4future.city ist eine Projektidee zur Förderung von mehr direkter Demokratie auf Gemeindeebene.
Wir wollen ein „Demokratie-Starterpaket“ entwickeln, das bestehende Best-Practice-Projekte sichtbar und replizierbar macht – damit Gemeinden, Initiativen und Bürger:innen einfach dort ansetzen können, wo Demokratie schon funktioniert.
Ziel ist ein einreichbares, förderbares Pilotprojekt, das Bürgerbeteiligung praktisch erlebbar macht – mit Werkzeugen, Schulungen, Kommunikationsangeboten und digitaler Infrastruktur.
Dazu brauchen wir Deine Unterstützung – ob als Ideengeber:in, Partner:in, Gemeindevertreter:in oder einfach als jemand, der an lebendige Demokratie glaubt.
Lies hier weiter, wie das Projekt entsteht und wie du dich einbringen kannst:
Demokratie ist mehr als ein politisches System zur Organisation des Staates. Sie ist eine Lebensweise, die wir täglich praktizieren sollten – in Familie, Freundeskreis, Nachbarschaft, Vereinen und Unternehmen.
Dabei geht es darum, die Kraft der Vielfalt und der vielen Stimmen zu nutzen. Nicht nur für bessere Entscheidungen, sondern auch für eine stärkere Akzeptanz dieser Entscheidungen. Denn nur gemeinsam können sie wirksam umgesetzt und lebendig erhalten werden.
Demokratie kann also viel mehr als ein System aus Wahlen und Institutionen sein. Sie lebt davon, dass alle Menschen, die von Entscheidungen betroffen sind, aktiv mitmachen. Nur so wird Demokratie wirklich wirksam und sinnvoll.
Es geht darum, permanent und respektvoll miteinander zu verhandeln – im Alltag, nicht nur auf politischer Bühne.
Wenn alle Beteiligten mitdenken, verstehen sie die Herausforderungen.
Mitreden heißt, ihre Perspektiven und Meinungen einzubringen, nicht nur zuzuhören.
Mitentscheiden bedeutet, gemeinsam Lösungen zu finden und Verantwortung zu übernehmen.
Damit Demokratie funktioniert, müssen die Ergebnisse von allen mitgetragen und akzeptiert werden. Sonst entstehen Konflikte und Ablehnung.
Und schließlich geht es ums Mitmachen: Die Vereinbarungen müssen umgesetzt werden, damit sie lebendig bleiben und tatsächlich etwas bewegen.
Hier mal ein Beispiel für eine inhaltliche Struktur von 4future.city, die ich mit Hilfe von chatGPT erstellt habe:
Eine Sammlung für Best-Practices, Methoden, Tipps & Tricks und digitale Werkzeuge rund um kommunale Demokratieprojekte für eine stärkere Partizipation der betroffenen Bevölkerung.
1. Überblicksebene (Startseite)
Ziel & Nutzen der Sammlung
Für wen (Gemeinden, Initiativen, Projektteams, Bürger*innen)
Wie nutzen (kurze Anleitung, keine Romane)
2. Kategorien (Hauptebene)
Eine saubere Gliederung verhindert Chaos, sobald Inhalte wachsen.
A. Strategien & Modelle
Beteiligungsmodelle (z. B. Bürgerräte, digitale Beteiligung, Jugendbeiräte)
nun gibt es aber schon Gruppen die genau dies tun. Ich fühle an genau diesem Punkt dass es sehr wichtig wäre, sich mit diesen Gruppen zu vernetzen und ihre Stärken quasi zusammenzubauen.
Ganz erfolgreich agiert hier Barbara Strauch mit ihren MitstreiterInnen - das Soziokratiezentrum hat gerade erst eine Tagung ausgerichtet, mit Bürgermeistern, Gemeinderäten und Prozessbegleitern.
Die kommunale Demokratiebewegung beginnt gerade sich um die Soziokratie neu zu gruppieren. Und es wird eine Signalgruppe dazu geben, ein Zeichen dass kein Dialog mit 4future stattgefunden hat.
Auf einer grundsätzlich systemischen Ebene agiert die Transition Bewegung, die ich in Österreich mitgegründet habe.
Der Verein “GIVE-Labor für Globale Dörfer” begleitet auch die Transformation lernender Gemeinden und Nachbarschaften mit digitalen Technologien.
Es ist für alle genannten immer klarer dass wir aus dem Blasendenken ins Netzwerkdenken gehen müssen. Ihr habt heute Strategiebesprechung und wir Generalversammlung. Wir sollten beide über systemische Kooperation nachdenken.