Die Erste Bank, die Raiffeisen Bank International (RBI) und drei Raiffeisen-Landesbanken steigen bei der European Payments Initiative (EPI), den Gründern des europäischen Online-Zahlungssystems Wero, als Gesellschafter ein.
Ich hoffe ja, dass
- die Umsetzung rasch erfolgt und
- möglichst viele heimische Banken mitziehen
Was so ein bissl Druck durch den digitalen Euro alles möglich macht.
25 Jahre (Hausnummer) Mastercard/Visa-Dominanz haben das nicht geschafft.
Weil es für die meisten eigentlich egal war. Hat funktioniert. USA war (halbwegs) verlässlich. Bequem. Fertig.
Wie in so vielen Bereichen haben wir zuerst Kunden- und Händlerwünsche ignoriert (Banken: Sollen halt überweisen wenn sie online was kaufen) und das Problem nicht verstanden.
Ich kann mich noch erinnern wie Sofort quasi das online Banking gehacked hat um überhaupt eine Lösung anbieten zu können. Zuerst waren die Banken entsetzt - dann haben sie zähneknirschend mitgespielt. Proaktiv ist da gar nichts passiert.
Es ist ähnlich wie jetzt:
Innnovation - geh bitte, wer braucht denn das? Lass uns doch das alte Zeug weitermachen - wird schon gekauft werden.
2/3 der Deutschen kennen Wero nicht.
In Ă–sterreich vermutlich nicht viel anders.
Nachdem keine österreichischen Banken teilnehmen, wundert mich das nicht. ![]()
Den ersten Post dieses Threads hat Du nicht gesehen? Erste Bank und Raiffeisen sind dabei …
Wenn sie doch erst angekĂĽndigt haben mitzumachen.
Gestern war ĂĽbrigens ein Radiobericht darĂĽber.
Ă– soll 27 kommen
