Schon 10 Minuten mit einem KI-Chatbot reduzieren unsere Denkleistung

Wenn wir Rechenaufgaben oder Übungen zum Textverständnis an KI-Tools abgeben, verlernen wir, sie selbst zu lösen, zeigt eine britisch-amerikanische Studie.

https://www.derstandard.at/story/3000000316864/schon-10-minuten-mit-einem-ki-

Schüler geben in Interviews selbst offen zu, keine Motivation mehr zu verspüren, sich noch selbst Ergebnisse zu erarbeiten, wenn sie diese Ergebnisse ohne eigene Anstrengung - per “Knopfdruck” - sofort von jedem KI-Chatbot erhalten können.

Dass das nicht nur ein kurzfristiges Problem darstellt, das den einzelnen Menschen betrifft, ist klar: Gehen die Fähigkeiten zum selbstständigen Denken in einer Generation verloren, wird es schwer, dieses Denken an die nächste Generation weiterzugeben – möglicherweise ein irreversibler Prozess.

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Es geht NICHTS ĂĽber MuĂźestunden und Gedanken frei schweben lassen!

Es geht NICHTS ĂĽber ein gut organisiertes Brainstorming!

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Wer kann noch ohne Grillanzünder und Streichholz ein wärmendes Feuer entfachen?

Braucht man diese Fähigkeit angesichts der Zentralheizung überhaupt noch?

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An den GelbStein pöff, Campi Flegrei rumoren, Eiffel pups, usw. denkt niemand?

Also meine Kinder und Enkelkinder können es - und wenn ich lang genug lebe: sicher auch die UrEnkelkinder.

Was in der Schule nicht gelehrt wird das lernen die Kinder (zumindestens meine Linie) zu Hause - rein nach dem Motto: jeder ist zuerst fĂĽr sich selbst, bzw seine Familie, verantwortlich - und dann kommt erst der Staat.

100% Übereinstimmung zu “…Wenn wir Rechenaufgaben oder Übungen zum Textverständnis an KI-Tools abgeben…”, aber der negative Titel “10 Minuten mit einem ChatBot reduzieren unsere Denk…” ist wieder einmal typische KI-Angstmache. In meinem Fall, und auch bei anderen - daß Du dich eben mittels KI-Hilfe mit komplexen Dingen beschäftigst, ists mehr Gehirntraining als Reduktion.

Mich stört es sehr, wenn wir durch solche Stimmungsmache die Beschäftigung mit KI als nützlichem Hilfsmittel reduzieren. Wir stehen vor einer goßen Herausforderung durch die KI-bedingten Umwälzungen, und uns durch Angstmachen Chancen zu verbauen ist nach meiner Meinung falsch.

Ja, auf die Gefahren von dummen, falschem, gefährlichem Einsatz von KI muss unbedingt hingewiesen werden. Aber Angst vor einer generellen KI-Verwendung bzw. das Verbieten ist der falsche Weg.

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Andi, ich teile Deine Ansicht.

Wie oft haben wir es schon hören müssen, dass die Menschheit verdummen und untergehen würde, nur weil wir uns Werkzeuge erschaffen haben, um eine neue Stufe der Fähigkeiten erreichen und zudem einer größeren Anzahl an Menschen zugänglich zu machen.

  • Aufschreiben wĂĽrde die Merkfähigkeit reduzieren
  • Der Rechenschieber oder der Taschenrechner die Fähigkeit, Kopfzurechnen
  • Das Tippen auf einer Tastatur das Denken gegenĂĽber dem zu bevorzugenden Schreiben mit der Hand
  • Das Hören von BĂĽchern oder das Schauen von Filmen das Hirn verkĂĽmmern lassen: Ein Buch mĂĽsse gelesen werden.
  • Latein und Alt-Griechisch zu Lernen Notwendigkeit fĂĽr wahre Weisheit
  • das der Computer uns Verdummen lassen wĂĽrde, habe ich schon in den 80er Jahren hören dĂĽrfen.

Die Werkzeuge der Digitalen, maschinellen Datenverarbeitung (was nämlich der Begriff „Artificial intelligence“ bedeutet) eröffnen uns auch bisher unbekannte Möglichkeitsräume. Es ist zu vergleichen mit dem Aufbruch in unbekannte Welten, wie es die Entdecker der Neuzeit und die Wissenschaftler der Aufklärung getan haben.

Lassen wir uns durch die ewigen Nörgler und Zweifler nicht beirren. Es wird sie immer geben. Die Entdecker und Forscher, die wir heute bewundern, haben sich damals auch nicht davon abhalten lassen.

Ich würde es ja super finden, wenn auf 10 zuversichtliche und begeisterte Artikel zu unseren Themen nur maximal ein einziger Artikel geschrieben wird, wo kritisiert, der Weltuntergang heraufbeschworen oder genörgelt wird.

Wir sind doch ein Verein der progressiven, zuversichtlichen Zukunfsfreunde.

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Lieber Andi,

Ich habe aufgehört zu solchen Themen zu argumentieren und konzentriere mich darauf mit konstruktiven Kräften zu arbeiten.

Ich akzeptiere, dass manche glauben ein Aluhut schützt sie vor Beeinflussung von höheren Mächten, genauso wie ich akzeptiere, dass manche glauben KI macht generell dumm oder KI könne man ohnehin nicht nutzen, weil sie auch falsche Antworten geben kann.

DarĂĽber zu argumentieren macht nur Sinn, wenn die Seite gegenĂĽber als Ziel Erkenntnisgewinn und nicht Rechthaberei hat.

Dein Vortrag bei der Akademie der Wissenschaften war groĂźartig. Was aufgefallen ist, ist, dass wir dort keine dieser Aluhut Diskussionen hatten.

Ja, natürlich haben wir auch dort über Gefahren und Herausforderungen diskutiert, das waren aber gänzlich andere als teilweise hier aus den Boulevardmedien zitiert werden.

Liebe GrĂĽĂźe
Werner

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Ich verstehe ĂĽberhaupt nicht, warum hier oben sofort wieder behauptet wird , mit dem Zitieren kritischer Berichte nur Angst und Ablehnung verbreiten zu wollen ?

Wäre es nicht besser, sich mit den Inhalten solcher Berichte (und auch mit den jeweiligen Autoren) detaillierter auseinderzusetzen ?

Ich bin hier jedenfalls nicht Autor solcher Berichte sondern lediglich “Briefträger” - manchmal auch “Papagei”, wenn ich den Originalbericht ( bzw. den Link zum entsprechendden Zeitungsartikel dazu) gerade nicht verfügbar habe.

Es könnte ja durchaus dann von unseren KI-Spezialisten bzw. deren Beratern festgestellt werden, dass all diese Berichte frei erfunden worden sind und jeder Grundlage entbehren und tatsächlich nur dazu da sind, Angst zu verbreiten und den wirtschaftlichen Erfolg einschlägiger Firmen zu erschweren.

@Stefan.Hupe

Ich wĂĽrde es ja super finden, wenn auf 10 zuversichtliche und begeisterte Artikel

Warum sollte jemand, der selbst keinerlei Vorteile daraus zu erwarten hat, in Zusammenhang mit irgendeiner gerade gehypten Technologie Zuversicht und Begeisterung verbreiten ?

Ich denke: ein Großteil aller Artikel, welche vor der AK/KI warnen, benutzen Argumente welche die Unsicherheit, oder sogar die Angst, der Autoren zum Ausdruck bringen. Es gibt in Morocco ein Sprichwort: “Angst macht Menschen dumm" und berufliche, gesellschaftliche und zivile Angst bringt, so die Überlieferung, Menschen dazu: absolut irrational zu handeln und zu denken. Das Ergebnis können wir in vielen Medien, mit breitgefächerter gestreuter gesellschaftlicher Zielgruppe, lesen.

Der restliche kleinere Teil der Artikel gegen die Verwendung von AI/KI haben groĂźteils den Zweck: die breite Masse zu manipulieren um (meist) wirtschaftliche Ziele - Gewinnmaximierung - zu erreichen.

Wie bei vielen anderen Themen schon postuliert: den kann man nur durch Information, durch Schulung, durch Bildung, begegnen. Schimpfen und sich aufregen: hilft ĂĽberhaupt nichts - Das zu schreiben erleichtert vielleicht das Herz des Schimpfenden, bringt aber dem Lesen keine Mehrwert.

Vielleicht sollten wir uns vermehrt - wenn du solche Artikel lesen - darauf konzentrieren zu erfahren warum dieser Artikel geschrieben wurde und darauf dann eingehen.

Es gibt hier genügend intelligente Leute, die sich durchaus bewusst sind, daß gerade neue Technologien oder neue Anwendungsfälle eine gewisse Wahrscheinlichkeit zum Risiko haben. Das braucht nicht immer wieder erwähnt werden. Es gibt genügend Technophobische Hypochonder in der Welt, die das mantraartig auf allen Kanälen hinausposaunen.

Wir wollen die Zukunft progressiv gestalten. Zuversicht und Chancen sehen.

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Ich habe es oben schon einmal geschrieben:

Wir haben auch bei der ÖAW über Risiken gesprochen - konstruktiv und wie wir die Welt gestalten können.

Die meisten kritischen Artikel die hier gepostet werden, kommen mir vor, als ob die Autoren sich mit der Technologie noch nie auseinandergesetzt hätten und über etwas reden, wovon sie nur entfernt am Wirtshaustisch gehört hätten.

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“progressiv” ist für mich ein vollkommen negativ besetztes Reizwort.
Es bedeutet für mich primär “rückichtslos”, “respektlos”, “zerstörend”, “missachtend”.
Das ist daher nicht die Zukunft , die mir wĂĽnschenswert erscheint.

Es bleibt aber zumeist die Frage , worin dieses Risiko besteht und welche Auswirkungen ein realisiertes Risiko im Extremfall haben könnte, unbeantwortet.
Die Höhe der “gewissen Wahrscheinlichkeit” ist dann erst eine weitere Frage, die beantwortet werden müsste, aber dann immer noch keine Aussage zulassen würde, wann frühestens ein solches Risiko zur Realität werden könnte und wie viele Generationen dann dieses Risiko zu tragen hätten.

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Wir haben auch bei der Ă–AW ĂĽber Risiken gesprochen

Gibt’s zum Inhalt dieser Gespräche in der ÖAW vielleicht irgendwo einen Link ?

Die meisten kritischen Artikel die hier gepostet werden, kommen mir vor, als ob die Autoren sich mit der Technologie noch nie auseinandergesetzt hätten und über etwas reden, wovon sie nur entfernt am Wirtshaustisch gehört hätten.

Könntest Du vielleicht auf einige solcher Postings, die Du hier oben meinst, verweisen ?

Ganz zu Beginn dieses Threads hier oben habe ich selbst als “Papagei” geschrieben :

Schüler geben in Interviews selbst offen zu, keine Motivation mehr zu verspüren, sich noch selbst Ergebnisse zu erarbeiten, wenn sie diese Ergebnisse ohne eigene Anstrengung - per “Knopfdruck” - sofort von jedem KI-Chatbot erhalten können.

Diese SchĂĽler haben sicher mehr Erfahrung mit KI-Chatbots - z.B. zur raschen Erledigung ihrer Hausaufgaben - als irgendeine Stammtischrunde im Gasthaus.

Am Ausgangspunkt dieses Threads (hier ganz oben im ersten Posting) wird eine britisch-amerikanische Studie als Quelle für die möglicherweise euer “Unbehagen” auslösende Schlagzeile “Schon 10 Minuten mit einem KI-Chatbot reduzieren unsere Denkleistung” erwähnt. Die Header übernehme ich immer im Wortlaut dem jeweils verlinkten und zitierten Zeitungsartikel.

Unabhängig von aller - vielleicht sagar berechtigten - Kritik an der Durchführung dieser Studie, den Schlussfolgerungen aus dieser Studie und dem fehlenden Link zu dieser Studie, werden die an dieser Studie beteiligten Personen vermutlich doch mehr Fachkompetenzen eingebracht haben, als dies die “üblichen” Teilnehmer einer Stammtischpartie jemals könnten.

So sehr ich das bedaure :
Eure Reaktionen auf kritische Berichte/Einwürfe scheint der von “Schwurblern” gegen erforderliche (Schutz- bzw. Impf- ) Maßnahmen während der COVID-Pandemie nicht ganz unähnlich zu sein.

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Diese gewisse Wahrscheinlichkeit wurde wahrscheinlich auch bei der Entwicklung der Atombombe aufgestellt. Im weiteren Folge auch bei der Entwicklung des Atombomben Arsenals, welches unseren gequälten Planeten 120 Mal komplett zerstören könnte.

Deine Zuordnung von: “rückichtslos”, “respektlos”, “zerstörend”, “missachtend”, finde ich gut und unbewusst setze ich es mit dem allgemeinen Verhalten der, in den USA postulierten, kapitalistischen Wirtschaft und Politik, gleich.

Es war eine für die Öffentlichkeit zugängliche Veranstaltung. Etwa 90 Personen.
Der Inhalt meines Vortrages war teilweise in der letzten 4future.news abgedruckt. Einen Nachbericht gab es auch hier:

Meine Argumentation:

  • Wir brauchen nicht ĂĽber Regulierung von KI sprechen, so lange wir die Basis dafĂĽr nicht „unter Kontrolle haben“
  • Die Basis sind:
    • Digitale Infrastruktur (Rechenzentren / Internet / Geräte / Basissoftware
    • Daten (wir verschenken die Daten und kaufen sie dann veredelt teuer zurĂĽck

Ich habe versucht Lösungen aufzuzeigen - nicht nur Probleme. Wir versuchen auch aktiv an der digitalen Souveränität selbst zu arbeiten.

Was die Diskussion in der Ă–AW zu hier unterscheidet:

  1. Wir akzeptieren dass die Technologie da ist - und nicht verschwinden wird
  2. Wir sehen den Nutzen der Technologie
  3. Wir sehen die Macht-Imbalance
  4. Wir überlegen was wir tun können um sie zu verbessern

Jedes Aufzeigen von Herausforderungen ist willkommen, wenn es lösungsorientiert ist. Hier im Forum wird oft ein vermeintliches Problem aufgezeigt. Dort hört es auf.

Medien versuchen natĂĽrlich mit reiĂźerischen Titeln die Stimmung in der Ă–ffentlichkeit (vor allem Angst) aufzugreifen um damit die Reichweite / Auflagen zu steigern.

Beispiel des Artikels:

  • ChatGPT mach Dumm

Was gewinne ich aus dem Artikel an Erkenntnis? Die Ăśberschrift zielt auf Reichweite.
Fazit aus dem Artikel: Wir sind bequeme Wesen und versuchen uns die Arbeit zu erleichtern. (no na)

Ich kenne die Diskussion schon aus meiner Schulzeit zum Thema Taschenrechner. Lasst uns mit dem Rechenschieber rechnen! (das hat sich auch nicht durchgesetzt)

Wie bringt uns dieser Artikel weiter? Was hilft er uns? War nehmen wir fĂĽr die Zukunft mit?

Mein Fazit wäre - aber das erzählt Andi Kunar ohne Unterlass:
Nein, Antworten von ChatGPT und anderen LLM’s soll man nicht unreflektiert trauen. Wir müssen weiterhin bzw. noch verstärkt „kritisch denken“
Man braucht für die Bedienung und das Ziehen von Nutzen aus LLM’s umfassendes Wissen im Fachgebiet, dann wird der Nutzen der Technologie höher.

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Was meine Postings betrifft, sind das ĂĽberwiegend nur Zitate aus verschiedenen Medien - nur manchmal auch eigene Meinung und Kommentar.
Meine Postings zeigen daher nichts auf, sondern verweisen nur auf Andere, die etwas aufzeigen - nur manchmal ergänzt durch eigene Kommentare bzw. Bemerkungen.
Ich poste solche inhalte, weil ich es wichtig finde dass auch diese Sorgen/Bedenken (…) - und nicht nur “Fortschrittsmeldungen” hier bekannt sein sollten und ich offenbar nicht davon ausgehen kann, dass das hier ohnehin auch von anderen Postern so gehandhabt wird.
In meiner nun beendeten Posting-Pause, hätte ich fast jeden Tag ein entsprechendes “negatives” Posting verfassen können. Ich habe das in dieser Zeit aber nicht getan - es wurden solche Postings aber auch von niemand anderem in dieser Zeit verfasst. Es sind aber auch keine neuen Poster (in den von mir beobachteten Themenbereichen) aktiv geworden, die sich durch meine unsachlichen (?) , agressiven (?) , fortschrittsverweigernden (?)…. Postings vielleicht bisher “abschrecken” ließen, selbst Postings zu verfassen oder auf Postings zu reagieren.

Du forderst gleichzeitig mit dem Aufzeigen von “Problemen” auch Lösungen ( gleich im selben Posting) zu liefern.
Das kommt mir vor, wie wenn Du vom Briefträger gleichzeitig mit einem - selbstverständlich noch ungeöffneten- Brief auch gleich einen von ihm verfassten Entwurf einer Antwort auf diesen Brief erhalten wolltest.
Außerdem sehen wir doch am Beispiel der USA derzeit täglich, wohin schnelle einfache Lösungen führen, die von Anhängern eines ewigen Fortschrittes auch bedenkenlos sofort realisisert werden.
Oder verlangst Du von Postern hier, das jeder zumindest zwei einschlägige akademische Abschlüsse und eine lange Publikationsliste einschlägiger Studien und Fachbücher vorweisen kann oder/und seit einigen Jahrzehnten in leitenden Positionen der Privatwirtschaft arbeitet ?
Vielleicht könnten diese Personen dann anwendbare “Schnellschuß-” Lösungen zu jedem beliebigen Problem liefern ?
Oder soll zu/über Probleme, zu denen es keine(einfache) Lösung gibt, die in einer Zeile auch vollständig beschrieben werden kann, hier gar nicht geschrieben werden ?

Medien versuchen natĂĽrlich mit reiĂźerischen Titeln die Stimmung in der Ă–ffentlichkeit (vor allem Angst) aufzugreifen um damit die Reichweite / Auflagen zu steigern.

Das ist halt zufolge der großen Konkurrenz aus (bzw in) der Digitalen Welt so - das ist heute tägliche Medienrealität , damit wenigstens die Überschriften über längeren Artikeln/Beiträgen noch gelesen werden.

ChatGPT mach Dumm …
Wie bringt uns dieser Artikel weiter? Was hilft er uns? War nehmen wir fĂĽr die Zukunft mit?

Hast auch Du nur die Ăśberschrift dieses Artikels gelesen ?

Es gibt heute bei fast jeder Stiege AufzĂĽge.
Ärzte empfehlen aber Aufzüge möglichst nicht zu benützen.
Nicht weil Aufzüge sonderlich gefährlich wären, sondern weil mangelndes Training des Herz-Kreislauf-Systems zu vorzeitigen Erkrankungen führen kann und durch trainierte Muskeln Gelenke entlastet und Stürze vermieden werden können.
Ähnliches gilt für unseren “Denk-Muskel” - das Gehirn.

Nein, Antworten von ChatGPT und anderen LLM’s soll man nicht unreflektiert trauen. Wir müssen weiterhin bzw. noch verstärkt „kritisch denken“

Die meisten heute propagierten Anwendungen von KI gehen aber davon aus, dass kein Mensch mehr KI-Ergebnisse ĂĽberprĂĽfen soll bzw. kann.
Da siehst Du weiterhin kein Problem und kennst keine Lösung dafür ?

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