Aufwachsen in der Hochleistungsgesellschaft: Welche Schule braucht das Kind?

Ein interessantes Dossier aus der Schweiz:

https://www.margritstamm.ch/dokumente/online-publikationen/295-dossier-hochleistungsgesellschaft-def/file.html

Zusammenfassung ChatGPT:

  • Die Gesellschaft misst Kindern und Jugendlichen vor allem ihren Leistungs- und Bildungsstand an – Noten, AbschlĂĽsse und schulische Erfolge gelten als MaĂźstab.
  • Dieses Leistungsdenken erzeugt Druck: Eltern fĂĽhlen sich gezwungen, Kinder optimal zu fördern („Elterndeterminismus“), oft von klein auf.
  • Viele Kinder – sogenannte „Überleistende“ – geraten dadurch psychisch unter Stress, mit Folgen wie Selbstzweifeln, Burnout, Verlust der Freude am Lernen.
  • Der Erziehungs- und Bildungsansatz braucht laut dem Dossier eine Kehrtwende: Weg von se­lektion- und leistungsorientierter Schule, hin zu einer Schule, die Potenzial, Vielfalt und Lebenstauglichkeit respektiert.
  • Das bedeutet: Kinder mĂĽssen die Chance haben, sich mit eigenen Stärken und Interessen zu entwickeln — mit Raum fĂĽr Fehler, Pausen, Selbstbestimmung und echte Lebenskompetenz.

LEBENSKOMPETENZEN!

Zitat aus dem Dossier