Starlink-Ausfall: Russische Soldaten verkauften eigene Positionen an ukrainische Hacker

Bots auf Telegram versprachen die Freischaltung blockierter Starlink-Terminals. Statt Kommunikation auf dem Schlachtfeld gab es Artillerieschläge

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Eine Maßnahme des Kreml hat den russischen Kommunikationszusammenbruch zusätzlich verschärft. Moskau ließ den Messenger-Dienst Telegram landesweit drosseln. Telegram ist in Osteuropa ähnlich verbreitet wie hierzulande Whatsapp. Die russische Armee setzte in Ermangelung einer sicheren internen Kommunikationslösung auf den Messengerdienst. Da die russische Armee stark auf diese zivilen Technologien für die Koordination von Angriffen, die Logistik und sogar die Artillerie-Steuerung angewiesen ist, führt der Ausfall zu einer weitgehenden Handlungsunfähigkeit ganzer Einheiten.

Telegram- und Starlink-Blockaden schicken Russland in den Blindflug

Der Kreml beginnt sich alternative Strategien zu überlegen, um keine weiteren Geländeverluste hinnehmen zu müssen

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