einen Installateur der einen Abfluss repariert
das ist nur für einen gut ausgebildeten und geübten Menschen einen einfache Tätigkeit , weil der z.B. erkennnen kann, welche Einbauten in der Umgebung während dieser Arbeiten nicht beschädigt werden dürfen, und welche Rohre /Leitungen entfernt werden könnnen, weil sie schon lange gar nicht mehr in Betrieb sind - um nur ein reolativ “kleines “ Problem vollautonomer humanoider Roboter für solche Aufgaben zu nennen.
einen Bauarbeiter der Zementsäcke schleppt
wird es in Zukunft - auch ganz ohne humanoide Roboter - nicht mehr geben und gibt es auch heute nur mehr selten, weil überwiegend Fertigbeton mit Betonpumpen den bereits fertigemischten Beton vom Lieferfahrzeug direkt auf die zu betonierende Fläche oder in die vorbereiteten Schalwände eingebracht wird. Genauso werden die meisten Putze bereits als Fertigputze angeliefert und nicht mehr erst auf der Baustelle mit Zement angemischt.
eine Reinigungskraft im BĂĽro
ist - und wird auch in Zukunft - immer flexibler und billiger einsetzbar sein, als irgendein humanoider Roboter.
Und welcher Kunde würde sonderlich erfreut sein, wenn ein als Putzroboter getarntes Spionagegerät seine Betriebsgeheimnisse oder technischen Zugangskontrollen zu Hochsicherheitsbereichen seines Unternehmens ausspionieren würde ?
Wir reden ĂĽber einfache manuelle Arbeiten, Einzelaufgaben in Fabriken.
Genau solche einfachen manuellen - und einzelnen - Arbeiten werden aber in absehbarer Zeit (und vermutlich sogar noch viel länger) immer noch von Menschen einfacher und schneller erledigt werden können, weil die bisher immer angeführten Vorteile von Robotern - reproduzierbar präzise, rasch und ermüdungsfrei ausführbare Tätigkeiten - bei einfachen und nur einmalig auszuführenden bzw. oft sich ändernden Tätigkeitsabläufen nicht mehr relevant sind, da sie nicht mehr zu niedrigeren Kosten des Einsatzes von Robotern führen.
… dass diese Roboter in Fabriken sozusagen als Hilfsarbeiter zu tausenden gekauft werden.
Werden sie in diesen Fabriken dann auch erfolgreich - und kostengĂĽnstiger als menschliche Hilfsarbeiter - eingesetzt ?
die Reaktionsfähigkeit auf äußere Störungen (z. B. unwegsames Gelände)
DafĂĽr sind aber Roboterhunde wegen ihres niedrigeren Schwerpunktes und ihrer vier Beine, statt de zwei Beine von humanoiden Robotern, sicher besser geeignet.
Sogar Wien- Energie hat solche Roboterhunde deshalb schon im Einsatz.
die relativ lange Betriebsdauer mit einer Batterieladung (Ultra Low Power Consumption)
Soche Roboter - mit Ultra Low Power Consumption - haben dann aber auch wenig Energie fĂĽr die AusfĂĽhrung der von ihnen verlangten Aufgaben und fĂĽr den vollautonomen Wechsel ihres Arbeitsortes in einer Produktionshalle zur VerfĂĽgung.
Wozu brauchen wir den Blödsinn.
Habe ich hier oben irgendwo behauptet , dass humanoide Roboter nur “Blödsinn” wären ?
Ich habe lediglich versucht, ihre Vorteile gegenüber “normalen” - heute schon fast überall in Produktionshallen eingesetzten - Robotern zu finden.