Ich hab mal versucht die wenigen Infos zur in der Startphase befindlichen Infos zur neuen europĂ€ischen Social Media Plattform âWâ mit dem Fediverse zu vergleichen.
Interessant - aber nur wenn viele von X âumziehenâ
Detto auch jene EuropÀer die von X bereits auch BlueSky ausgewandert sind.
Wobei es zwischen Mastodon und Bluesky ein halbwegs gut funktionierendes Gatway gibt.
Vor Musk gab es auf Twitter viele interessante Leute aus Wissenschaft - wo hat man schon Gelegenheit mit solchen Leuten weltweit diskutieren zu können, bzw. deren Forschungsergebnisse zu lesen.
Mit der jetzigen âTrotteleiâ sind viele verschwunden, entweder zu BlueSky ausgewandert oder nur in internen Zirkeln unterwegs - eigentlich sehr schade diese offene Bildungsmöglichkeit zu verlieren!
Es gibt auch etwas aus Ăsterreich:
Ich fĂŒrchte das ist genau das Problem.
Ich hĂ€tte es fĂŒr die beste Idee seit der Erfindung des geschnittenen Brots gefunden, wenn damals die EU tatsĂ€chlich Twitter gekauft hĂ€tte, und eine zentrale Infrastruktur angeboten hĂ€tte.
Ich sehe das wie Strom oder Telefonnetz. Die Kommunikation sollte ĂŒber EINE Plattform möglich sein, nicht ĂŒber 100 von denen sich jeder eine aussuchen kann, weil dann fĂ€llt der Effekt âalle erreichbarâ weg.
NatĂŒrlich ergeben sich dann auch Herausforderungen die mĂŒssten demokratisch gelöst werden. (nicht Diktatorisch wie bei Elon).