Bitte in der Anfangs Euphorie nicht zu viele Kategorien erstellen!
Kenne das aus dem Usenet und auch aus WEB Foren, wo man Anfangs ins Volle griff.
Später dann waren Gruppen, Kategorien, Bereiche total verwaist!
Lieber auf wenige Bereiche konzentrieren wo was los ist als viele Erstellen, wo dann und wann wer etwas postet. Zudem gibt es genug Themen die übergreifend sind, wo soll man dann damit beginnen!
Wer will kann sich mal reflex.at ansehen, der einzig noch verbliebene First Class Server (wie seinerzeit Blackbox, Magnet City). Seh grad, die dürften auch schon Bereiche reduziert haben.
Es gibt aber auch gute Gründe, ein detailliertes Grundgerüst an Kategorien/Themen/Ordnern vorzugeben, wenn davon ausgegangen werden kann, dass jedes Projekt - z.B. einer Maker-Gemeinde - stets die gleichen Informationskategorien enthalten wird, wie z.B. Zweck/Anwendungsbereich/Funktionsbeschreibung/Gebrauchsanleitung/ Serviceanleitung /Bauplan/ Schaltung / Schema/Versionsgeschichte/ Wiki /Betreuer, Ansprechpartner, Kontaktadressen, Bezugsadressen …
Bei irgendwelchen Erörterungen von Technolgiefolgen bzw. diesbezüglicher Erwartungen/Sorgen/Ängste oder von Kommentaren zu einschlägigen Zeitungsartikeln, lässt sich im vorhineien aber schwer abschätzen, in welche thematische Richtung ein Diskussion sich entwickeln wird und in welcher Detaillierung diese Diskussion erfolgen wird. Hier wird eine vorgegebene Struktur - außer einer das jeweilige Start- ( bzw. Haupt-)Thema bezeichnenden Überschrift - wohl wenig sinnvoll sein.
Ihr diskutiert gerade über Kategorien die für eine andere Organisation angelegt wurden. Diese wurden vom ersten Entwurf schon deutlich reduziert. Die „grünen“ Ketegorien sind nicht unsere Entscheidung.
Solche Strukturen wären - je nach tatsächlichem Bedarf und daher unterschiedlicher Tiefe der Detailierung - auch für unsere technischen - z.B. von aus dem vormaligen ClubComputer hier weitergeführten/übersiedelten oder auch neu aufgegriffenen - Themenbebereichen (für - vielleicht auch Bau - Anleitungen, konkreten Erfahrungen/Empfehlungen , Problemberichten, Problemlösungsvorschlägen zu konkreten Geräten / Softwareprodukten, … ) meiner Meinung nach durchaus sinnvoll. Damit meine ich aber nicht, das jedes technische „Maker-“ Projekt sofort in voller Tiefe mit solchen, dann vielleicht großteils leer bleibenen Detailstrukturen ( „Ordnern“ ? ), ausgestattet werden müsste. „Smart-Home“ wäre aber vielleicht ein solches technisches Thema,
in dem eine detalliere Gliederung sinnvoll sein könnte.
Leute, ich verstehe Eure Aufregung nun wirklich nicht.
Für unsere Diskussionen sind hauptsächliche die Sektionen
.tech (Wissenschaft & Technik)
.social (Mensch & Gesellschaft)
.work/company (Arbeit, Wirtschaft & Unternehmen)
erforderlich. Und in diesen haben sich die Kategorien nun wahrlich nicht großartig verändert.
Das wir nun für den Verein OpenLandLab eine weitere Sektion für deren Organisation und Themen geschaffen haben war vielleicht für Euch nicht ersichtlich, als plötzlich die Meldungen über neue Kategorien aufgetaucht sind. Die sind für uns aber völlig unrelavant und dort haben wir eigentlich auch nichts zu suchen. Wer dort mitlesen und mitposten will, sollte dafür der Gruppe OpenLandLab Community beitreten.
Schlagwörter können aber bei komplexen Themen nur die persönliche Sicht des jeweligen Autors oder Lesers eines Beitrages darstellen.
Bei vielen Lesern, die dann vielieicht schon bestehende Schlagwortlisten aus ihrer Sicht auf das jeweils behandelte Thema ergänzen könnten, kann das dann recht schnell dazu führen, dass viele Beiträge dann über fast identische Schlagwortlisten verfügen und dann genauso keine Orientierungs- oder Such-Hilfe für Leser eines für sie neuen Themenbereiches darstellen könnten , wie wenn es solche Schlagwortlisten gar nicht geben würde.
Auch finde ich die Idee, Beiträge /Themen mit einem Event-Tag zu versehen, eher wenig dienlich, zu solchen - in der Vergangenheit bereits abgehaltenen - Events allenfalls noch verfügbare inhaltliche Dokumentation ( Video -Aufzeichnungen von Diskussionen, Inhalte von gezeigten Videos bzw. Präsentationen , . . ) leicht aufzufinden.
Mir würde die Idee eines - stets an gleichbleibender relativer Position (z.B. an stets erster Stelle ) nach der Beschreibung eines „Themas“ zu findenden „Ordners“ oder „Metabeitrages“ mit einer geordneten Liste aller , unter diesem Thema bereits abgehaltenen und zu einem bestimmten Datum bereits geplanten, Events besser gefallen.
Dieser „Ordner“ oder „Metabeitrag“ sollte allerdings nur unter jenen Themen eingerichtet werden, für die bereits Events unter diesem Oberbegriff ( der Bezeichnung dieses Themas) abgehalten wurden bzw schon geplant werden.
In der Liste dieser Events könnte dann jeder Eintrag ( = jeder Event ) geeignet detailliert gekennzeichnet werden , um die Art der zu diesem Event verfügbaren Dokumentation ( z.B,. Dokument mit vorgeführter Präsentation, Video mit Diskussionsverlauf einer Podiumsdiskussion, Teilnehmerliste der Diskussion, Video von Geräte /Softwarevorführung, Literarur- /Link Liste zu weiterführendem Inhalten - um nur einige Beispiele zu nennen ) zu kennzeichnen.
Du hast natürlich recht, dass Tags individuell gesetzt werden. Der eine verwendet ki, der andere #ai, und schon kommt man durcheinander.
Wir, welche die Events anlegen und die Aufzeichnungen markieren, verwenden bisher das Tag event, um Events zu kennzeichnen. Diese werden von Discourse automatisch auch in den Kalender „Anstehende Ereignisse“ aufgenommen.
Wir arbeiten noch daran, dass wir Events nur an einer Stelle anlegen und diese dann automatisch auf der Webseite (Wordpress/WooCommerce/FooEvents), in diesem Forum (Discourse) und auf anderen Kanälen wie Eventbrite, Facebook oder den Falter eingetragen werden. Das ist alles eine ziemlich komplexe Sache, die uns bisher auch manuel ziemlich viel Arbeit bereitet, vor allem, wenn es nach der Erstveröffentlichung zu Änderungen kommt.
Wir möchten gerne im Thread des Posts (Thema), in dem wir das Event hier im Forum ankündigen, gerne alle Informationen zusammenfassen: Fragen, Diskussionen, Vortragsslides, die Aufzeichnungen. Für uns soll der Aufwand so gering wie möglich sein.
Der Vorschlag, den Post im Thread, in dem sich die Aufzeichnung befindet, mit dem Tag #recording zu kennzeichen, war nur dafür gedacht, bei langen Threads diesen Post leichter identifizieren zu können.
Generell ist es so, dass wir bei Discourse noch am Lernen sind, was alles technisch möglich ist und wie es genau funktioniert. Wenn es von Interesse ist, kannst Du Dir ja mal hier die Übersicht der ergänzenden Themes, Components und Plugins ansehen:
Es gibt so einige Dinge, die wir gerne anders hätten, wo wir aber bisher an dem Scheitern, was Discourse hat Funktionalitäten bereitstellt. Wir möchten es aus Aufwandsgründen derzeit auch vermeiden, eigene PlugIns zu entwickeln. Wir sind in unserer Freizeit schon genug mit den Entwicklungen für 4future.digital (derzeit arbeitet Werner an der 4future.id) und den Automatisierungen zur Arbeitserleichterung beschäftig.
Was beispielsweise für das Forum auf der Agenda steht:
REGISTIERUNG VEREINFACHEN: Eine Registrierung neuer User über die 4future.id ermöglichen und dabei in Forum blieben oder nach erfolgreicher Registrierung wieder zum Forum zurückzukehren.
SICHTBARKEIT NACH GRUPPEN STEUERN: Bestimmte Kategorien sind geschlossenen Gruppen zugeordnet. Diese Kategorien sollen nur dann sichtbar sein, wenn der eingeloggte User Mitglied der Gruppe ist. So soll die Anzahl der angezeigten Kategorien reduziert werden.
GRUPPEN BEITRETEN: Eine einfache Möglichkeit schaffen, einer Gruppe beizutreten, die der Kategorie zugeordnet ist.
AUFZEICHNUNGEN AUFFINDBAR MACHEN: Aufzeichnungen von Vorträgen in einer eigenen Meta-Kategorie zugänglich machen.
PRIVATE FILTER SETZTEN: Kategorien oder Schlagwörter als Filter auswählen, um diese hervorgehoben anzuzeigen oder auszublenden.
Du hast natürlich recht, dass Tags individuell gesetzt werden. Der eine verwendet ki, der andere #ai, und schon kommt man durcheinander.
Das wäre - auch - ein Problem, wenn nicht nur vordefinierte Tags für die Beschlagwortung verwendet werden dürften. Das habe ich aber gar nicht gemeint.
Ich habe aber viel mehr unterschiedliche Betrachtungswinkel und Verständnismöglichkeiten der Inhalte eines durch mehrere (vielleicht sogar „viele“ ) Leser ( zusätzlich zum Verfasser des Beitrages) zu beschlagwortenden Beitrages gemeint. Das führt dann - bei entsprechender Beteiligung der Leser - vernutlich sogar recht bald schnell dazu, dass dann fast alle verfügbaren Tags auch bei allen „komplexeren“ ( über enge thematische Grenzen hinausgehenden) Beiträgen zu finden sein würden - und dann die Suche (z.B. spezifischer Themenbereiche) in Beiträgen nicht mehr unterstützen könnte.
Dass Tags auch zur Steuerung der Weitergabe von (z.B. Event-) Informationen an andere Medien verwendet werden , weil keine anderen Steuerungs- Mechanismen dafür zur Verfügung stehen, ist durchaus verständlich.
Allerdings kann dann die gleiche Kennzeichnung nicht auch für andere Zwecke - z.B. die Information der Leser von Beiträgen bzw zur Suche , ob es zu einem bestimmten Thema bereits Events gegeben hat oder geben wird, verwendet werden, ohne deshalb irgendwelche Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen,
Da eure Arbeit der Automatisierung aller Informationsflüsse zufolge der großen Anzahl und Komplexität der beteiligten /benötigten Systeme offenbar bereits zu einem „Mammut-Projekt“ geworden ist :
Habt ihr ein Verfahren / eine Methodik , mit der ihr diese informationsflüsse, die verwendeten/definierten Schnittstellen und Protokolle, so dokumentieren könnt, das auch neue Mitarbeiter - bzw. irgendwann einmal auch eure Nachfolger - dieses Gesamtsystem betreuen (z.B. Fehlerursachen eingrenzen, Fehler vieleicht auch selbst beheben) und für neue Versionen beteiligter Syteme erforderliche Modifikationen duchführen und „das System“ weiterentwickeln könnten ?
Oder verwendet ihr dafür vielleicht ohnehin schon verfügbare geeignete KI-Systeme die euch - und zukünftigen Mitarbeitern/Betreuern - ohnehin schon die meiste Arbeit abnehmen (werden) ?
Vielleicht könnten wir über diese beiden Fragen irgendwann einmal - aber sicher nicht an einem Sonntag bei schönem Wetter - plaudern ?
Ich erwarte hier und jetzt dazu deshalb auch keine Diskussion oder irgendeine Antwort.
Ja, wir nutzen für Diskussionen/Sparring, Konzeption, Code Erstellung und Review auch verschiedene KIs, die wir auch gegeneinander antreten lassen: Mistral, Claude, Chatgpt, Gemini.
Der Arbeitsumfang für die Dinge, die im Verein anfallen und getan werden müssen, ist schon enorm und wird nur von wenigen gesehen: Mitgliederverwaltung, Buchhaltung, Events anlegen, Newsletter schreiben, Webseite betreuen, den Raum putzen und vorbereiten, Events begleiten, Vorträge vorbereiten und halten, Events nachbetreuen, Werbung machen uvw. Vom Aufwand, das Rechenzentrum zu betreuen oder die Zeitschrift zu erstellen, reden wir da noch gar nicht.
Es kommt nicht von ungefähr, dass Werner die vereinsmitglieder immer wieder bittet, sich doch auch mit im Team an den Arbeiten zu beteiligen oder ausreichend Geld zu spenden, damit wir diese Aufgaben extern erledigen lassen können.