Die Hunga-Tonga-Eruption im Jänner 2022 setzte in der Stratosphäre eine chemische Reaktion in Gang, die Methan abbaute, eines der stärksten Treibhausgase, die es gibt
https://www.derstandard.at/story/3000000320656/groesster-vulkanausbruch-des-21-jahrhunderts-verbluefft-erneut-die-fachwelt?ref=seite1_entdecken
Dennoch hat hier die Natur einen Prozess vorgeführt, an dessen technischer Nachahmung Ingenieurinnen und Forscher derzeit arbeiten und der sich aus dem All überwachen lässt. „Für die Industrie liegt es nahe, dieses Naturphänomen nachzubilden“, sagt Johnson.
https://www.nature.com/articles/s41467-026-72191-4
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Näheres Recherchieren zeigt, dass hier größere Mengen an Chlor freigesetzt wurden, die die Oxidation von Methan beschleunigt haben. Mit einer kurzen Überschlagsrechnung aus der Studie kommt man auf ungefähr eine Gigatonne an Chlor, die man in der Stratosphäre freisetzen müsste um das Methan signifikant zu reduzieren.
Ist natürlich ideal für das Ozonloch, das sich nach dem Debakel mit den FCKWs in den 80ern nun endlich geschlossen hatte…
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