In Oberösterreich baut Google eines der größten Rechenzentren Europas und liefert damit ein Lehrstück über die physische Kehrseite des KI-Hypes. Über Boden, Strom und Wasser – und den Nutzen für die Region
https://www.derstandard.at/story/3000000331280/die-neue-schwerindustrie-was-hat-kronstorf-vom-ki-boom
Was in Kronstorf geschieht, ist Teil einer weltweiten Entwicklung. Aufgrund des KI-Booms könnten bis 2030 rund 5,2 Billionen US-Dollar in Rechenzentren fließen, schätzen Analysten der Beratungsfirma McKinsey. Besonders in den USA, wo die meisten Rechenzentren stehen, aber zunehmend auch in Europa regt sich Widerstand (siehe Kasten). Am Ende stellt sich überall dieselbe Frage: Wer profitiert eigentlich von dieser Entwicklung?
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Was Anschlussleistungen betrifft, bekam ich reale Zahlen von AGP und Netz OÖ.
Nicht alles was in den Medien steht stimmt so.
Konkret:
Und was waren das für Zahlen? 
Im Verteilernetzentwicklungsplan der Netz Oberösterreich (ebUtilities) unter der Projektnummer NOÖ-24-27 bzw. NOÖ-24-35 zu finden.
Das Rechenzentrum ist/wird aktuell über das Umspannwerk „Kronstorf West“ versorgt und hat eine gesicherte Leistung von 150 MW.
Durchgehend das gesamte Jahr aufgerufen ergäbe 150 MW x 8.760 Stunden = 1.314.000 MWh oder 1.314 GWh (Gigawattstunden) oder 1,31 TWh (Terawattstunden).
1,3 TWh Jahresstromverbrauch entspricht etwa dem Stromverbrauch von 375.000 Haushalten.
Weitere konkrete Ausbauansuchen liegen derzeit nicht vor.
Aber das ist ja nicht das einzige Rechenzentrum das in Österreich erreichtet werden soll.
Microsoft und ein US Investor wollen auch welche errichten.
Was mit der Abwärme passieren soll ist noch in Schwebe. Im Winter könnte man alle Häuser der Umgebung mit Fernwärme beheizen.
Ich fände es ja gut, wenn es die Auflage gibt, sie müssen die doppelte Anschlussleistung an erneuerbaren Anlagen dazu errichten. 
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Zwingend Windräder in einem Bundesland das keine will! 
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