Aus dem Artikel in „telepolis“ :
Die Batterie lädt umso schneller, je größer sie wird.
Das trifft auf alle Batterien und ist für beschränkt beibende Ladezeiten sogar notwendig.
Das Gerät kann Energie laden, speichern und wieder abgeben,
Offen bleibt aber die Frage, welche Energieform damit gemeint ist.
Für im Alltag benötigte Batterien ist zwingend die Bewegung von Elektronen in eine bestimmte Richtung erforderlich, um elektrischen Strom aus ihnen erhalten zu können.
Das sind Funktionen, die jede aufladbare Batterien jeder Technologie zu erfüllen hat.
Anders als normale Batterien, deren Energieaustausch auf chemischen Reaktionen basiert, nutzen Quantenbatterien die besonderen Eigenschaften der Quantenmechanik.
Welche da wären ?
Auch für chemische Reaktionen ist die Quantemechanik der beteiligten Atome von Bedeutung.
In welchen Größenordnugen speichert dieser Batterie-Prototyp Energie ?
Die Batterie wird drahtlos mit einem Laser aufgeladen, was zeigt, wie Energie künftig ohne physische Verbindungen übertragen werden könnte.
Auch wenn Hochleistungslaser in der Industrie schon länger zur Materialbearbeitung - und im atomaren und subatomaren Forschungsbereichen zur Manipulation und Energieübertragung eingesetzt werden, bedeutet das noch lange nicht, dass damit auch im makroskopischen Bereich der Energieübertragung - vieleicht sogar als Ersatz von Ladekabeln für große Leistungen - Laser eingesetzt werden können.
Solange da nicht noch mehr technische Details bekannt werden und ein makroskopischer Prototyp einer solche Batterie - z.B. mit einigen Wattstunden Speicherkapazität - erfolgreich getestet wurde, hat diese Entwicklung vielleicht für die Quantenforschung Bedeutung , ist sonst aber - wie so viele andere Meldungen über „Wunderbatterien“ - eher unter „Batterie-Esotherik“ einzuordnen.