Brauchen wir die Riesen-Rechenzentren fĂĽr KI?

Der von mir sehr geschätzte Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Helmut Detter stellte mir eine interessante Frage: Brauchen wir energiefressende Monsterrechenzentren? Die Chinesen verneinen dies. Was steckt da dahinter? Hier meine Meinung dazu.

Der Wettlauf USA vs. China

Die Amerikaner sind in einem neuen Rüstungswettrennen mit den Chinesen bzgl. KI-Superintelligenz - weil diese dann eben die Welt dominieren würde. Die USA gehen mit ihrer üblichen Strategie an das Problem heran: wenn sie eine Hürde haben, dann versuchen sie diese mit ungebremster Energie, Kapital, Kraft weg zu bulldozern - eben auch mit Monsterrechenzentren. D.h. sie versuchen die limitierte menschliche Intelligenz durch Maschineneinsatz zu umgehen. Mit vollem Risiko bzgl. Unfällen, weil die Kontrolle - anders als beim Manhattan-Project - rein in den Händen der Grosskonzerne ist. China, das bzgl. ungebremster Marktwirtschaft beschränkt ist, sowie ein sehr kontrollierendes Regime besitzt, setzt eher auf deren viele, inzwischen exzellent ausgebildete, motivierte Menschen und kontrollierbare, eigene KI.

Ein Beispiel dazu ist der Durchbruch von DeepSeek R1 Anfang 2025. Die Amerikaner bauten mit sehr viel Geld und Rechenzentren ChatGPT o1, das erste proprietäre, versteckt-„nachdenkende“ KI-Modell. DeepSeek baute das mit sehr limitierten Ressourcen und intelligenter als R1 nach. Und sie machten es, sowie auch erstmals den KI-Nachdenkprozess, öffentlich. Dies war - anders als von den US-Konzernen dargestellt - kein blosses China-archetypisches Kopieren/Ausspionieren. Die Chinesen verwendeten neuartige Technologieansätze, und publizierten diese sogar. Diese sind nun die Basis für viele der neuen, weltweiten KI-Innovationen.

Die Chinesen sind dabei keine Altruisten, mit deren open-source Modellen reduzieren sie auch die wirtschaftlichen Einnahmequellen der US-Konzerne. Als eine Balance-MaĂźnahme gegen deren Investitionskraft und den Technologietransfer-Limits.

Und wir Europäer?

Peter Steinberger hats mit seinem OpenClaw vorgemacht. Erfindergeist und menschliche Intelligenz (unterstützt durch KI) trumpfen noch immer gegenüber purer Kraft. Wir sollten uns dessen bewusst sein, aktiv werden, statt uns in „die Welt ist so schlecht, wir werden alle sterben“ verlieren. Ja, wir werden alle einmal sterben, es geht aber darum, bis dahin zu leben!

Die extrem aufwändige, in Monsterrechenzentren angelernte US-KI ist in praktischen Anwendungen weniger gut als eine KI mit einem guten „Drumherum“. Dieses „Drumherum“ (Agenten-„Harnesses“ wie OpenClaw + Wissensmanagement,…) und ideengebende, aktive Menschen ermöglichen die Durchbrüche. Und für diese Durchbrüche braucht’s nicht einmal Monsterrechenzentren - es reichen bereits eigene Rechner im Investitionsbereich der ersten (zugegeben teuren) IBM PCs. Die darauf laufenden open-source KIs sind zwar nicht so gut wie die aktuelle von OpenAI/Anthropic/…, aber besser wie diese noch vor einem halben Jahr war.

Dies wäre nach meiner Meinung eine große Chance für uns, auch ohne Milliardeninvestitionen in Rechenzentren - so wie Peter Steinberger das vorgemacht hat. Leider ist der Anteil der neugierigen, selbst-aktiven Personen in Österreich bei geschätzten unter 7%, vs. über 40% in China. 4future versucht dem entgegen zu wirken!

Das „Anfixen““ zur Abhängigkeit

Natürlich kannst’ Deine KI auch mieten. Die läuft dann meist eben in einem der dafür nötigen Monsterrechenzentren. Und Du gibst dessen (oft USA-eigenen) Betreiber auch alle Deine „drumherum Extras“. Eben damit diese in deren nächste KI einfliessen, und Du davon abhängig bleibst, weil auch Deine Daten nicht mehr Dir gehören. Deshalb ist die aktuelle Miet-KI ja auch so billig - selbst die EUR 100 pro Monat Abonnements reichen nicht für deren pure Rechenzentrums-Kosten.

Evolution ĂĽber KI-Symbiotik

Ja, bei dem Ganzen geben wir Menschen zunehmend den Maschinen sehr große Freiheiten. Es ist nach meiner Meinung nicht mehr bloss ein Mensch mit passivem Werkzeug, sondern wie in der Evolution üblich, ein Entwicklungsschub über „Symbiotik“ - d.h. die Evolution von zwei Dingen zusammen ist dramatisch besser als die reine Evolution der einzelnen. Und ja, für Menschen abseits dieser Symbiotik wird’s zunehmend schwierig werden. Es ist sehr kontrovers. Aber ich investiere lieber meine Energie in das aktive Gestalten dieser Symbiotik für mich (mit immer mehr meiner eigenen KI), statt bloss zu jammern.

P.S.: Ein Buchtipp zu diesem Evolutionsthema: Blaise AgĂĽera y Arcas - What Is Intelligence? - eine gute Zusammenfassung davon ist auch seine Lecture in https://www.youtube.com/watch?v=M2iX6HQOoLg

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Ich denke, die KI Rechenzentren werden eine ähnliche Blase werden wie die Immobilienblase zur Jahrtausendwende. Mit dem Unterschied, dass danach viel billige Rechenkapazität übrig bleiben wird.

Die Frage von Helmut bezog sich auf den Energieverbraucht. Hier muss man unterscheiden zwischen:

Anlernen: Auch die Chinesen verwenden tausende von GPU’s (also große Rechenzentren) zum Trainieren

KI: Kann man anmieten und dezentral laufen lassen. Auch wenn man sie dezentral laufen lässt, benötigt man entsprechend große Hardware aktuell. Also der Stromverbrauch bei den Chinesen ist bei den Kunden statt im Rechenzentrum. Weniger Strom verbrauchen wird es damit aber auch nicht (eher mehr, weil dezentral die Hardware nicht entsprechend ausgelastet wird, aber trotzdem den Strom verbraucht).

Das mit dem weniger Energieverbracuuh in den Rechenzentren wird immer von (US) Hostern vorgebracht, stimmt so nicht ganz. Macs/Strix Halo Maschinen brauchen im nicht-KI Modus <10W. OK, bei Vollast geht das rauf, z.B. auf 320W bei meinem Cluster - aber nicht auf die 1000en W eines äquivalenten Servers. Und die lokalen Maschinen sind oft vorhanden, sollten nur genutzt werden. Deshalb geht die Innovation in Richtung Hybrider Intelligenz. Und eben in die von mir initial genannten „Harnesses“ - dafür brauchst keine zusätzlichen Superrechenzentren in Europa.

Zusätzlich haben die Chinesen massiv in Erneuerbare investiert, und deren kleinere Rechenzentren brauchen auch nicht so viel Strom bzw. können mit den Schwankungen der Erneuerbaren leichter umgehen. Die USA hinken völlig hinterher und fahren gerade dafür neue bzw. stillgelegte fossile Kraftwerke hoch - die Trainings-runs der großen Konzerne verkraften keine Schwankungen der Erneuerbaren, und die vorhandenen Speicherkapazitäten sind zu klein.

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DAs ist aus meiner Sicht der Punkt. Wir mĂĽssen sehen dass die Rechenzentren sich aus Erneuerbaren versorgen mĂĽssen. Wenn ein groĂźes Rechenzentrum aufmacht - dann muss es den Zubau der Erneuerbaren mittragen.

Trump ist ja einer der groĂźen Klimaleugner. Daher geht es in der USA aktuell eben in die ganz andere Richtung.

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Verteilte Rechenleistung - kennt man z.B. schon lange bei Rendering Farmen. SETI@home war auch so ein Projekt.

Filmfirmen setzten teilweise mehrere hundert bis tausende Mac Minis in Stellagen ein um Filme zu rendern.

Ja leider … auch der Blondschopf (mittlerweile Grau gebürstet) währt nicht ewig.

So wenig ich die Klimaleugner mag, sie sind dran nicht schuld. Es gibt 2 Anwendungsfälle für die Riesenrechenzentren (siehe mein Orginalposting). Zum „Brute-Force“ Anlernen der nächsten US KI von Anthropic/OpenAI/Google/SpaceX/Meta/… kannst keine Erneuerbaren verwenden, weil die keine ausreichende Netzstabilität der 100en MW beim Trainingslauf zusammenbringen. Selbst thermische Kraftwerke haben Mühe - ein kleines"Schnaggerl" und Du kannst mindestens 1/2 Tag Arbeit des Rechenzentrums wegschmeißen. Für Inference/Tokenfabriken gehts, bloss sind die Megarechenzentren eben dual-use. Die Chinesen verwenden keine „brute-force“, DAS ist der Unterschied, warum sie deren Erneuerbare dafür verwenden können.

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Dagegen helfen nur sehr potente USVs … Schwungmassen-Generatoren die leer mitlaufen, AKKUs im Großformat, Dieselaggregate, usw. um Kurzzeit Schwankungen des Netzes aus zu gleichen.
Alleine bei einem Blitzeinschlag in die Hochspannungsleitung ist der Strom kurz weg, fällt im Alltag kaum auf. Ich kenn den Mechanismus der da abläuft, war oft genug mit Kraftwerksleuten zusammen.

:up_arrow: 3 kW–150 MW, 21 kWs–1.500 MWs

Noch zu „verteilten“ Rechenzentren - das mag bei SETI oder Rendering gehen, bei KI-Inference gehts nicht wegen den enormen, schnell auzustauschenden Datenmengen.

Die vielen Macs in den Rechenzentren sind meist eine „run-time“ für Agenten und nicht so sehr wegen der KI. „Normale“ Rechner funktionieren nicht für gute KI-Inference, der Speicher bzw. die Cluster-Verbindung (wenn zu wenig Speicher) ist zu langsam.

Ja die neuen Mac Max/Ultras gehen auch für individuelle KI Anforderungen. Aber sie können keine GPU-Container, und liefern nur sehr zögerlich aus. Deren aktuell noch vergleichsweise günstiger Preis wird sicher demnächst auch nach oben gehen.

Ein DGX Spark Cluster um über € 15k (verrückt, ich hab dafür vor 1/2 Jahr noch 8k bezahlt) schafft eine Kleingruppe (4-5 Leute) mit einem guten 300B (256GB RAM) Modell - und sein Cluster-Link hat max. 400Gbps. Die DGX Station um über € 100k schafft Teams (10 Leute) mit großem/1T, schnellen Modell (700GB RAM, 250GB davon mit 7TB/s Bandbreite), und hat einen 800Gbps Cluster-Link falls Du 2 oder mehr davon zusammenhängen willst. Macs haben max 80Gbps TB5 Cluster-Links. Alle können RDMA, d.h. direktes, schnelles von Speicher zu Speicher schaufeln.

Kein SETI-at-home. Ja, kleine KIs (mit max. 27-35B Parameter) sind nützlich und auf den neuen Rechnern (Macs, Strix Halo, Snapdragon,…) gehen die auch lokal. Eben als Hybride KI (siehe Microsoft am 7.10.), um die Rechenzentren von den Routineaufgaben zu entlasten.

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Erneuerbare funktioniert mit Speichertechnologien. Typischerweise haben die Rechenzentren ja große Speicher, damit ein Netzpeak da auch keine Probleme macht - den kann man auch in anderen Netzen ja nicht ausschließen. Hier verwenden die Chinesen z.B. kinetische Speicher wo mit Sonnenkrat Gewichte gehoben werden, Thermische Speicher, auch Pumpspeicherkraftwerke. Erneuerbare Energien sind Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie - diese mit entsprechenden Speichern kombiniert ist erneuerbare Energie genauso zuverlässig wie fossile Energie.

Die IEA beschreibt, dass schon aktuell etwa die Hälfte des Wachstums der Datacenter mit erneuerbaren Energien abgedeckt wird:

Die Chinesen haben laut eigenen Angaben fĂĽr das Training von DeepSeek erheblichem Rechenaufwand aufgewendet: FĂĽr V3 nennt der technische Bericht 14,8 Billionen Trainingstokens und 2,788 Millionen H800-GPU-Stunden.

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Die 2,8 M H800 GPU-h sind ca.: 2k H800 in 150 Server-Racks, mit 10 MW Strombedarf.

Elon Musk’s Colossus 1 Rechenzentrum braucht in der Initialausbauphase 15x so viel vom US Stromnetz. Das und Colossus 2 haben deshalb bereits (halb-legal) eigene Gasturbinen. Im Endausbau plant Musk 1-2GW Stromverbrauch.

Das mit dem Erneuerbare unbrauchbar fĂĽr die groĂźen US Trainings-Datacenter ist nicht von mir erfunden, sondern von KI-HW Analysten wie Dylan Patel,.. welche diese Problematik genau analysiert haben.

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Da hilft nur mehr “Kernschmelze“ … ist irgend wie mehrfach deutig zu sehen … :nerd_face:

Es gibt in den USA auch analysen darüber dass erneuerbare Energien grundsätzlich ein vollkommener Irrweg sind. Ich bin nicht sicher, wie viel dieser US Papiere auf die Erfüllung der Erwartungshaltung der US Regierung zielen.

Die IEA ist ja auch nicht unbedingt jemand der keine Ahnung hat.

Die IEA sind die Experten im Energiebereich, nicht im aktuellen KI-Training. Für die Token-Fabriken und die weniger „brute-force“ Chinesischen Rechenzentren gehn die Erneuerbaren eben durchaus.

Bzgl. dem, wie die Top US KI-Trainingshardwaretrends und deren Energebedarfsdetails sind, vertraue ich eben eher auf die KI-HW Analysten. Und die meinen, dass eben die neuen Trainings-Runs mit keinerlei Primärenergie-Schwankungen zurechtkommen, und deshalb Renewables für genau dieses leider nicht funktionieren. Da gehts nicht um irgendwelche Speicher sondern um 100e MW. Die Trainings-runs müssen eben sogar mit der vorhandenen Energieversorgung synchronisiert werden. Das sind nicht die gewohnten Rechenzentren.

Ich verstehe nicht, warum man nicht auch Training intermittierend durchfĂĽhren kann. Man kann jeden Computerprozess jederzeit pausieren und waren, bis die Solarzellen wieder genug Energie liefern. :person_shrugging:

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Ja – Patel hat tatsächlich gegen Solar und Wind gewettert. Aber „Erneuerbare sind für große KI-Trainingsrechenzentren unbrauchbar“ gibt seine Position unvollständig wieder. Er nennt selbst Kombinationen von Erneuerbaren mit Batterien oder Gas als Möglichkeiten.

1. Die scharfe Aussage kommt aus folgendem Podcast:

Im MAD Podcast mit Matt Turck vom 5. Februar 2026, ungefähr bei Minute 57, sagt er:

“Solar sucks; it’s too intermittent. Wind sucks; it’s too intermittent.”

Im selben Atemzug kritisiert er neue Atomkraftwerke wegen der langen Bauzeit und Kohle wegen der Verschmutzung. Der Kontext ist die Frage, wie man den rasanten Ausbau amerikanischer KI-Rechenzentren schnell mit Strom versorgt. Das ist eine zugespitzte Bewertung der verfügbaren Optionen, keine technische Beweisführung dafür, dass Erneuerbare unmöglich wären.

Schon etwa fünf Minuten später erklärt er im selben Interview ausdrücklich, dass man Erneuerbare mit Gas als Absicherung kombinieren und das Gas bei ausreichender erneuerbarer Erzeugung abschalten könne. Er nennt auch Wind mit Gasbackup. Damit relativiert er seine eigene pauschale Formulierung.

Er nennt Solar mit Batterien / Speicher ausdrücklich als Lösung.

Ich hab großen Respekt vor der Technologie und Komplexität des Trainings der Frontier-Models und denke, dass Patel/Lambert/… das - im Gegensatz zu mir - recht gut kennen. Mein Wissen war initial vom Feb 2026 Podcast mit Patel/Lambert beim Lex Fridman, und ich denke noch immer, dass ein reines mit Erneuerbaren Energien betriebenes Rechenzentrum aktuell für Training-runs mit den viel-hundert-tausenden zumeist synchron arbeiten müssenden GPUs (beim brute-force Training) nicht geht. Patel hat nach meinem Wissen das ja auch nie gesagt, sondern dass Data-Centers in Zukunft auch damit betrieben werden könnten.

FĂĽr (asynchron laufende) Inference KI-Fabriken geht das nach meiner Meinung jetzt schon. Und ich denke die Chinesen nutzen das recht gut.

Es gibt anscheinend kein publiziertes Beispiel, dass eines der aktuellen top Frontier-Models mit Erneuerbaren-Hilfe trainiert wurde. Stargate Abilene scheint das einzige groĂźe Datencenter zu sein, das publiziert auch signifikant ĂĽber Windenergie (neben Gasturbinen) gespeist wird. Und OpenAI nutzt das.

Ich vermute, dass die Aussage darauf zurückzuführen ist, dass die USA aufgrund des politischen Klimas in weiten Bereichen hinterherhinkt. Wir in Europa haben beispielsweise (wenn die Klimakrise uns das nicht nimmt), viel Grundlast aus Wasserkraft. Wir haben in Österreich im Sommer sogar 100% aus erneuerbaren Energien - und ich habe in Wien noch selten einen gröberen Stromausfall - und auch keine Strom-Schnackerln erlebt. Es liegt also vor allem am Mix und auch in kurzer Pufferung - falls einmal wirklich nicht alles 100% stabil ist. So wie Patel sagt, wenn man Puffer hat, und ein Backup (Gasturbine) dann funktioniert das.

Aus Erfahrung: In den USA sind kurze Stromausfälle deutlich häufiger als bei uns. Die USA hat vor allem Überlandleitungen - Leitungen und Trafos hängen an den Masten (wie bei uns in Südeuropa). Als ich in Zypern war, ist auch der Strom ausgefallen (Blitz irgendwo in einen Trafo eingeschlagen) - solche Dinge sind bei uns in Österreich deutlich seltener.

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Wir WUG’ler (WUG HOS) saßen in Therme Bad Waltersdorf grad beim Mittagstisch als vis a vis in Abstand ein Blitz in die Trafostation einschlug (glühte dort so richtig hell auf) - ich sag in dem Augenblick grad hin, tiefes Donnergrollen wie man es im Raum Wien und Weinviertel nie erlebt … und es geschah sonst NICHTS!
Kein Stromausfall!

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