Wer verstehen will, wie auf neuronalen Netzen basierende KI wirklich funktioniert, dem kann ich das folgende Buch empfehlen:
Für die Experimente reicht ein normaler Rechner völlig aus.
(Ich habe meine ersten Gehversuche mit Neuronalen Netzen Ende der 1980er Jahre auf einem Atari Mega St mit 4MB Arbeitsspeicher gemacht. Später habe ich diesen für Parallelcomputing mit einem Transputerboard erweitert. Heute reicht für die damalige Rechenpower ein Raspberry PI).
Genau genommen geht es da um die „Neurobiologie“, nicht um die Psychologie. Da gehts darum, wie man einzelne Nervenzellen verschaltet, nicht, wie man LLMs trainiert oder promptet.
Jep. Wir ist das „Gehirn“ einer KI aufgebaut (Neuronale Netze), wie wird das „Wissen“ dort „gemerkt“ und „erinnert“ und wie „lernt“ es (Trainieren der Daten). Halt all die Grundlagen, wie man zu einem LLM kommt, die heute fleißig verwendet werden.
Prompten ist dann die auf natürliche Sprache basierende Programmiersprache, mit der man über ein UserInterface (Chat) die „Erinnern“ des "Gehirns“ anzapft: Fragen stellen, Aufgaben formulieren.