Auch E-Autos kann man kabellos laden

Ich sah vor Jahren an den Schleusen der Donaukraftwerke noch Schiffe voll mit neuen PKWs. Heute kommen diese per LKW.
Schifffahrt ordne ich noch vor Bahn ein, wenn es die Güter zulassen.

Das wirtschaftlich schiffbare “Gewässernetz” in Österreich ist halt sehr marginal - nur eine Linie - und lässt sich auch mit viel Aufwand nicht erweitern und ist daher für den Güter- Regionalverkehr auch in Zukunft bedeutungslos. Daran würde auch ein Weiterbau des Donau-Oder-Kanals ( Donau-Oder-Kanal – Wikipedia ) nichts ändern.

Güterzüge bleiben bei der neuen Koralmbahn auf der Strecke

Am Wochenende rollen erstmals Personenzüge durch den Koralmtunnel; Güterzüge sind dort bereits seit Wochen unterwegs. Doch für sie dürfte es künftig eng werden

https://www.derstandard.at/story/3000000300082/gueterzuege-bleiben-bei-der-neuen-koralmbahn-auf-der-strecke

Ausgerichtet ist die neue Strecke, die den Süden Österreichs besser ans Schienennetz anbinden soll, auf Geschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde. Die schnellsten ÖBB-Railjets werden damit nur noch 41 Minuten zwischen Graz und Klagenfurt benötigen. Was jedoch die Fahrgäste freut, erschwert den Betrieb der Güterzüge merklich. Denn sie rollen mit höchstens 100 Kilometern pro Stunde über das Gleis.

Die reine Fahrzeit zwischen Bruck/Mur und Klagenfurt betrage auf der alten Strecke 2:10 Stunden, über die Neubaustrecke geht es in zwei Stunden; also gerade einmal zehn Minuten schneller. Tatsächlich wird es wohl sogar langsamer vorangehen, weil der Personenverkehr vorrangig behandelt wird und den Güterverkehr auf der Neustrecke ausbremst.

LTE-Verantwortlicher Körbler geht jedenfalls nicht davon aus, dass die Koralmbahn auf Sicht zu einem explosionsartigen Wachstum des Schienengüterverkehrs führt. Mehr verspricht er sich vom Semmeringtunnel.

War vermutlich auch ein Mit-Grund die Westbahnstecke auf 4 Gleise aus zu bauen.