Die Abfalllagerstätten (Mistgruam) sind die “Bergwerke“ der Zukunft.
Werner … du scheinst immer nur die Cons in meinen Beiträgen zu finden - ich schreib halt nicht Pro & Con dazu!
Die Abfalllagerstätten (Mistgruam) sind die “Bergwerke“ der Zukunft.
Werner … du scheinst immer nur die Cons in meinen Beiträgen zu finden - ich schreib halt nicht Pro & Con dazu!
Lieber Friedrich,
Es geht mir nicht um Dich immer persönlich. Es geht mir um eine Grundstimmung.
Es wird viel zu oft aufgezeigt, was alles schief gehen kann und wird.
Auf jede Idee kommt ein aber …
Die Frage ist, wie wir das kollektiv umdrehen können.
Was müssen wir tun, damit es gut wird?
LG Werner
Ich kann Werners Eindrücke nur bestätigen. Sowohl aus meiner eigenen Perspektive als auch aus dem, was mir von Dritten zugetragen wird.
Was wird Dir denn konkret - zu den Inhalten der Beiträge hier im Forum - zugetragen ?
„Negative Einstellung“ und „Fake-Meldungen“ sind Verallgemeinerungen, die vielleicht lediglich als Hinweis auf Unwissen oder unterschiedliches Verständnis bzw. „ideologisch“ unterschidliche Haltungen verstanden werden können.
Dass es unterschiedliche Meinungen und Einstellungen nicht nur in religiösen Belangen, sondern auch zu Fragen und Problemen/Ängsten des täglichen Alltages und besonders auch zum - nicht nur technischen - Fortschritt gibt, ist ein Kennzeichen für Demokratie.
Problematisch werden solch unterschiedliche Meinungen nur dann, wenn sie durch fehlendes Wissen und unzureichende Bildung gefördert werden, ein Verstehen bzw. Akzeptieren der Meinung anderer nicht mehr gestatten oder ein Zusammenleben mit diesen Anderen nicht mehr möglich erscheinen lassen.
Persönliche Meinungen sollten auch dann erlaubt sein, wenn sie imhaltlich ( vielleicht auch nur aus Sicht des Lesers solcher Beiträge) falsch sind. Sie werden erst dann problematisch - bis „gefährlich“ - wenn solche Meinungen weiterhin als „Tatsache“ präsentiert werden , obwohl sie auf einem nachweisbaren Irrtum bzw. Unkenntnis - von z.B. physikalischen Grundgesetzen - basieren.
Ich halte da mich - bzw . meine Beiträge - gar nicht für Fehler- bzw. Irrtums-frei - und erwarte in diesen Fällen sogar Widerspruch von Dir/Euch - samt Hinweisen auf solche Fehler.
Ja , ein Tornado könnte eine Solarplantage stark beschädigen.
Das sollte nur als Hinweis darauf verstanden werden, dass selbst so vergleichweise harmlose Anlagen, wie es Fotovoltaikanlagen nun mal sind, selbst auch Schäden „verursachen“ können, wenn sie durch entsprechende Ereignisse ( z.B. Tornados, … ) selbst ausfallen sollten, wir aber einen solchen Ausfall vielleicht für „unmöglich“ gehalten haben sollten und wir dann daher nicht rasch genug auf andere erneuerbare Energieformen zurückgreifen können, um den Anlagenausfall ohne Schäden ( z.B. durch erzwungene Abschaltung von Großverbrauchern) überbrücken zu können .
Also bitte mehr Pro und weniger Con
Das „Pro“ erledigen überwiegend schon all jene, die ohne eigenes Nachdenken die Versprechungen anderer einfach „nachplappern“.
Dem sollten wir uns hier nicht unreflektiert anschließen - es schließt aber nicht aus, dass auch in meinen Artikeln „Pros“ vorkommen .
„Con“ - im Sinne von unbegründetem „das geht nicht“ - ist in meinen Beiträgen (hoffentlich) nicht zu finden.
Darum ersuche ich Dich/Euch immer wieder, mir Beispiele solcher (unbegründeten) „Cons“ bzw. „so negativen“ Darstellungen zu übermitteln. Vielleicht habe ich dort auf eine Begründung des jeweiligen „Con“ verzichtet, weil diese Begründung (für mich) ohnehin „sonnenklar“ war, ich die dafür erforderliche Begründung ohnehin schon mehrfach an anderer Stelle gepostet habe und ich den jeweiligen Beitrag durch eine neuerliche Wiederholung dieser Begründung nicht unnötig „aufblähen“ wollte.
Die Ziele und den Zweck „unseres“ Wirtschaftens überdenken und vollständig neu ausrichten.
Bist Du mit dieser Antwort nun zufrieden ?
Diese „Chance“ wird aber nur dort genutzt werden können, wo bereits Fernwärmenetze vorhanden sind und auch im Sommer - bei 40°C im Schatten - noch ausreichend viele weitere zuverlässige Abnehmer von großen Wärmmengen ( z.B. von 400 MW eines sehr großen Rechenzentrums ) gefunden werden können.
Mir fehlt leider Phantasie und das technische Detailwissen, um hier die Realisierbarkeit dieser Chance erwarten zu können :
Selbst wenn Abnehmer von zusätzlich 400 MW in einem bestehenden Fernwärmenetz rasch genug gefunden werden können, müssen diese 400 MW dann zuverlässig - auch über Wirtschaftskrisen hinweg - mit damit vielleicht verbundenem Ausfall großer industrieller Wärmeverbraucher - abgenommen ( „verbraucht“ ) - oder andernfalls an die Umgebung abgegeben und diese - bzw. ihre Gewässer - dann bei 40°C noch weiter aufgeheizt werden.
In der Ungebung von „auf einer grünene Wiese“ neu errichteten Rechenzentren gibt’s aber üblicherweise weder Fernwärmenetze noch große industrielle Wärmeabnehmer - weil dort vermutlich - noch - ebenfalls nur „grüne Wiese“ sein wird.
Sowohl wegen dieser zumeist fehlenden industriellen Groß-Wärmeabnehmer, als auch wegen der Unsicherheit ihres zukünftigen Wärmebedarfes im Falle von wirtschaftlichen Unwägbarkeiten, werden die Betreiber von Rechenzentren ihre Kühlanlagen weiter für ihre gesamte Abwärmemenge dimensionieren müssen und müssten sie zusätzlich kostenverursachende technische Maßnamen treffen, um ihrer Abwärme in ein zum Zeitpunkt ihrer Errichtung vielleicht noch nicht einmal geplantes Ferwärmenetz einspeisen zu können.
Wie würdest Du nun diesen Beitrag zu „Con“ , „Pro“ oder „so negativ“ zuordnen ?
Bitte aber jeweils mit Begründung für diese Zuordnung.
“Con“ bedeutet ja nicht zwangläufig “das geht gar nicht“ - es drückt meist nur Bedenken, Warnungen aus, den Marketing Versprechungen von Tec-Giganten oder Politiker/Politikerinnen ohne Faktencheck nach zu jubeln!
Wohin Gedanken bzw. Bedingungs loses Nachjubeln meist hinführte - einfach Geschichte lernen!
Darum baut man Rechenzentren nicht einfach in ein kleines Dorf, fernab von jeglicher anderer Infrastruktur! So einfach - so klar!
Sowohl wegen dieser zumeist fehlenden industriellen Groß-Wärmeabnehmer, als auch wegen der Unsicherheit ihres zukünftigen Wärmebedarfes im Falle von wirtschaftlichen Unwägbarkeiten, werden die Betreiber von Rechenzentren ihre Kühlanlagen weiter für ihre gesamte Abwärmemenge dimensionieren müssen und müssten sie zusätzlich kostenverursachende technische Maßnamen treffen, um ihrer Abwärme in ein zum Zeitpunkt ihrer Errichtung vielleicht noch nicht einmal geplantes Ferwärmenetz einspeisen zu können.
Plan B - die Serverfarm so konzipieren deren Leistungsaufnahme auch drosseln zu können (CPU Taktraten reduzieren, CPUs abschalten (geht meines Wissens, alter Hut), oder ganze Server aus dem Verbund vom Netz nehmen. Notfalls dauern dann Antworten halt länger!
Warum müssen wir dann Computerschrott in den derzeitigen Mengen überhaupt entstehen lassen und das so akzeptieren ?
Warum sollten wir Hardware nicht viel länger, als bisher üblich, verwenden ?
Warum sollte nicht auch für Computer aller Klassen und Größen ein lizenzfreies Reparaturrecht geltend gemacht werden und - z.B. - mit jeder neuen Hardwareversion die alte Hardwareversioen von allen beschränkenden Lizenzrechten „befreit“ werden und grundsätzlich ohne zeitliche Begrenzung weiterverwendet - und auch umgebaut - werden können/dürfen ?
Und warum sollten nicht auch Computer bis auf Modul- bzw Bauelemente-Ebene hinunter („sortenrein“) zerlegt und weiterverwendet oder erst dann verschrottet bzw . gleichwertig (für den gleichen Zweck als Hardware ) wiederverwertet werden ?
Die „Entfernung“ virtueller Server wird aber an der Leistungsaufnahme der physischen Infrastruktur eines Rechenzentrum vermutlich nicht viel ändern,
falls geplante physische Server in größerer Zahl nicht benötigt werden würden , müsste aber ein Rechenzentrum gar nicht so groß, wie offenbar derzeit immer öfter „erforderlich“ , errichtet werden.
Das aber würde die wirtschaftliche Umsetzung der Geschäftsmodelle der Betreiber von Rechenzentren „behindern“ , den rasant steigenden Bedarf an Rechenbeistung schnell und kostengünstig decken zu können.
Ob die Zwecke und Zielsetzungen, der in diesen Rechenzentren betriebenen/angebotenen IT - Dienste auch mit den Zielen der Staaten und den Wünschen der Bürger vereinbar sind , auf deren Staatsgebiet und vor deren Haustüren diese Rechenzentren errichtet und betrieben werden, hat dann gar keine Bedeutung zu haben und ist öffentlich nicht diskutierbar .
Im Gegengsatz zu herkömmlich - physisch mit Materialeinsatz - produzierenden Unternehmen, ist bei Rechenzentren nicht erkennbar, welche „Produkte“ dort hergestellt werden könnten, und ob dort nur Daten von Handelsbetrieben, von staatlichen Verwaltunsdienststellen, vielleicht auch von von Rüstungsbetrieben - oder Daten für das Ermitteln potentieller Ziele zur Ausarbeitung irgendwelcher Angriffszenarien irgendwo auf unserem Planeten - verarbeitet werden.
Hier gehts um die Leistungsaufnahme und die damit verbundene Kühlleistung.
Wie diese zu reduzieren ohne abzuschalten, das war damit gemeint.
Und Rechenzentren verteilt rund um den Globus - folgen den Sonnenlauf rund um den Globus - Nachts nur Standby - wäre auch eine Option.
Das Thema dieses Threads war „Wie können wir uns eine großartige Zukunft vorstellen und welchen Beitrag leisten wir dafür, diese zu verwirklichen?“
Dazu gehört auch Dinge die aus dem Ruder laufen drohen und die Zukunft vermiesen wollen aufzeigen, anprangern, dagegen mobil machen!
Nur mit Jubeln alleine ist es nicht getan.
Leider sind derzeit weltweit die Zukunft Vermieser im zunehmen. Siehe die politische Lage der Welt!
Nein, Friedrich, dass ist nicht Thema dieses Threads und auch nicht das Anliegen der 4future.community oder der 4future.foundation!
Du kannst, statt Missstände aufzuzeigen, von denen Du weg willst, auch ein Ziel formulieren, wo Du hin möchtest.
Also statt: die Verrückten unterdrücken uns alle und bedrohen uns mit Tod und Teufel: ich wünsche mir eine Zukunft, in welcher wir in Freiheit leben.
Werner hat diesen Thread begonnen mit „Die Zukunft wird großartig“. Genau um dieses #wohin geht es. Wo wollen wir hin? Welches Leben in der Zukunft sehen wir als erstrebenswert an.
Auf den ganzen Mist in der Welt weisen die Kronenzeitung, die Bildzeitung, Nius und andere Massenmedien und die Sozialen Medien ohnehin hin. Das brauchen wir durch Wiederholungen nicht noch zu verstärken.
Wer sagt, wovon der weg will, hat noch lange nicht gesagt, wo er überhaupt in will.
Und genau darum geht es Werner. Wohin?
Danke Stefan!
Meine Meinung - man muss Beide Aspekte im Auge behalten!
Mit Verlaub, nix für ungut:
„Die Zukunft wird großartig“ klingt fast wie ein Werbeprospekt einer Partei, siehe Trump, er will „Artificial Intelligence“ in „Super Intelligence“ umtaufen.
Ich habe schon viel erlebt, auch wie überbordete Euphorie den Bach runter ging.
Bitte seht halt meine Einwände so “wie das Salz in der Suppe“ ![]()
Nix für ungut, aber es gibt Leute, die immer sagen: Wir werden in den Graben fahren.
In der Fahrschule lernt man: Schau dorthin wo Du hinfahren willst. Weil Du fährst dorthin, wo Du hinschaust.
Mein Argument für „die Zukunft wird großartig ist“:
Meine Aussage ist also nicht unbegründet. Was wir dafür brauchen ist Innovation. Weil wenn wir innovativ sind und Innovation auch umsetzen und nicht verhindern, dann haben wir Unternehmen die nicht leicht ersetzbar sind. Dann ist auch das Kostenthma nicht mehr existent - denn Unternehmen die Produkte haben, die andere nicht herstellen können, können im Grunde beliebige Preise verlangen.
Wir in Europa versuchen
Wir fordern daher die Lohnkosten dramtatisch zu senken und die Sozialsysteme abzubauen, weil wir sonst nicht wettbewerbsfähig sind.
Wir entwickeln uns damit in eine Kolonie. Ich vermute das das niemand will, aber viele treiben es voran.
Genau mit der Haltung.
Also ich und zahlreiche andere Menschen gehören nicht zu diesem „wir“. Ich glaube noch nicht mal, dass mehr als 20% der Menschen in Europa wirklich so destuktiv sind oder einfach nur dem neusten Megatrend der Apokalypse hinherlaufen WOLLEN.
Menschen haben Bedürfnisse: nach Hoffnung, nach Orientierung, nach Schutz, nach Geborgenheit, nach Freiheit, nach Liebe, nach Zugehörigkeit, nach guten Gefühlen. Alles Suchende.
Und an diesen Bedürfnissen können wir ansetzen. Auch, wenn es jeder von uns mal Situationen erlebt hat, wo man verzagt, oder Menschen begegnet ist, denen man nicht über den Weg traut oder denen man sich ohnmächtig ausgeliefert fühlt. Manche haben mehr Zuversicht, manche mehr Mut (haben Angst, aber können diese überwinden) und manche folgen lieber dem, was sie als prominent erleben.
Genau diese prominente Wahrnehmung und deren Beeinflussung ist das, wovon die Menschen profitieren, von denen wir nicht so gegeistert sind. Das, was wir häufig wahr nehmen, nehmen wir als Wahrheit an. Wir tappen dann in die Falle, dass sich unsere Wahrnehmungen verstärken und wir Abweichungen ausblenden oder verneinen. Normale menschliche Prozesse, um sich als Teil einer Gruppe zu sehen, die einem Schutz bietet, zu der man dazugehören muss, um zu überleben.
Aber genau an dieser Wahrnehmung kann jeder von uns bewusst ansetzten und seine eigene Wahrnehmung mal hinterfragen. Vielleicht gibt es einen anderen Standpunkt, eine andere Perspektive, von der aus die jeweilige Situation ganz anders aussehen könnte. Wo man die Wahrscheinlichkeit erhöht, andere Wege zu erkennen.
Wenn ich tag ein tag aus in einem dunklen Keller sitzen, ist die Sonne für mich nicht existent. Die Welt, die uns die Medien und die wir uns gegenseitig durch unsere Nacherzählungen präsentieren ist kein getreues Abbild der Wirklichkeit. Sich daran zu erinnern hilft mir selbst, mich nicht von den panischen Meldungen, die an mich heran getragen werden, in eine abwärtsspirale hinabziehen zu lassen.
Für eine bessere Zukunft ist also erstmal die Arbeit an einem jedem selbst von uns erforderlich. Die Arbeit am Menschen. Damit wir mit uns selbst und der Welt gut auskommen können. Das ist notwendig.
Technische Innovationen sind dann hinreichende Hilfsmittel, den Weg einfacher gehen zu können.
Schliesslich ist es der Mensch, der Techologien entwickelt und sie anwendet.
Wir flüchten uns aber immer wieder, uns mit uns selbst und anderen Menschen auseinander zu setzten. Regulierungen und Technologien werden als Erlöser gesehen, damit Menschen sich „korrekt“ verhalten und alles gut wird. Ist ja auch viel bequemer, darauf zu verweisen, das Regierung A oder Konzern B etwas tun müsse oder überwacht werden müsse, als sich an seine eigene Nase zu fassen.
„werneri, post:56, topic:2446“
In der Fahrschule lernt man: Schau dorthin wo Du hinfahren willst. Weil Du fährst dorthin, wo Du hinschaust.Mein Argument für „die Zukunft wird großartig ist“:
- Wenn wir den Ausbau der Erneuerbaren Energie fördern, dann haben wir im Grunde unlimitiert, beinahe kostenlose Energie zur Verfügung.
Das sowieso - nicht kleckern sondern klotzten!
Lies meine Beiträge - ich bin ein Fahnenträger der Erneuerbaren - schon aus eigener Erfahrung!
- Wenn sich die humanoiden Roboter mit KI durchsetzen, dann haben wir keine Niedriglohnljobs mehr - weil die Arbeit die ohnehin niemand erledigen will, dann von Maschinen übernommen wird
Du weist eh wie hoch der Anteil der Niedriglohn Jobs ist? Außerdem wer setzt da die Grenze?
War mal in Schrems in einer bekannten Firma, deren Weg ich über die Jahre (begann als es noch den Eisernen Vorhang gab) begleiten konnte - war oft in dem Werk!
Vordem setzten meist Frauen in Heimarbeit die Geräte zusammen, später in Tschechien, heute in Rumänien - aber im Werk selbst wo früher 400 Menschen die Teile produzierten stehen jetzt 100 Roboter - die arbeiten mit einer Präzision wie Mensch diesen nicht stundenlang zusammenbringt! 400 Betreuer und Programmierer benötigen diese Dinger aber nicht!
Bleibt letztendlich nur das Handwerk übrig - nur müssen Menschen sich das leisten können.
- Wir können dann in Europa wieder produzieren (weil die Produktion nicht mehr von Niedriglohn abhängig ist - und günstige Energie der entscheidende Standortvorteil ist).
Klar muss Produktion wieder nach Europa kommen - aber bitte sag das mal den globalen Tech Giganten, bei denen nur die Kohle zählt! Und denen Demokratie, Liberalität, usw. eigentlich ein Dorn im Auge sind!
Der Knackpunkt liegt ganz wo anders - Steuern dort zu bezahlen wo diese anfallen, aber keine Matrjoschkas an Firmengeflechten, mit denen Gewinne zu verschleiern und außer Landes in Steueroasen zu bringen.
Weltweite Obergrenze für Konzerngrößen! Ansonsten droht Vergesellschaftung!
Ab einer gewissen Größe Vermögens- Schenkungs- Erbschafts-Steuer.
Sinnvoller Finanzausgleich Bund, Länder, Gemeinden, Dörfer - auch deren Entschuldung!
So nun würde ich wohl in manchen Augen ein linkslinker Kommunist sein - aber hatte nicht schon die christliche Urkirche solcher Ansätze? Sollten sich mal alle Parteien die irgendwie “sozial“ im Namen, in Statuten haben vor die Augen knallen!
… z.B. ÖVP, CSU, CDU, usw. …
Und die Deutschen
ihr GG sinnerfassend lesen, diese Passagen fehlen leider in unserer
Verfassung! Oder hat das wer entdeckt?
Siehe speziell Artikel 14 und 15!
Die haben in allen Überlegungen und Risikosabschätzungen aber wenig reale Bedeutung, weil sie nichts über den Umfang, die Folgen und den nächsten Zeitpunkt eines damit abgeschätzten Ereignisses aussagen. Sie geben maximal einen Anhaltspunkt für die Priorität von Vorsorgemaßnahmen, um solche Ereignisse vielleicht zu verhindern, oder wenigsten die Folgen ihrer Auswirkungen abzufedern. Allerdings wird die Priorität von zu setzenden Vorsorgemaßnahmen noch viel stärker vom erforderlichen Aufwand (finanziell, zeitlich und hinsichtlich der erforderlichen Mengen für dafür benötigte Ressourcen) bestimmt werden.
Meinem Eindruck zufolge, dienen Eintrittswahrscheinlichkeiten in erster Linie zur Stützung politscher (bzw. auch „ideologischer“ ) Argumentation
“Die Zukunft wird großartig!“
Der nächste Knackpunkt des Themas … wie holen “wir“ die Menschen ab, wie überzeugen “wir“ sie vom “unserer“ Meinung richtigen Weg dorthin?
“Wenn wir sie gestalten“ … wer ist da eigentlich mit “wir“ gemeint?
Zum Nachdenken:
„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“ — Faust I , Vers 765 / Faust
„(Ich bin) Ein Teil von jener Kraft, // Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ — Vers 1336 / Mephistopheles
„O glücklich, wer noch hoffen kann, // Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen! // Was man nicht weiß, das eben brauchte man, // Und was man weiß, kann man nicht brauchen.“ — Vers 1064 ff. / Faust