Washington will bei ihrer Belagerung von Städten durch ICE Macht demonstrieren. Die Festnahme eines Fünfjährigen zeigt aber vor allem die Verrohung in einem angeblichen Rechtsstaat
Die derzeitige innepoltische “Lage” der USA - ein Riesenerfolg für den russischen Auslandsgeheimdienst und der amerikanische Präsident der wichtigste - und wirksamste - “russische Agent” ?
Dass manche Unternehmen in den USA große Hoffnungen in künstliche Intelligenz setzen, ist dann nicht mehr so “unverständlich”.
Ja, es ist ziemlich klar, dass sie mit einem dementen Präsidenten, der nicht mehr klar reden und keine Geheimnisse mehr behalten kann, bei den Mid-Term-Wahlen keine Chance haben.
Sie versuchen bereits, mehr Truppen zu stationieren, aber es fehlt ihnen noch ein Vorfall, um hart durchgreifen zu können. Ein verprügelter ICE Agent, und der Ausnahmezustand ist sicher.
Ich fürchte dass es nicht bei einem verprügelten ICE enden wird, ich glaube das demnächst ein paar dieser „Agents“ vor den Toren der Stadt an einem Baum aufgeknüpft werden. Das Second Amendment gibt es ja vor allem um sich vor der Willkür des Staates schützen zu können. Das ist tief in der amerikanischen Seele verwurzelt.
Der amerikanische Geheimdienst , und die von Trump für seine Privat-Interessen missbrauchten militärischen Befehlsstrukturen schauen da weiterhin nur zu, wie Russland über den amerikanische Präsidenten und seine Anhängerschaft mehr Schaden in den USA und den Bündnissen der westlichen Welt anrichtet, als das irgendeine andere Spionage- oder Sabotage-Aktion Russlands bisher jemals gekonnt hat ?
Wo bleibt eine entsprechende Antwort bzw. Reaktion US-Amerikanischer Spitzendiplomaten auf das derzeitige Geschehen in den USA und das Zerstören aller inernationalen Beziehungen der USA ?
Der US Präsident wurde demokratisch mehrheitlich gewählt. Warum macht man jetzt Diplomaten oder Militärs Vorwürfe. Die Vorwürfe müssten an das Volk gerichtet werden.
In Europa / Österreich sehen wir ja, dass rechte Parteien, die Trump verhimmeln ebenfalls jenseits der 40% Zustimmung erhalten. Wir müssen uns wohl zuerst alle selbst bei der Nase nehmen warum wir das zulassen.
Man darf nicht die vielen Waffen in den Händen von Privatleuten vergessen!
Und wenn sich die Armee an die US Verfassung gebunden sieht und nicht an die Person an der Staatsspitze.
An “das Volk”, dessen (nicht nur Kauf-) Entscheidungen schon lange durch bewusste “Fehlinformationen” - und immer öfter auch schon ganz banale Lügen -beeinflusst und gesteuert werden ?
Denen gute Bildung, um den Inhalt von Informationen auch verstehen zu können und Fake-Inforamationen und Lügen erkennen zu können - ähnlich wie ausreichende Gesundheits-Beratung/ -Versorgung - geradezu verweigert wird ?
Ich gehe davon aus, dass wenigstens unter Spitzendiplomaten und Kommandanten miltärischer /polizeilicher Einheiten und im Geheimdienst es in den USA Personen mit “unvernebelter” Sicht auf die innenpolitische und außenpolitische Lage der USA geben könnte.
In Europa/Österreich läuft die innenplitische Entwicklung - nicht nur hinsichtlich des Spektrums politischer Parteien - bereits schon länger in die gleiche Richtung , wie in den USA - nicht nur deshalb, weil (vormalige) Politiker bereits offen zugeben können, gelogen zu haben ( z.B. mit dem “politischen Schmäh” der Kosteneinsparung durch die Reorganisation der Krankenkassen), ohne irgendwelche persönlichen Nachteile - oder Nachteile für ihre Partei - befürchten zu müssen.
Wir müssen uns wohl zuerst alle selbst bei der Nase nehmen warum wir das zulassen.
So ist es.
Allerdings kennen ich nur ein einziges - offenbar zu wenig bekanntes/genutztes - “Rezept” dafür :
Bei Wahlen die Wahl nicht den Anderen überlassen.
Auch wenn man sich nicht entscheiden kann/will, wem man sein Kreuzchen in der Wahlkabine geben sollte, so ist auch das - nicht Wählen zu gehen - eine Entscheidung, aber leider jedenfalls die falsche.
Auch wenn die nächsten Wahlen in Österreich noch nicht unmittelbar bevorstehen :
Denkt bitte daran - trefft dann die richtige Entscheidung !
Tja. Das klassische ideologische beziehungsweise theoretische Dilemma der Demokratie:
Alle Menschen dürfen – unabhängig von ihren Eigenschaften – gleichberechtigt über ihre eigenen Angelegenheiten und über die der Gemeinschaft mitentscheiden, der sie sich zugehörig fühlen.
Dem liegt die Annahme zugrunde, dass grundsätzlich jeder Mensch das Potenzial zum mündigen Bürger hat. Stabil, urteilsfähig, nicht beliebig manipulierbar.
Würde man dieses Prinzip aufgeben, bräuchte es eine Instanz, die festlegt, wer mitentscheiden darf und wer nicht. Diese Instanz müsste selbst legitimiert sein. Eine solche Legitimation ließe sich jedoch nicht widerspruchsfrei begründen.
Diktatoren beziehen ihre Legitimation aus nackter Macht. Sie herrschen, weil sie es können, weil niemand stark genug ist, sie aufzuhalten. Grundlage ist Gewalt.
Aber auch die Volksherrschaft basiert letztlich auf Gewalt. Nicht als permanenter Zwang, sondern als letzte Absicherung: Greift ein Einzelner nach uneingeschränkter Macht, stellen sich alle anderen ihm gemeinsam entgegen, notfalls mit physischer Gewalt, bis er aufgibt.
Ich habe mit meinen Formulierung lediglich die derzeitige innenpolitische Lage in den USA gemeint und den Eindruck gewonnen, dass die regelmäßig manipulierten/pollitisch verführten “einfachen Leute auf den Straßen” sich bereits zu wehren beginnen und auf den Straßen - trotz massiver Bedrohung und Gefahr - immer öfter schon demonstrieren. Von den US-Eliten - mit guter Ausbildung und hinreichendem Wissen und Erfahrung, um Fakenmeldungen und Lügen der “Trump-Jünger” relativ leicht erkennen zu können - sind aber ( noch ? ) wenig Proteste zu bemerken .
Den Aufruf zur “richtigen” Wahl - zur Teilnahme an Wahlen, um ähnliche Entwicklungen, wie derzeit in den USA bei uns in Europa und Östereich möglichst lange verhindern zu können, ist nur Ausdruck meiner Befürchtung, dass wir solche Entwicklungen auch hier bei uns erwarten müssen, wenn der Mehrheit der Wahlberechtigten in Österreich/Europa selbst der kleine Aufwand , nur ein Kreuzchen am Wahlzettel setzen zu müssen, zu mühsam erscheinen sollte.
Diese Befürchtung ist keine Kritik der Schwächen unserer Demokratie - wohl aber der Sorglosigkeit, des politischen Desinteresses - und vielleicht auch der Faulheit und des fehlenden historischen Wissens vieler Wahlberechtigter.
Die Behebung der politischen und wirtschaftlichen Schäden, die so ein “Wahlverhalten” auslösen könnte, wäre dann jedenfalls noch viel mühsamer, als der Aufwand zur Teilnahme an Wahlen .