Dein obige Erwiderung zeigt fĂŒr mich Ă€hnlich fehlendes VerstĂ€ndnis - und vielleicht auch Wissen - wie jenes, der vormaligen Verwender des Spruches " ZurĂŒck auf die BĂ€ume - ihr Affen".
Wenn ich dich tasĂ€chlich hier vollkommen unbegrĂŒndet auf die gleiche Ebene, wie diese damaligen SprĂŒche-Klopfer gestellt haben sollte , so ersuche ich gleich um Entschuldigung dafĂŒr, dass ich deine Absicht hinter dieser Formulierung offenbar nicht richtig erkannt habe.
Sind meine Formulierungen wirlklich so schwer zu verstehen ?
Meine Aussage war lediglich, dass ich - und vermutlch auch einige andere - e x p l i z i te Cloud-Services ( z.B. um âselbstâ dort irgendwelche Services/Dienste zu betreiben ) nicht benötige.
Dass ich Webserver, Mailserver oder auch andere Services ( z.B. âOfficeâ- Programme irgendwelcher Anbieter) benötige, ist mir schon klar. Dann bestelle ich aber diese Produkte /Services, aber nicht explizit (von mir unbedingt so gewĂŒnscht) als Speicherplatz bzw. Services in einer public Cloud.
Dass die Anbieter dieser Dienste diese dann in Umgebungen, die heute âCloudâ genannt werden, betreiben, liegt allein in deren Entscheidungsgewalt und wird von mir auch gar nicht verteufelt.
Ich nutze dann âdie Cloudâ aber nicht explizit, sondern lediglich âimplizitâ - ĂŒber den âUmwegâ ĂŒber bestimte von mir bestellte Dienste und Services.
Und noch eine Anmerkung zu :
Wer verzichtet auf die Möglichkeit, seine Gesundheitsdaten zu erfassen, dass ein Sensor mit integriert KI den Blutzucker wert ermittelt und eine App mit Cloudanbindung mittrackt? (man kann auch ein Langzeit-EKG verwenden).
ich verzichte auf die Möglichkeit, meine Gesundheitsdaten zu erfassen oder zu tracken .
Denn das wĂŒrde meiner Gesundheit nicht nutzen , wohl aber jenen Konzernen, die auch durch meine Gesundheitsdaten (bzw. durch die fĂŒr ihrer Erfassung erforderliche technische Infrastruktur) sich einen noch gröĂeren âKuchenâ von unseren ohnehin stets zu knapp bemessenen Gesundheitsbudgets âabschneidenâ wollen.
DafĂŒr gehe ich regelmĂ€Ăig zu meinen FachĂ€rzten und lasse dort meinen aktuellen Gesundeitszustand prĂŒfen und versuche, ein âgesunden Lebenstilâ - mit möglichst viel Bewegung - zu fĂŒhren. Den kann ich nur durch die Erfassung meiner Gesundheitsdaten jedenfalls nicht erreichen.
Ein Sensor kann den Blutzuckerwert gar nicht direkt, sondern nur indirekt ĂŒber die interstitielle FlĂŒssigkeit ermitteln. Die derzeit verwendeten Sensoren verwenden zudem fĂŒr die Auswertung der individuell gemessenen Daten gar keine KI - dafĂŒr ist die dort verbaute Mikroelectronic (meiner Sensoren) gar nicht geeignet. Die von solchen Sensoren indirekt gemessenen Blutzuckerwerte können um +/- 30 mg/dl - abhĂ€ngig von gerade stark steigenden oder stark fallenden Werten und mit zusĂ€tzlicher Zeitverzögerung - von tatsĂ€chlich direkt gemessenen Blutzuckerwerten abweichen. Bei Blutzuckerwerten unter 50 mg/dl kann es dann echt gefĂ€hrllich werden - bis hin zur Bewusstlosigkeit.
Auf zu niedrige Blutzuckerwerte muss ich selbst unmittelbar - und sofort - richtig reagieren, um sonst lebensbedrohliche Situatioen rechtzeitig abwenden zu können, da könnten mit irgendwelche Cloud-Dienste ĂŒberhaupt nicht helfen.
Ich brauche weder fĂŒr diese Zuckermessung mittels Sonde eine App oder eine Cloud , noch fĂŒr die Erfassung und Analyse eines Langzeit-EKG. Die Erfassung und Datenspeicherungh erfolgt durch einzelne, kleine am Körper zu tragende, GerĂ€te ohne jede Verbindung ins Internet. Die Auswertung und Verordnung daraus abzuleitender allfĂ€lliger Behandlungen erfolgt in den Ordinationen meiner FachĂ€rzte.