Intelligenz von KI

ein ChatBot mit dem IQ eines Kleinkindes

Ziemlich beeindruckendes Kleinkind, das akademische Tests besser als 90% der Hochschulabsolvierenden besteht. Das die Abschlussprüfung der amerikanischen Anwaltskammer mit Leichtigkeit besteht. Das 40 Sprachen auf Native-Speaker-Niveau spricht.

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Roland, kein Grund ätzend zu sein.

Die von Dir aufgeführten Fähigkeiten haben mit Wissen und Verknüpfungen - nach z.B. semantischen Gesetzmäßigkeiten - zu tun jedoch nichts was einen großartigen IQ benötigt. Obwohl ich die technische Seite verstehe will ich mich nicht auf dieser Ebene auslassen, sondern auf die eher vernachlässigte “Sozialpsychologische und Kommunikationspsychologische" Seite eingehen.

Im übrigen bin ich gern Bereit, für einer echten Diskussionmit nach Wissenschaftlichen Regeln, welche den Bias vermeiden können.

PS: Wie ich bereits andernorts in 4future geschrieben habe hängt die Fähigkeit eines ChatBot von den Einstellungen seiner LLM ab - je nach dem, wieviel Ressourcen ihr zur Verfügung stehen und wie sehr seine Verknüpfungsfähigkeiten eingeschränkt sind, dementsprechend ist der Energieverbrauch. Steht wenig Energie zur Verfügung …

Da etliche Aktionäre sich eine hohe Rendite versprechen, wird also in nächster Zeit mehr Energie, und damit - neben vermehrten Fähigkeiten auch ein höherer IQ - zur Verfügung stehen.

Die semantischen Einschränkungen sind allerdings (zumindest derzeit) vom Willen der US-Republikanischen Nationalisten (mit faschistischer Einstellung?) abhängig wodurch ich den Output der Bots ebenfalls mit Vorsicht genieße.

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Vielleicht ist daraus aber eher eine Aussage über die Qualität solcher Test abzuleiten, vor allem dann, wenn diese Tests zur leichteren automatischen Auswertbarkeit als Multiple - Choice-Tests breits formulierte Antwort-Texte anbieten, in denen nur mehr die richtigen Antwort-Texte ausgewählt werden müssen.

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Thomas, natürlich ist es ätzend, wenn man gezeigt bekommt, dass die eigene Meinung revisionsbedürftig ist.

Was du hier machst, nennt man übrigens “moving the goalpost”:
Du hast KI Intelligenz abgesprochen.
Ich hab dir gezeigt, dass KI Intelligenztests mit Bravour besteht.
Daraufhin veränderst du jetzt die Definition von Intelligenz.

Ich könnte dir jetzt natürlich auch Beispiele für sozialpsychologische und kommunikationspsychologisch Exzellenz von KI bringen oder auf andere Fehlschlüsse hinweisen, fürchte aber, dass du dich dann weiter in die Enge gedrängt fühlst.

Ich hätte natürlich auch das alles nicht direkt ansprechen und dich durch sokratische Fragen näher an die Wahrheit führen können. Aber ich bin alt und zynisch und sehe nicht ein, warum ich mich an andere anpassen muss und sich nicht andere an meine Denkweise anpassen können.

Roland, es geht nicht ums '“Recht haben” und auch nicht ums “rechthaben" und schon gar nicht ums “Rechthaben".

Es geht um Fakten und ich möchte gerne eine faktenbasierende Diskussion führen. Offenbar ist das schriftlich mit schwer möglich (zumindest für mich das Tippen anstrengend) deshalb schlage ich vor: auf emotionale Untergriffe zu berichten (ich will niemanden beleidigen, ich will nicht beleidigt werden, und möchte nicht: daß sich jemand, nur weil wir unterschiedlicher Meinung sind, beleidigt fühlt. Die Zeiten, wo der Wahrheitsgehalt einer Tatsache von Aristokraten Mithilfe des Regens ausgefochten wurden, ist schon längst vorbei)

Ich bitte Dich, und alle Menschen welche meine Beiträge lesen, endlich zur Kenntnisse zu nehmen: daß ich die AI nicht verteufelt, sondern auf die Problematik der eingeschränkten Nutzbarkeit in der Funktion als ChatBot Hinweise.

Derzeit sehr ich nur die Funktion (und auch diese Ergebnisse sind mit Vorsicht zu genießen) als Daten-SAMMLER, mit der sehr eingeschränkten Fähigkeit: logische Verknüpfungen herzustellen. Im technischen Bereich war mir der ChatBot, trotz mancher fehlerhaften Antworten, hilfreich.

Wie ich schon öfters geschrieben habe, liegt der Fehler nicht beim ‘künstlichen neuronalen Netz’ bzw. der LLM, sondern an den einengenden und eingrenzenden Einstellungen (wahrscheinlich politischen Ursprungs). Auch die Begrenzung der verfügbaren Energie stellt für die uneingeschränkte Nutzung ein großes Hindernis da.

Der Energieverbrauch in der Funktion als Daten bereitstellen {und wie ihr selbst erfahren habt: ist die AI da Recht gut} ist offenbar geringer als der Aufwand der getätigt werden müsste, sollte ein CatBot im sozialen Human Bereich eingesetzt werden.

Für mich steht derzeit fest: die Aufbrauchen der Möglichkeiten (einer AI) ist Irreführend und kann dadurch lebensgefährlich sein. Dem kann man nur durch eine intensivere Allgemeinbildung begegnen.

Allerdings s weiß ich nicht was ich von den, auf FB propagierten, “AI/KI Seminaren” halten soll die eine Weiterentwicklung, durch Nutzung der Super intelligenten KI, versprechen.

Da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen. Ist auch in unserer Netiquette enthalten:
https://forum.4future.community/faq
Bitte seid lieb zueinander und geht davon aus, dass die andere Seite es nicht böse meint.

Für mich steht derzeit fest: die Aufbrauchen der Möglichkeiten (einer AI) ist Irreführend und kann dadurch lebensgefährlich sein. Dem kann man nur durch eine intensivere Allgemeinbildung begegnen.

Gleiches trifft auch auf Heute und Österreich zu - und auch dort brauchen wir eine breitere Allgemeinbildung für die Öffentlichkeit. Wer alles glaubt, was in der Zeitung (zumindest in solchen) steht, der glaubt auch immer was die KI sagt. Oder glaubt auch nicht, was die Wissenschaft sagt. Ein Problem.

Offenbar ist die derzeitige Allgemeinbildung ausreichend, um für Bürger den Inhalt eines “Revolverblattes” mit Vorsicht genießen zu lassen. Bei der Schicht mit Bildungsdefizit mussten wir des öfteren feststellen: das eben die dort verwendete einfachere Sprache einen großen Einfluss auf die Meinungsbildung hat.

Wie bereits die deutsche Bundeskanzlerin angemerkt hat, ist das Internet noch “unbekanntes Land" und birgt noch viele Gefahren. Sie wurde zwar von Technikern, für diese Aussage verspottet, doch war offensichtlich diesen Leuten nicht bewusst: daß sich diese fundierte Aussage auf die Informationsvielfalt und den mannigfaltigen soziokulturellen Aspekten, bezog.

So, jetzt gehe ich mit meinen Enkelkindern aufs Feuerwehrfest Am Hof, und lasse die düsteren Ergebnisse hinter mir.

Lieber Thomas,

Ich fürchte das das eben nicht der Fall ist. Es wird alles was in der U-Bahn Zeitung steht für voll genommen. (Ist ja in der Zeitung gestanden).

Die Leute lesen die Zeitung, “weil sie gratis ist”.

Dabei wird nicht verstanden, dass man dabei immer selbst das Produkt ist, das verkauft wird.

Wie auch bei der gratis Cloud:

Gute Unterhaltung. Ich habe noch immer einen Feuerwehrhelm irgendwo bei meinen Eltern, den ist als 3 Käsehoch bekommen habe :slight_smile:

LG Werner

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Wer alles glaubt, was in der Zeitung (zumindest in solchen) steht, der glaubt auch immer was die KI sagt.

Im Zeitalter generierender KI verliert jede Darstellung in jeder Form und in jedem Medium an Glaubwürdigkeit, da sie durch KI manipuliert oder vielleicht sogar zu Gänze erstellt worden sein könnte und selbst seriöse und glaubwürdige Journalisten von Qualitätsmedien durch solche (Fake- bzw verfälschte ) Darstellungen trotz Checks und Gegen-Checks auch selbst getäuscht worden sein könnten.
Die objektive (unverfälschte bzw unfälschbare) Realität ist durch die Möglichkeiten von KI nur mehr ein sehr kleines zartes Pflänzchen, das sehr rasch vertrocknen kann - und vermulich leider auch vertrocknen wird.

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Du weißt wann und warum die Impressumspflicht eingeführt wurde?

Nachdem Gutenberg die Druckerpresse erfunden hatte, wimmelte es nur so vor Fake News. Um dem Einhalt zu gebieten wurde verlangt, dass auf all den Druckwerken angegeben wird, wer die verfasst hat, um dem Herr zu werden. Unser Problem ist also kein ganz Neues.

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Und die Lösung liegt auch auf der Hand. Es darf nichts anonymes geben, im Internet.

Ernsthaft? Hm. Oder dann doch lieber Fake News…?!

Und ein Impressum kann ( bzw. konnte damals ) nicht gefakt werden ?

Mit korrektem Impressum können dann im jeweiligen Medium nicht trotzdem absichtlich oder unabsichtlch Fake-Informationen verbreitet werden ?

Und wie könnten Regularien/Gesetze gegen die Verbreitung von Fakemeldungen wirken,

  • wenn Fake-Informationen heute bei fast niemandem mehr auch nur ein Achselzucken auszulösen scheinen ,

  • wenn Fake-Meldungen bzw. verfälschte Meldungen - bzw. darin angeführte Dokumente - zufolge der für ihre Erstellung und ihrer Verbreitung verfügbaren Technologien immer häufiger nur mit großem Aufwand und umfangreichem Wissen überhaupt als Fake-Meldungen erkannt werden können,

  • wenn die Verbreitung von Fakemeldungen im Bereich Wirtschaft /Technologie und Politik schon als “leider erforderlicher” Bestandteil der täglichen Kommunikationsarbeit betrachtet wird,

  • die Bekämpfung /Verfolgung von Fakeininformationen irgendwelche staatlichen ( Zensur !?- ) Behörden zufolge der erheblichen Mengen und ihrer weiten Verbreitung wohl überfordern würde,

  • als Endergebnis einer wirksamen Fakebekämpfung dann vielleicht die Einstellung aller (vielleicht nur angeblich) “Fake verbreitender” Medien befürchtet werden müsste -

  • und die Einstufung eines Inhaltes als “Fake-Information” zudem auch von der eigenen Position des Einstufenden abhängt

    • in totalitären Staaten : Von der Zugehörigkeit zur Familie bzw. den Freunden des Machthabers
    • in der (noch) “freien” Welt : Von der “Notwendigkeit” der Durchsetzung (bzw. des Schutzes) “wirschaftlicher Interessen”.

Lieber Erich,

bitte zeige Lösungsmöglichkeiten auf. Was müsste getan werden, damit diese Probleme gelöst werden und was könnten wir zur Lösung beitragen.

Das Impressum war ein Versuch nachvollziehen zu können wer für etwas verantwortlich ist. Es war ein Lösungsansatz. Sicher konnte man und kann man ein Impressum faken - aber zumindest konnte man gegen Druckwerke vorgehen die keines hatten. Und man konnte bei solchen die eines hatte gegen jene vorgehen, die Falschinformationen verbreitet haben.

Eine imperfekte Lösung ist besser als gar nichts zu tun.

LG Werner

Nichts ist so gewiss, wie die Ungewissheit. Wer sich auf die Suche nach einer objektiven Realität und unverfälschlichen Wahrheit macht, sucht zwar das Göttliche, aber wird ewig verzweifelt suchen.

Der Mensch in seiner Verfehlbarkeit und Beschränktheit kann sich nur mit dem Ungewissen und dem immer währenden Unwissen arrangieren.

Die Lösung ist vielleicht, pseudonym statt anonym zu sein. Es gibt gute Gründe, warum man die eigene Identität nicht offenlegen will. Schaltet man eine Institution dazwischen, über die man unter einem Pseudonym veröffentlichen kann, wäre das Problem gelöst. Man bleibt dadurch dennoch verantwortlich und ist vor juristischem Durchgriff nur in dem Umfang geschützt, in dem die Institution die Verantwortung übernimmt.

Thema: Hochgelobte Fähigkeiten eines ChatBot:

Übrigens, was mir angesichts der Menschenmenge vor dem Abflug einfällt: auch ein Autist mag in einigen Bereichen außerordentlich Resultate liefern - doch in vielen anderen Bereichen wird er Versagen.

Fazit für mich: ich werde jede Aussage eines ChatBots zuerst bezweifelnd in Frage stellen und jedes Ergebnis einer spezialisierten AI auf Konsistenz, Plausibilität und Richtigkeit überprüfen.

Lieber Thomas,

Es ist bekannt dass KI’s fehler machen.

Menschen sind auch nicht fehlerfrei.

Es hilft nicht weiter nachzuweisen dass die Technologie nicht fehlerfrei ist. Das ist unbestritten. Es ist auch imminent, weil die KI eben ein neuronales Netz ist, und das Gehirn nachempfindet.

Du solltest auch jede Aussage eines Menschen in Zweifel ziehen. Oder glaubst Du alles was in der Heute steht?

Behandle die KI einfach wie einen Menschen, dann fährst Du ganz gut :upside_down_face:

Wie ich schon vor einigen Monaten gesagt habe: es geht mir darum, das Beste aus den AI-Anwendungen herauszuholen ohne dabei den, von der Witschaft gestützten Gurus, allzuviel vertrauen entgegenzubringen. (Der forschende und entwickelnde Mensch ist - im derzeit dominierendem Kapitalismus - käuflich; sowie auch ein Großteil der Medien käuflich sind.

Mir geht es darum: ein Prozedere zu finden - ähnlich meinem Prozedere bez.. dem geändertem Klima - Wie gehe ich mit den Auswirkungen von AI-gestützten Prozessen um. (Kurz gesagt: Antworten auf “Was ist wenn …”)

Deshalb ärgern mich “Hinweise", “Vorhaltungen" und “Vorwürfe" welche weder Zutreffend, noch weiterführend und bis jetzt auch keine Gedankenblitze waren.

Es ist vorteilhaft und anerkennenswert, wenn Andi sich die Mühe macht: uns über den Fortschritt der AI-Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.

Ich habe Gefahren aufgezeigt: doch anstatt das man sich damit beschäftigt: wie man diesen Gefahren ausweicht, dieses Wissen dann evaluiert und veröffentlicht, wurde mir gesagt - ich verstehe nichts von meinem Fach und ich bin zu blöde die Technik zu begreifen. Am meisten verletzen mich arrogante Antworten, welche mir “von oben herab" Anweisungen geben wollen: was ich zu denken habe, welche Ansichten ich haben sollte und das ich gefälligst ganz anders zu sein habe.

Irgendwie wiedert mich das ganze an und ich fühle mich äußerst unwohl in meiner Haut.

Wir haben das ja schon lange akzeptiert.

Wenn mir die KI sagt, ich soll eine Platte fdisken dann überlege ich mir vorher ob das sinnvoll ist. Ähnlich wie wenn es mir mein “Kollege” sagt.

Wir haben das ja schon alle lange akzeptiert. Wir vertrauen der KI nicht blind. Genauso wenig wie wir einem Menschen Blind vertrauen sollten.

Wenn jemand ein Fachgebiet nicht versteht hilft ihm die KI auch nicht weiter.

Auf dumme Fragen bekommt man keine gescheiten Antworten.

Das ist auch der Grund warum aktuell Menschen gesucht werden, die gut in ihrem Fachgebiet sind. Die werden mit KI nachweislich besser.

Menschen die sich nicht auskennen, werden mit der KI vermutlich auch noch dümmer.

Alles akzeptiert. Wiederholungen, dass KI Fehler macht helfen nicht weiter.

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Ein kleiner Ausblick in die (nähere?) Zukunft, womit wir jedenfalls vermutlich noch in unserer Lebenszeit rechnen kann:

Klassische Computer bilden bekannterweise seit Jahrzehnten das Rückgrat der Informationsverarbeitung. Sie speichern Daten in Bits, die ausschließlich die Werte 0 oder 1 annehmen können, und verarbeiten diese Informationen streng logisch und sequentiell. Diese Architektur eignet sich hervorragend für alle Alltagsanwendungen die wir so nutzen, von Betriebssystemen über Officeprogrammen bis hin zu komplexen Steuerungssystemen..

Quantencomputer dagegen basieren auf den Prinzipien der Quantenmechanik. Anstelle von Bits nutzen sie Qubits, die nicht nur 0 oder 1 darstellen, sondern auch in einer Superposition beider Zustände existieren können. Dadurch eröffnet sich ein völlig neuer Rechenansatz: Quantenprozessoren führen Berechnungen parallel auf vielen möglichen Zuständen aus und nutzen zusätzlich die Quantenverschränkung, um Informationen auf eine Art und Weise zu verknüpfen, die klassische Systeme nicht abbilden können.

Der zentrale Unterschied liegt somit in der Art der Informationsverarbeitung: Klassisches Computing ist deterministisch und schrittweise, Quantencomputing probabilistisch und hochgradig parallel. Das macht Quantencomputer in speziellen Szenarien z.B. bei der Faktorisierung großer Zahlen, in der Materialforschung oder bei Optimierungsproblemen den aktuellen Rechnern weit überlegen. Dennoch sind Quantencomputer nicht für den universellen Einsatz geeignet, da viele Alltagsanwendungen mit herkömmlichen Architekturen schneller, stabiler und effizienter ablaufen.

In der Praxis wird sich daher kein vollständiger Ersatz, sondern vielmehr ein Nebeneinander etablieren: Klassische Systeme bleiben unverzichtbar für Standardaufgaben, während Quantencomputer über die Cloud oder in hybriden Architekturen punktuell enorme Leistungsgewinne für spezialisierte Anwendungen bringen.

Ich bin kein Mathematiker und kann daher schwer einschätzen, welche konkreten Auswirkungen dies auf das Thema „künstliche Intelligenz“ haben wird. Dennoch eröffnet sich hier eine äußerst spannende Perspektive für die Zukunft.

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