auf „Firewall nach eigenen Wünschen konfigurierbar“ (so hab ichs verstanden). Nicht dass jemand keine Firewall aufsetzt und sich bei einem Schaden darauf beruft es habe „Firewall inklusive“ geheissen. 
Ist es machbar, dass man selbst eine Distro als .iso hochlädt und diese dann automatisch provisioniert wird? 
Wie viele vCores und RAM haben wir eigentlich zur Verfügung? Wenn das automatisch provisioniert wird, gibt es einen Check der verhindert dass eine Obergrenze überschritten wird?
Bei der Beschreibung steht „Firewall inklusive“. Das sollte man eventuell präzisieren auf „Firewall nach eigenen Wünschen konfigurierbar“
Die Firewall wird von der Virtualisierungsumgebung zur Verfügung gestellt und muss nicht extra zugekauft werden als Feature. Sie ist gratis im Bundle dabei (anders als bei manch anderem Provider, wo Du nur Bordmittel der Distro verwenden kannst.
Wenn Du eine Firewall kaufst musst Du sie auch selbst konfigurieren. (erinnert mich an die Pudel nicht in der Mikrowelle trocknen Diskussion)
Ist es machbar, dass man selbst eine Distro als .iso hochlädt und diese dann automatisch provisioniert wird?
Distro hochladen geht nicht, Distro zur Verfügung stellen sehr wohl, aber dann musst Du sie auch manuell installieren. Setup dauert halt … weil Du Dinge eingeben musst. Natürlich kannst Du Dich dann auch verkonfigurieren und nichts geht mehr. Das verursacht dann Support Fälle. (Hund Mikrowelle)
Wir haben sogenannte „Cloud Templates“ vorbereitet. Provisioning ist damit in rund 5 Minuten erledigt, Netzwerkverbindung ist gesetzt
Ich gaube ich habe das schon 1000 mal auf den Folien gehabt 
Du solltest gelegentlich auch aufpassen und nicht immer parallel im Notebook arbeiten.
Aktuell 600 CPU’s und 1,6 TB Memory
Durch overprovisioning kann man aber mehr Maschinen drauf fahren … (Das ist auch der „Schmäh“ von Economy). Mehrere Maschinen teilen sich die realen Ressourcen. Enterprise hat „gepinnte“ Ressourcen.
Ich bin ein alter dementer Mann und kann mir nix mehr merken. Ich brauch auch schon ein Gedächtnis-Wiki wie die KI-Agenten… 
Dh wir könnten dann mal testweise einen KI-VPS mit 300GB und 300 Cores aufsetzen und schauen, wie schnell das Ding denken kann… 
Sollten nicht 100 der KI Rechner von Nvidia in Das Rechenzentrum einziehen? 
Andi sagt die Verbindung zwischen Memory und CPU ist zu langsam für KI