Die Zukunft wird großartig!

Es geht mir nicht um Positionen. Es geht mir um Einstellung.

Glas halb voll oder Glas halb leer.

Wenn ich an eine Sache herangehe mit: „Das wird nie was“ dann wird es nie was.

Wenn ich an die Sache herangehe mit „was wäre eine Lösung“ - dann werden wir eine finden.

Mir gibt es in Österreich viel zu viel „das wird nie was“ und viel zu wenig „lass uns eine Lösung finden“.

Es mag sein, dass in China der Obermufti das Sagen hat. Wenn die Leute aber die Einstellung hätten: Lass uns mal schauen, wie weit er kommt, würde der Obermufti gar nix bewegen. Das kannst Du in Österreichischen Betrieben beobachten. Chef sagt: „Das machen wir jetzt.“ - Die Mannschaft lehnt sich zurück: „Das schauen wir uns an …“.

Die Leute in China mögen ihr politisches System nicht mögen. Die Begeisterung der Menschen ist trotzdem deutlich höher als in Österreich, trotz Obermufti - nicht wegen Obermufti.

Ich werde mich an Diskussionen die nur Probleme aufzeigen, und keine Lösungsvorschläge im gleichen Atemzug bieten, nicht mehr beteiligen.

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Und warum ist in China die Begeisterung höher, schon mal hinterfragt?
Woher hast du die Gewissheit über deren Euphorie, deren Begeisterung?
Betrifft das ALLE 1.4 Milliarden Chinesen?
Was wird den Kindern dort vom Säuglingalter an alles eingetrichtert?
Wer hat in China punkto Bildung Das sagen … wobei wie wieder beim Obermufti wären …
Und noch eines, gibt es in China freie Meinungsäußerung und eine völlig unabhängige Meinungsumfrage?

Ich versuche bloß Pros & Cons mit Logic heraus zu finden, zu hinterfragen.

Ich rede auch nicht über Dich alleine.

Ich würde mir generell im Forum für jedes Con - eine Idee / Ansatz einer Lösung wünschen. Als Grundhaltung.

Wir sind sehr gut im Con auflisten
Wir sind nicht sehr gut im Lösung zeigen.
Wenn jemand mit einer Lösung kommt - dann kommt gleich: Wird nie gehen.

Beispiel China: Natürlich haben wir in Europa aktuell noch wenig Wüsten die wir mit PV zupflastern könnten. Wir hätten aber ausreichend Dächer, Parkplätze etc. wo genau nichts verloren geht, wenn wir die alle zupflastern. Da hätten wir schon ein paar Jahre zu tun.

Erste Antwort: Geht bei uns nicht.

Was dieses Thema PV angeht, bin ich ganz bei dir … klotzen ansattt kleckern, rauf was nur geht … auf allen sinnvollen Dächer, Wände, Parkplätze überdachen, Sichtschutzzäune, Mauern, Stein Gabione (hässlich) einfach PV Platten montieren. Neben jeder Trafosation (20kV auf 400/230V) gleich eine Akku Station, usw. Nur mit sommerlicher Überproduktion kommt man gut über Lichtärmere Zeit.

Andrerseits Prozesse wo es möglich ist dem Angebot an elektrischer Energie anpassen!

Kenne ein Gasthaus, mit idealer Dachlage gegen Osten, kocht mit Strom vom Dach!

Weißt Du genau die Einstellung mein ich. Man findet immer Wege.

Wir wollen nicht dass eine Trump Administration Einfluss darauf hat, wann wir welche KI haben? Naja dann müssen wir selber eine laufen lassen.

Wir wollen nicht, dass die Chinesen ihre Weltvorstellung in die KI trainieren. Naja dann müssen wir halt selbst KI Modelle entwickeln und trainieren.

Die Antwort ist immer reflexartig: Geht nicht.

Sie sollte sein: Wie könnte das klappen.

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Ich kann Werners Eindrücke nur bestätigen. Sowohl aus meiner eigenen Perspektive als auch aus dem, was mir von Dritten zugetragen wird.

Im Forum vermissen wir die konstruktive Diskussion über die gemeinsame Gestaltung. Diskussionen, die zunächst von den Chancen und den Möglichkeiten ihrer Umsetzung ausgehen und in denen man sich eventuell sogar selbst aktiv einbringen kann.

Stattdessen nehme ich fast ausschließlich Mahnungen, Warnungen, Ängste und Kritik wahr. Von „das ist alles unmöglich“ bis zu „wir werden alle sterben“.

Ich kann die Motivation unser permanten Kritiker Erich, Friedrich oder Thomas verstehen, die uns mit ihren Hinweisen vor Schaden bewahren und eigentlich helfen wollen. Die Kritikpunkte haben ja durchaus auch etwas für sich.

ABER 1!

Bedenken wir doch einmal die Eintrittswahrscheinlichkeiten.

Ja, ein Tornado könnte eine Solarplantage stark beschädigen. Aber wie wahrscheinlich wäre es, dass dieses Ereignis bei einer Solarplantage, beispielsweise im Burgenland, auftreten würde? Und wie wahrscheinlich wäre es, dass diese Anlagen nie wieder repariert werden könnten?

Durch die Art und Absolutheit der pauschalisierenden Äußerungen entsteht der Eindruck, man könne die Idee einer Solarplantage gleich verwerfen, da diese garantiert nächsten Mittwoch von einem Tornado zerstört und nie wieder aufgebaut wird.

Also, wie wahrscheinlich ist es überhaupt, dass das Ereignis, vor dem gewarnt wird, eintreten könnte?

Die Kirche bitte mal im Dorf lassen.

ABER 2!

Junge Technologien sind fehleranfällig. Und Menschen sind lernfähig. Auch wenn ein Hinweis auf eine unzureichende Technologie berechtigt ist, heißt das doch nicht, dass wir das Zeug nicht iterativ in den Griff kriegen könnten. Matha Benz ist auf ihrer ersten Fahrt mit dem Motorwagen 16-mal liegen geblieben. Ein Freund hat mir berichtet, dass sein Vater in seiner Jugend stolz davon erzählt hat, dass er einmal mit einem kleinen platten Reifen nach Graz gefahren ist. Heute legen wir 1000 Kilometer zurück und machen uns darüber keine Gedanken mehr.

Wir dürfen beim ersten Hindernis einfach nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Aufstehen und weitermachen! Am Ball bleiben! Besser werden!

Das ist Ingenieurskunst: stetige, iterative Verbesserung.

ABER 3!

Es kommt auf die Menge der „kritischen” Äußerungen an.

Erich und Friedrich müssen ihre Kritik an der KI nicht mehr wiederholen. Die sind bekannt. Sie wurden gehört. Genauso wie Werners und meine Ansicht dazu bekannt sind. Also schreibe ich sie hier nicht mehr. Nicht nur, weil ich es mittlerweile müßig finde, mich hier im Forum immer wieder im Kreis zu drehen. Sondern auch, weil ich so mehr Raum für andere und konstruktivere Themen lassen möchte, die andere beisteuern könnten.

Für das, was möglich wäre. Für Wege, wie die aufgezeigten Probleme gelöst werden können.

Wenn wir wenigstens ein Gleichmaß von Pro- und Contra-Beiträgen hätten, wäre das ja schon super. Meine Wahrnehmung – und auch die derjenigen, die sich vom Forum abgewendet haben – ist, dass mindestens 80 % der Beiträge Mahnungen, Kritik oder Cons sind. Das macht keinen Spaß. Das spricht niemanden an, der die Zukunft positiv gestalten möchte.

Meine Kinder mögen auch keine alten Leute, die sie ständig ermahnen, ihnen ihre Träume und jegliche Hoffnung nehmen und ständig herummeckern.

Also bitte mehr Pro und weniger Con.

Mehr von den Träumen teilen und von der gemeinsamen Suche, wie wir diese Träume wahr machen könnten.

Und noch ein kleiner, persönlicher Hinweis:

Ich stosse immer wieder auf tolle Ideen, tolle Projekte, tolle Menschen oder tolle Artikel. Normalerweise teile ich diese auch gerne und begeistert mit anderen. Vielleicht ist es schon aufgefallen, dass ich in letzter Zeit stiller geworden bin.

Weil es mir keinen Spaß mehr macht, auf fast jeden Beitrag, den ich teile, sofort mit Kritik überhäuft werde. Wenn die Beiträge die Leute nur aufregen und in Empörung versetzen, dann ist das hier nicht der richtige Ort, um Perlen vor die Säue zu werfen.

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Von mir Hast Du dazu sicher noch nie Kritik gehört.
ich habe lediglich am Anfang dieser Idee und der damit startenden Integrationsarbeiten daraufhingewiesen, dass es damals - zu Beginn -vielleicht noch zu früh sein könnte, unsere Produkte bzw. Sevices zu präsentieren - weil noch viele Probleme während der Integration zu erwarten wären .
Und ich habe einmal gemeint, dass „wir“ (Du und deine Helfer) ja nichts „entwickeln“ und habe damals dabei nur an die einzelne Funktionsmodule gedacht , die ja „nur mehr“ - als fertige und langjährig bewährte Produkte der Linux-Welt - in unsere „Office-Suite“ zu integrieren wären , dabei aber auf den (Entwicklungs-) Aufwand für diese Integration vollkommen vergessen - und von Dir daher berechtigt Protest erhalten.
Ich finde das super - ja sogar „großartig“ - das Du und deine Unterstützungs-Mannschaft das geschaffen habt.

Aber auf jede Meldung, dass irgendwo jemand ein Problem gelöst hat, kommt - dass das alles abwegig ist, physikalisch unmöglich und so weiter.

Ich denke, hier könntest Du einige meiner Beiträge meinen.
Ich schließe gar nicht aus, das ich mich in meiner Beurteilung so manche mir unrealistisch /unmögliche oder nur schwer bis gar nicht realsierbarer Lösungen irren - und mich damit auch blamieren - könnte.
Ich würde aber von den wissenden - bzw. nicht „so negativ“ eingestelllten - Mitlesern in unseren Forum dann erwarten, auf diese (meine) Fehler aufmerksam gemacht zu werden bzw. ihre Gründe darzulegen, warum manche „Dinge“ nicht so negativ zu sehen sind, wie sie in meinen Beiträge für möglicherweise viele (??) Leser vielleicht zum Ausdruck kommen.
Wie sonst könnte es dann zu (sachlicher) Diskussion unserem Forum kommen ?

Es kommt auf jedes Posting wo jemand dazu aufruft über Lösungen nachzudenken ungefähr 100 Gründe warum das alles scheitern wird.

Nachdem ich ähnliche Vorwürfe schon mehrfach erhalten habe :
Nachdenken können wir (bzw ich) zwar, aber ob diese Gedanken dann auch ausformuliert, und schriftlich so festgehalten werden können, dass sie auch verstanden bzw nachvollzogen werden können, wage ich eher zu bezweifeln.
Nachdem - offenbar viele - potentielle Forumsnutzer - solche schriftlich formulierten Gedanken ohnehin nicht lesen (wollen ) - weil sie nicht ihren Wünschen/Gedanken entsprechen - können wir uns diese Arbeit gleich sparen.
Unabhängig davon halte ich bestimmte Themen persönlich aber für so wichtig/interessant und/oder thematisch zu den Themen unseres Forums passend, dass ich zufällig gelesene/gehörte Meldungen/Beiträge aus öffentlichen Medien in „meinen“ Forums-Beiträgen verlinke und daraus zitiere - in der Hoffnung denen, die meine Beiträge lesen, damit interessante Informationen vermitteln zu können, gegebenenfalls ergänzende/korrigierende Informationen zu erhalten und vielleicht manchmal auch weitere Diskussion über die jeweiligen Inhalte anzuregen.
Ob wir damit auch (neue/andere ) „Lösungen“ irgendwelcher Probleme erarbeiten könnten, selbst wenn das von uns (den Diskussionsteilnehmern)unmittelbar beabsichtigt gewesen wäre - wage ich zu bezweifeln ; Dafür dürfte uns wohl auch das daür erforderliche Fachwissen und die praktische Erfahrung (und Autortität ) im jeweiligen Fachgebiet fehlen, auch wenn einzelne Forumsbenutzer durchaus über erforderliches Fachwissen verfügen könnten.
Und wenn wir tatsächlich ein „Lösung“ für irgendein Problem hätten - was dann ?
Ein Patent anmelden ?
Eine Firma gründen ?
Einen Zeitungsartikel über unsere Lösung erhalten ?

Für Einfache Lösungen sind Andere zuständig, winken meist mit Kornblumen blauen Fähnchen …
…
KI-Rechenzentren: Tolle Technik, miese Bilanz | c’t uplink | heise online
https://heise.de/-11466084
Interessanter Vergleich, herkömmliche Server kontra KI Server.

„Etwa, warum ein KI-Rack heute bis zu 160 Kilowatt schluckt, während gewöhnliche Serverschränke bei 5 bis 15 Kilowatt liegen.“

Das ist mit derzeitiger Servertechnik die Achillesferse von KI!
Biologische Neuronen benötigen vermutlich weniger an Energie.

Da fehlt noch ein Quantensprung, im wahrsten Sinne des Wortes, in der IT Technologie! Mehr Rechenleistung mit wesentlich weniger Energieaufwand. Das ist IMHO damit gemeint, dass derzeitige KI RZ in ein paar Jahren in der Art obsolet werden.

Die großen KI RZ Betreiber müssten einen Beitrag zur Stromgewinnung leisten und nicht einfach nur nach „bauts mir eine Zuleitung“ rufen. Detto für sinnvolle Nutzung der Abwärme sorgen. So gesehen wären KI RZ in größeren Städten sinnvoller, da könnte man wenigstes heizen und ggf. den Temperatur-Level noch erhöhen um andere Dinge tun zu können. Z.B. damit Brot backen.
In Ballungszentren kann man mit Abwärme einfacher Etwas anfangen als auf der Grünen Wiese fernab.
Prozesswärme wird vielfach benötigt, Bäckereien, Bierbrauer, Hallenbäder, Fernheizung, usw. … notfalls kann man mit Technik den Temperaturlevel noch anheben.

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Zurück zum Thema, das Werner angestoßen hat:

DIE ZUKUNFT WIRD GROSSARTIG

Ein Aufruf zum Träumen, für Ideen, Wünsche, Visionen, für eine tolle Welt. Hoffnung machen.

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OffTopic … erinnert mich irgendwie an die Reader’s Digest Heftchen. Wer Jene noch kennt.

Kenne ich noch - fast alle Ausgaben mit einem Bildchen des amerikanischen Präsidenten (ich kann mich nur mehr an Kennedy erinnern) auf der Rüchseite dieser Heftchen.

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Aber bitte nicht mit sprachlichen Formulierungen von Trump und zugrundeliegenden Weltmodellen und Werten/Zielen von Peter Thiel und Konsorten.

Ich könnte mir durchaus - auch hier in unserem Forum - die regelmäßige (?) Präsentation (Verlinkung und Diskussion ) zu/über Erfolgsmeldungen (nicht nur über technische Fortschritte/Entwicklungen) vorstellen.

Nur :
Wer hat dazu Zeit - und nimmt die Arbeit auf sich, aktiv nach solchen Erfolgsmeldungen zu suchen - und sie hier in unserem Forum geeignet (aber nicht zu „länglich“) zu präsentieren /verlinken ?

meinst aber nicht mich, oder?

Dann hätte ich Tommy geschrieben.

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@stefan.hupe
Pros & Cons müssen sich etwa die Wage halten!
Sachlliche Kritik muss erlaubt, sogar erwünscht sein!

Jubelmedien, in jeweils nur eine Richtung, gibt es eh schon genug.

These (Anti-These) … verifizieren, falsifizieren ist doch legitim, oder?

Lieber Fritz,

Es geht nicht um Kritik.

Es geht darum, wenn man nur aufzählt, was alles schlimm ist, ohne eine Lösung dazu zu bieten oder einen Ansatz.

Oder wenn man seitenweise nur Cons listet und kein Pro findet.

In der Microsoft hatten wir eine Regel: Du darfst mit jedem Problem kommen, wenn Du einen Lösungsweg aufzeigst. Dann ist es nicht mehr jammern, sondern konstruktiv.

Dein Beispiel vom Rechenzentrum war ein sehr gutes:

Prozesswärme wird vielfach benötigt, Bäckereien, Bierbrauer, Hallenbäder, Fernheizung, usw. … notfalls kann man mit Technik den Temperaturlevel noch anheben.

Ja, Rechenentren produzieren fast ausschließliche wärme aus der investierten Energie Die kann genutzt werden. Das könnte man auch vorschreiben. Dann verpufft die Abwärme nicht, und wir sparen Energie an einem anderen Ort.

LG Werner

Nicht alles was du als Cons siehst ist eine - man muss zwischen Kritik und Cons unterscheiden!

Auch Herausforderungen können neue Chancen bieten.

Rechenezentrum produziert massiv Abwärme. Das erhitzt die Erde. (Con)

Die Nutzung der Abwärme kann anderswo energieintensive Produktion von Wärme ablösen (Chance)

Der ganze Computerschrott produziert viel umweldproblematische Stoffe die dann teuer entsorgt werden müssen (con)

Der Elektronikschrott enthält sehr viele seltene Rohstoffe, die wir sonst teuer einkaufen müssen - wir müssen ihn nur vernünftig recyclen. (Chance)