Angst vor dem „Kill Switch“ aus den USA erschüttert Europas IT-Markt

Ist ein technisches aber auch politisches Thema, daher weiß ich nicht so recht, wohin damit.

Unternehmen und Behörden suchen Alternativen zu den US‑IT-Riesen. Doch europäische Konkurrenten hadern mit Preisbündeln, Vergabetricks und fehlendem Rückenwind aus der Politik.

Ich hoffe, der mords-lange Link umschifft auch bei anderen die Paywall - bei mir tut er es. Wenn man ihn (nach .html) kürzt, muss man zahlen, zumindest bei mir.

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Ich denke gerade an den Anfang der Corona-Pandemie: Gestern hieß es noch, Homeoffice und Videokonferenzen seien unmöglich, und eine Woche später waren sie die neue Normalität.

Gestern sagte man, ohne Verbrenner geht es nicht, und heute fahren viele mit Freude Elektroautos.

Gestern glaubte man, Kernkraft, Gas, Öl und Kohle seien unverzichtbar, und heute sind Photovoltaikanlagen auf fast jedem Dach zu sehen.

Gestern schien Office 365, Windows, Google, OpenAI, Amazon, Apple, WhatsApp & Co. unabdingbar – und morgen?

Wir Menschen sind Meister darin, uns scheinbar unüberwindbare Hindernisse vorzustellen. Noch besser sind wir darin, sie zu überwinden.

#zuversicht

1995 war für Videkonferenzen tatsächlich noch erheblicher Aufwand (eigene Videokonferenz-Studios) - mit dazu auch erst noch speziell herzustellenden (auf Bestellung erst zu schaltenden) Verbindungen zu den Konferenzpartnern in deren Videokonferenz-Studios) erforderlich.

Gestern sagte man, ohne Verbrenner geht es nicht, und heute fahren viele mit Freude Elektroautos.

Wenn heute in Österreich von ca 5,23 Millionen zugelassenen PKW erst ca 200.600 - also noch nicht einmal 4 % - rein elektrisch unterwegs sind , dann ist daraus noch lange nicht die Folgerung zulässig, dass das der vollelektrische Antrieb jedes PKW auch”irgendwann” in Zukunft tatsächlich - hinsichtlich der eforderlichen Anzahl der noch umzustellen Antriebsart der Fahrzeuge - möglich sein wird.
Aus nahezu jedem Gespräch mit Verkehrsdfachleuten/Verkehrsplanern ist zudej deutlichhezaszuhören, das alle dies Fachleute darauf hoffen, dass in Zukunft nicht alle 5,23 Millionen Faharzeuge auf Elektroantrie umngestellt werden müssten, wei lsie davo ausgehen , das sich die Einstellung der jüngeren Bevölkerung zum Auto ändern wird und sie in Zukunft immer öfter auf eigene PKWs vezicheten wird. Das kann aber auch als Hinweis darauf gesehen werden, dass auch Verkehrsplaner/Raumplaner die Umstellung aller PKW aus Gründen der viel zu großen Mengen (der dafür im öffentlichen Raum erst noch zu erichtenden technischen Infrastruktur - bzw. des erforderlichen Platzbedarfes für diese Infrastruktur) eher nicht für möglich halten.
Anwendbare Lösungen für den kimanneutralen Antrieb all der anderen Straßenfahzeuge (vor allem auch für den Güter-Fernverkehr auf der Straße) sind ja außerhalb von Entwicklungslabors bzw Prototypem derzeit noch nicht einmal absehbar.
Die technisch sofort mögliche Lösung, den Güter-Fernverkehr vollständig auf die - “schon immer” - elekrisch angetriebenen Bahnen zu verlagern, ist ebenfalls aus Gründen der dafür derzeit viel zu großen Mengen, aber auch wegen des immer noch fehlenden politischen Willens und des daher für den Güterverkehr unzureichenden Bahnausbaus, derzeit wenig realistisch.
Im Bereich des Schiffs- und Flug-Verkehrs gibt es selbst in Entwicklungslabors noch keine Idee für allgemein anwendare Technologien. die in nächster Zukunft in jedem Wasser- und Luft-Fahrzeug die dort verwendeten Verbrennungsmotoren - bzw. Verbrennunsgprozesse - ersetzen könnte.

Gestern sagte man, ohne Verbrenner geht es nicht. - Das gilt aber leider auch noch heute, wenn man die Realität der heute zur Verfügung stehenden - und auch eingesetzten - Antriebstechnologien zur Kennntnis nimmt.

Gestern glaubte man, Kernkraft, Gas, Öl und Kohle seien unverzichtbar, und heute sind Photovoltaikanlagen auf fast jedem Dach zu sehen.

Ohne Gas würde in den meisten Staatn im Winter buchstäblich das Licht ausgehen und viele Wohnungen gar nicht beheizbar sein.
Trotz der “sehr unwahrscheinlichen” Kernschmelze und der “Unmöglichkeit eine Explosion” jat es schon mehrere Kernschmelzen von und Explosionenen von/in Atomkraftwerken ( auch in Europa) gegeben. Trotz diese Traumatischen Etikebnsiise für die nmiitebaten Anreiener un der stellenweise heute noch bestehenden Strahlenbelastung zufolge dieser Unfälle, wurden Atomkraftwerke von der EU als zulössige und klimaverträgliche Brückentechnologien zur Erreichung der Klimaneutralität unserer Eneregieversorgung eingestuft - und bereitet die Atomindustrie breits kleinere, industriell vorgefertigte, Atomreaktoren vor, die am Einsatzort “nur mehr” aufgestellt und aktiviert, aber nicht mehr dort erst zusammen gebaut und mit Brennstof bestückt werden müssen.
in China werden trotz (bzw. sogar wegen) all der Erfolge beim Ausbau tatsächlich klmaneutraler - aber auch dort stark wetterabhängiger - Energiequellen , auch Kohlekraftwerke in noch größerer Zahl, als bisher, neu gebaut.

Gestern glaubte man, Kernkraft, Gas, Öl und Kohle seien unverzichtbar, und heute sind Photovoltaikanlagen auf fast jedem Dach zu sehen.

Salange wir Zeiten geringerer (und vielleicht sogar ausfallender) Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen nicht durch ausreichend eingeschränkten Energieverbrauch und/oder Energielieferung aus ausreichend großen, sonst immer gut gefüllten, Speichern überbrücken können, gilt dieser “gestrige” Glaube weiter und kann auf Gas, Öl und Kohle weiterhin nicht verzichtet werden, wenn wir nicht eines Tages - trotz alll unserer Produktionsanlagen für Energie aus erneuerbaren Quellen - nicht im Finstern sitzen wollen.

Zudem sind heute in Österreich immer noch nicht “auf fast jedem Dach” Solarvoltaikanlagen zu sehen.
Die Wirksamkeit dieser privaten Klein-Solarvoltaik für die öffentliche Energieversorgung wird zudem durch die Diskussion über einzuhebende Netzkosten für die Lieferung elektrischer Energie (zusätzlich zu den Netzkosten für den Bezug von Energie über die selbe Leitung) ernsthaft gefährdet .