Individuell gesehen ist das System Kapitalismus nur von Vorteil. Jene: welche das System der Unterdrückung und Täuschung perfekt beherrschen haben dadurch den Vorteil das Resultat der Arbeitskraft von anderen Mitgliedern der Gruppe für sich ausnutzen zu können. Dadurch dass das Ergebnis der Anstrengung von vielen auf einige wenige konzentriert ist, wird der Gruppe, sprich Gesellschaft, allerdings die Möglichkeit der Weiterentwicklung genommen.
Aus Sicht der Gesellschaft ist das System Kapitalismus allerdings abzulehnen! Sobald eine Produktion den gewünschten Gewinn abwirft sollte dieser, in einer sozialen Gesellschaftsstruktur, auf alle an der Produktion Mitwirkenden gleichmäßig verteilt werden. Nur so ist ein gleichmäßiges Vorwärtskommen der Menschheit möglich.
Wie lässt sich verhindern dass, durch psychologische und psychosoziale Mittel, diese jenigen Wenigen, die breite Masse dazu zu verleiten es ihnen gleich tun zu wollen und sich dadurch gleichzeitig in die Abhängigkeit dieser wenigen Nutznießer zu begeben?
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PS: wenn Meta seine Mitarbeiter entlässt: dann können sie kein Einkommen verdienen. Damit fallen sie allerdings auch als Konsumenten aus wodurch wiederum der mögliche Gewinn von Meta geschmälert wird. Der Kapitalismus im imperialen Prinzip funktioniert also nur so lange: Solange es einen Dummen gibt der sich das Klumpert unbedingt einreden lässt.
PPS: dieser Beitrag steht absichtlich nicht in der Rubrik KI, da es sich hierbei um ein soziales Thema handelt und man AI auch durch andere Sachen ersetzen könnte.
Ich denke: es ist an der Zeit, daß wir, also die Menschen insgesamt, sich von den Überlebensstrategien unserer Vorfahren lösen und ein bedrohliches Miteinander sagen, wo jeder für Jeden seiner Umgebung die Verantwortung übernimmt.
Bei dieser matrixähnlichen Struktur der Gesellschaftsordnung sind alle Gewinner.
Soweit ich die Geschichtsschreibung kenne, haben wir in Europa und Teilen von Afrika bzw. Asien, ab 1964 einen erfolgversprechenden Weg dorthin eingeschlagen - welcher allerdings, ab Mitte der 1990er Jahre, durch einen neuen Ausbruch der Volkskrankheit Gier, zunichte gemacht wurde.
Hatte etwas mit dem Fall des Eisernen Vorhangs zu tun. Und der Angst vorher, die Kommunistische Idee könnte nach Westen schwappen. Die Angst war weg, aggressiver Neo-Kapitalismus breitete sich aus, “Heuschrecken“ vernichtenen gut gehende Firmen, meist ehemalige Familienbetriebe. Ich bin kein Kapitalismus Gegner - aber dieser benötigt Regeln und Grenzen sonst zerstört er das soziale Gefüge ganzer Länder!
Ich anerkenne die Notwendigkeit einer kapital- bzw. monetärorientierten Marktwirtschaft in unserer heutigen Gesellschaftsform - bin jedoch ein absoluter Gegner des zerstörerischen Kapitalismus, nach imperialer bzw. amerikanischer, Art. Im Grunde genommen stellt diese Lebens-Philosophie nichts anderes als eine Änderung des Kriegsschauplatzes dar.
Hier wie dort geht es immer um den Raub der Güter des angegriffenen. {Z.B. 1932 ff - Die Amis machten es in der Wall street am Papier, die Deutschen in der NSDAP warfen gierige Blicke auf die Nachbarstaaten} und auch heutzutage geht alles wiederum ins Extreme aufgeblasen - Und wie wir aus der Geschichtsschreibung wissen: aus allen extremen ist noch nie etwas dauerhaftes und positives entstanden.