Die meisten Besitzer von E-Autos finden den Wechsel vom Verbrenner problemlos und wollen auch künftig elektrisch fahren, so eine Studie des deutschen ADAC.
Das zeigt eine Studie des deutschen Automobilclubs ADAC, für die ausschließlich Besitzerinnen und Besitzer von E-Autos befragt wurden.
Einen Aspekt empfindet allerdings jeder vierte deutsche E-Auto-Fahrer als störend: die unterschiedlichen Reichweiten bei warmen und kalten Temperaturen. Denn die Leistung des Akkus ist bei sommerlichen Temperaturen zwischen 20 und 40 Grad höher. 25 Prozent der E-Auto-Fahrer empfinden diese Reichweitenunterschiede als störend, sieben Prozent als „sehr störend“.
Was bei einem Viertel der Befragten auch nicht gut ankommt: Die E-Auto-Hersteller geben die Reichweite ihrer Fahrzeuge meist für optimale Bedingungen an, wie sie in Wirklichkeit nur selten vorzufinden sind. Entsprechend sagten 24 Prozent, die Unterschiede zwischen der vom Hersteller angegebenen und der tatsächlichen Reichweite seien störend. Acht Prozent bezeichneten diese Kluft als „sehr störend“.