Zeigt das den Leuten in eurem Umfeld, damit sie nicht alles glauben was sie sehen…
Das ist wirklich faszinierend detailgetreu!
Vielleicht lässt sich ja irgendwann jemand eine niederschwellige Zertifikatslösung für Bildmaterial einfallen, damit man die Leute nicht immer anrufen muss, ob das eh stimmt?
Wer sagt, dass das ein Mann da unten ist. Hat irgendwer nach seinen Pronomen gefragt?
Vielleicht hat die KI die Kopfhörer selber auf ?
Also…alles halb so wild.
Ein Zertifikat wäre nicht das Problem. Aber welche unabhängige Stelle bestätigt den Inhalt? Und anhand welcher Kriterien?
Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass wir in unserer höchstinnovativen Runde mit der Frage nach kreativen Lösungen für neue Aufgabenstellungen ein Problem hätten?
Fällt jemandem was ein?
Ich hätte die Vermutung, dass genügend Presseagenturen oder Pressefotografen und Berichterstatter kein Problem damit hätten, ihre Bilder und Berichte elektronisch zu signieren. Da kann dann jeder selbst entscheiden, ob ihm die jeweilige Agentur vertrauenswürdig erscheint oder nicht. Das wäre mal ein erster Schritt.
Hat jemand andere Ideen?
Das Signieren ist nicht das Problem. Aber dann weißt du halt, dass das Bild von der „Presseagentur FancyName“ signiert wurde, wie sie sich selbst nennt. Aber woher weißt du, ob diese Presseagentur vertrauenswürdig ist?
Edit: Es ist halt eine technische Lösung für ein menschliches Problem. Auch hier muss man den Menschen beibringen „Schau auf die Signatur. Vertrau nicht blind jeder Signatur“. Media Literacy wird dadurch nicht obsolet. Man muss weiterhin darauf hinarbeiten, dass die Leute kritisch mit Informationen umgehen.
Man kann ohnehin nur 4future.media vertrauen. ![]()
Hier sind wir schon wieder bei der Hierarchie … es gibt immer einen obersten, einen Gott ![]()
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Dass ich diesen einfachen Lösungsvorschlag oben gebracht habe, muss offensichtlich daran liegen, dass ich das Konzept von Trust Centern nicht verstanden habe. Woran Unternehmen wie Apple oder Microsoift erkennen, welche TLS-Stammzertifizierungsstellen sie mit ihren Betriebssystemen ausliefern sollen und welche nicht, und worin der wichtige strukturelle Unterschied zwischen diesen beiden Problemstellungen liegt.
Mit den neuen Verfahren zur KI-Kennzeichnung aus dem Artikel von Roland müsste die Problematik des digitalen Herkunftsnachweises eigentlich generisch gelöst sein:
Ja, seh ich auch so.