Werden die Asiaten, allen voran China, die technische Entwicklung der westlichen Welt überholen?

Hier ein signifikantes Beispiel der Roboter.

{Obwohl ich natürlich nicht weiß inwieweit diese Artikel mit Hilfe von Software gefälscht wurde. Das ist auch keine Berichte, von dort anwesenden westlichen Beobachtern gibt, stimmt mich ebenfalls bedenklich}

de.euronews.com/next/2026/02/21/china-prasentiert-kampfkunst-roboter-muss-sich-europa-sorgen-machen

Bleibt nur die Frage , wie lange diese Roboter so eine Show durchhalten , bis ihnen der “Saft” ausgeht ?
Und wie lange sie ähnlich rasante Bewegungen mit vielleicht 20 Kilo Last am Buckel - ohnehin nur das halbe Gewicht eines Zementsackes - durchhalten würden, und wie das dann im Freien bei Schlechtwetter - vielleicht im Regen - und auf weichem, matschigem/rutschigem Boden - also im realen Alltag - ausschauen würde, wäre auch nicht uninteressant zur Beurteilung ihrer tatsächlichen Alltagstauglichkeit.
Denn für Akkus mit viel mehr als ca . zehn Amperstunden ( bzw ca. 200 Wh ) Speicherkapazität, dürfte in diesen schlanken Körpern gar kein Platz vorhanden sein.

An vollautonom agierenden Show-Robotern werden vermutlich weder Unternehmen, noch private Haushalte, tatsächlich Interesse haben.

Ein paar. Nicht so viele.

Die Automobilindustrie hat auch nur sehr wenige bestellt:

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um die Automobilproduktion in den USA zu automatisieren und zu optimieren.

Das - Automatisierung und Optimierung - haben sie in den USA nicht schon lange “erledigt” ?
Sie arbeiten dort ja schon zumindest seit 1914 - also schon seit mehr als 100 Jahren daran .
(https://www.ardalpha.de/wissen/geschichte/kulturgeschichte/henry-ford-automobil-auto-fliessband-erfinder-100.html)

Im Jahr 1913 lässt Henry Ford in seinen Fertigungshallen zum ersten Mal ein Fließband laufen.

Am 14. Januar 1914 führten die Fordwerke die Fließbandfertigung in Detroit ein.

aus dem von Dir verlinkten Artikel:

Der neue Atlas ist kein Laborexperiment mehr, sondern für den harten Fabrikalltag gebaut. Voll elektrisch angetrieben, ist der 1,90 Meter große und rund 90 Kilogramm schwere Roboter für menschengemäße Arbeitsumgebungen konzipiert. Das spart teure Fabrikumbauten.

Fabrikverantwortliche stehen vor neuen Fragen, wenn humanoide Roboter in die Produktion einziehen: Welche Risiken entstehen bei Akkuwechseln, beim Hantieren schwerer Teile oder bei enger Zusammenarbeit mit Mitarbeitenden?

Den Großteil dieser Fragen könnten sie sich aber ersparen , wenn sie den Kostenfaktor “Mensch” aus ihren Fabrikshallen entfernen. - Höchstwahscheinlich ist das auch der primäre Grund für den Einsatz humanoider Roboter in Fabrikshallen.

Hyundai setzt auf eine methodische, mehrstufige Einführung. 2026 starten Pilotprogramme im neuen Hyundai Robotics Metaplant Application Center (RMAC). Diese Einrichtung dient als Trainingsgelände, wo die Roboter spezifische Fertigungsabläufe erlernen.

Ab 2028 sollen die Humanoiden dann in die Hauptfabrik in Savannah zum Einsatz kommen, zunächst für Aufgaben wie die Teilebereitstellung. Bis 2030 plant Hyundai, Atlas-Roboter für komplexere Montagearbeiten einzusetzen.

Das Ziel ist eine nahtlose Kollaboration, bei der Roboter die physisch anstrengenden, repetitiven und gefährlichen Jobs übernehmen. Diese „menschenzentrierte Automatisierung“ soll die Belegschaft entlasten und unterstützen.

Die “Pausengespräche” mit Kollege “Roboter” werden sicher sehr spannend werden. Vielleicht kann man mit ihnen dann sogar eine Runde Tischfußball oder Dart spielen.

Ja, es ist schon immer das Ziel gewesen, ein Unternehmen ohne Menschen aufzubauen.

Dann werden diese Unternehmen aber auch Roboter kaufen müssen, die dann als Kunden ihrer Produkte aufreten können und sich diese dann auch finanziell leisten können.

Genau das passiert bereits: Technische Systeme kaufen Leistungen von anderen technischen Systemen ein.

Neben der Realwirtschaft – also dem Verkauf von Produkten und Dienstleistungen – gibt es zudem die Finanzwirtschaft, deren Umsatz und Wertschöpfung die der Realwirtschaft um den Faktor 4 übersteigt. Fast ohne Zutun eines Menschen.

Geld verdient man nicht mit der Hände Arbeit oder dem Kopf. Geld verdient man, in dem man sein - physisches, finanzielles oder geistiges - Eigentum für sich arbeiten läßt.

Bewegungen kommen mir für so schlanke Roboter viel schnell vor.
KI Bilder?

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Warum muss man für viele Aufgaben einen dem Menschen ähnlichen Roboter bauen?
Warum nicht ein Zeck orientiertes Ding?

Menschliche Kunden - aus Fleisch und Blut und vor allem auch mit Gefühlen und Bedürfnissen - sind aber keine Maschinen.

Wenn sie Maschinen wären, dan bräuchten sie keine Nahrungs- unf Genussmittel, könnte man ihnen keine Waren und Diensteistungen verkaufen, die ein bestimmtes Image zum Ausdruck bringen , Gefühle und Erwartungen erfüllen oder einfach nur “schön und edel” sind und damit Freude bei ihren Benutzern auslösen.

Mit Robotern als Ersatz für menschliche Konsumenten würde zudem der gesamte Privatkonsum zusammenbrechen , weil dann Fabriken ohne Menschen für konsumierende Menschen auch kein Einlommen mehr erwirtschaften würden , und im Prinzip “vollkommen Sinn- und Zweck-los” - aber energieverbrauchend - ”vor sich hin” produzieren könnten und produzierte Waren und Güter am Ausgang der vollautomastisierten Produktionstraßen sofort wieder als Schrott am Eingang der selben Produktionstraßen wieder zugeführt und restlos zu neuen - aber weiterhin sinnlosen, weil nicht verkaufbaren - Produkten verwertet werden müssten.

Vielleicht merken dann auch die Betreiber solcher, nicht mehr auf menschliche Mitarbeiter setzenden, Fabriken bzw Produktionsstraßen irgendwann, dass sie auch selbst dann bald kein Einkommen und keine Gewinne mehr mit solchen Fabriken erwirtschaften könnten, weil sie keine Käufer für ihre Produkte mehr finden werden, wenn diese potentiellen Käufer in Zukunft über kein ausreichendes oder vielleicht immer öfter dann sogar gar kein Einkommen mehr verfügen werden, um ihre Produkte in Zukunft noch kaufen zu können. Selbst wenn die Preise der Waren aus solchen Fabriken zufolge fortschrittlicher Produkionsmethoden und insbesonders auch durch vollständige Automatisierung aller Produktionschritte noch weiter gesenkt werden könnten, so wären solche niedrigen Preise für potentielle Käufer ohne Einkommen dann aber immer noch viel zu teuer.

Ich glaube verstanden zu haben, warum :
Weil dann die Verdrängung menschlicher Mitarbeiter aus Produktionsprozessen - bzw ganz allgemein aus Beschäftigungsverhältnissen - viel unauffälliger/schleichender, und damit mit viel weniger Widerstand aus der betroffenen Belegschaft und der Öffentlichkeit, erfolgen kann, als wenn für den Einsatz von spezialisierten Robotern ganze Produktionsstraßen vollständig umgebaut oder Produktionshallen irgendwo - vielleicht dann auch noch auf einer “grünen Wiese” - neu errichtet werden müssten.
So aber könnte entsprechend der “natürlichen Fluktuation” von Mitarbeitern (Pensionierungen , Kündigungen, Austritte ) allmählich immmer mehr humanoide Roboter als Ersatz für bisherige menschliche Mitarbeiter eingesetzt werden (ohne sonst dafür erforderlicher größerer Umbauarbeiten an Fertigungstraßen) und das Tempo dieser “Tranformation“ auch noch durch “geeignet” gesetzte Arbeitsbedingungen und - zur Not, wenn’s doch einmal schneller gehen sollte - auch durch bewusst herbeigeführte Insolvenzen - beinflusst werden.

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Um bei eurem interessanten Abschweifungen wieder zur eigentlichen Fragestellung zurückzukommen:

Je mehr ich mir diesen Beitrag anschaue, und je mehr ich im Internet recherchiere, desto eher vermute ich dass dieses Video eine Software gestaltetes Fake ist - ein gut gemachtes Fake, aber doch ein Fake.

Was meint ihr?

Weil zumindest am Anfang die Roboter in für Menschen gebauten Umgebungen arbeiten werden. Da macht es Sinn, wenn sie dieselbe Beweglichkeit haben. Sonst müsste man die Umgebung ändern.

Weil oftmals die Roboter mit Menschen zusammen arbeiten werden müssen. Da macht es Sinn, wenn die Menschen vertraute Bewegungsmuster sehen.

Für Spezialaufgaben gibt es bereits Roboter mit Spezialformen.

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