Das Ende des All-you-can-prompt-Buffets

KI-Anbieter verrechnen immer häufiger reale Nutzungskosten. Damit rückt die Frage näher, ob menschliche Arbeit am Ende nicht manchmal billiger ist

https://www.derstandard.at/story/3000000323894/das-ende-des-all-you-can-prompt-buffets

Das Versprechen dahinter war stets dasselbe: KI macht Arbeit billiger.

Ob diese Rechnung tatsächlich aufgeht, muss sich erst noch zeigen. Produktivitätsgewinne durch KI sind schwer zu messen, die Kosten dagegen zunehmend sehr konkret. Wenn die wahren Kosten nun stärker an die Nutzenden weitergegeben werden, zeigt sich vielleicht bald, welche KI-Anwendungen ihren Preis wirklich wert sind – und welche Kündigungswelle sich vielleicht nachträglich als Fehlentscheidung herausstellen wird.

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Ich fühle mich an die Anfänge der Computerei zurück versetzt. Mit 5.000 Euro teuren Geräten Briefe schreiben, die man mit einer 200 Euro teuren Schreibmaschine oder einem 5 Euro teuren Stift hätte auch selbst schreiben können.

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Um nun mit KI diesen Brief zu schreiben benötigt “Die Wolke“ einen Energieaufwand einer Kleinstadt. [/satire]