Armin Ronacher ist ein faszinierender, exzellenter Wiener Open-Source Entwickler. In seinem Blog-Post Clanker: A Word For The Machine | Armin Ronacher's Thoughts and Writings beschreibt er diesen Begriff und Problembereich sehr treffend - sehr Lesenswert!!! Ich werde auch versuchen, diese Ideen in meine Vorbereitung für unseren Hub-KI Abend am Di. 9.6. einfliessen zu lassen. OK, ich werde den Titel noch nicht auf „Clanker-Tinkering“ ändern, aber ich überlege …
„Clanker“ verursachen nun zunehmend Stress für hart arbeitende Menschen! Schlechter, KI-generierter, und von Menschen verwendeter/publizierter, Schrott („AI-Slop“) war schon bisher das Problem. Nun wird das aber dadurch multipliziert, dass die KI selber diesen Schrott überall hintragen kann. Subjektiv kein technisches KI-Problem, sondern wiedermal eines mit menschlichen Wurzeln und damit schwer lösbar.
P.S.: Mein OpenClaw Clanker „AndiClaw“ liefert mir täglich meine Morgenpost mit für mich Interessantem. Und ich arbeite daran, das für mich laufend qualitativ zu verbessern. Heute hatte ich wiedermal ein Problem in der Morgenpost entdeckt - es kam ein paar Tage keine. Das wäre OK, halt wenn nichts interessanten passiert wäre.
So hab ich mit „AndiClaw“ darüber diskutiert. Er hat herausgefunden, dass „Robots“/Clanker zunehmend blockiert werden, auch beim Lesen. Das hat aber so ausgesehen, dass eben nichts Neues da wäre. Mein Clanker hat im Dialog mit mir aber eine Lösung gefunden, wie er trotz Blockade interessantes finden kann. Damit hab’ ich den Post von Armin leider erst heute gesehen.
P.P.S.: Mein Clanker darf auch nur mit mir und meiner Familie aktiv kommunizieren.