… oder eine machtpolitische Möglichkeit zur Förderung der europäische Souveränität?
Podcast Wohlstand fĂĽr Alle.
… oder eine machtpolitische Möglichkeit zur Förderung der europäische Souveränität?
Podcast Wohlstand fĂĽr Alle.
Das Buchgeld auf unserem Konto ist ein Versprechen der Bank, es in Bargeld (Zentralbankgeld) umzuwandeln. Es ist kein gesetzliches Zahlungsmittel.
Der Digitale Euro ist eine klare „Kampfansage“ an Washington, den Dollar als Weltwährung abzulösen. (so im Podcast)
In der Europäische Union (vor allem bei den Banken) haben wir aus Überheblichkeit digitale Zahlungsformen vollkommen „vergessen“.
Wir sind die Banken, die Leute mĂĽssen uns ohnehin nutzen. Ăśberweisungen sind doch groĂźartig, das funktioniert doch in der digitalen Welt ohnehin auch.
Die Problematik entsteht vor allem bei den Shops (jene die etwas online verkaufen). Weil es keine Anbindung des Kontos an den Shop gab und weil Ăśberweisungen mehrere Tage dauerten, bis sie beim Shop ankommen. Unbrauchbar fĂĽr einen Shop.
Daher entwickelten sich elektronische Bezahlsysteme (PayPal der bekannteste) und Zahlungsgateways fĂĽr Kreditkarten, die die Abwicklung von Kreditkartenzahlungen ĂĽbernehmen.
Die Bezahlsysteme sind 90% US-Amerikanisch.
sind alle US Amerikanisch. Einzig das Überweisungsnetzwerk SWIFT ist Europäisch.
Digitale Abhängigkeit in Reinkultur. Dass das auch für politische Zwecke genutzt wird, hat den Fall rund um den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes gezeigt. Herrn Khan wurden im Zuge der US Sanktionen auch der Zugriff auf seine elektronischen Bezahlsysteme entzogen. Er konnte seine Kreditkarte / Bankomatkarte nicht mehr nutzen um auf sein Konto zuzugreifen.
Der digitale Euro ist nun der Versuch die Bezahlsysteme im Internet neu zu definieren. Möge er gelingen.
Ja schon. Aber WANN?
Ich fĂĽrchte dass abgesehen von Khan, noch viel mehr passieren muss, damit das Thema nicht nur Floskeln bleibt, sondern sich auch wer wirklich um die Umsetzung bemĂĽht
2029 soll es losgehen.
Es gibt unendlich viele Vorbehalte gegenüber der Idee eines mit allen möglichen administrativen Datenbanken koppelBAREN staatlichen oder gar “euro-imperialen” Digitalen Zahlungsnmittel. Ich zitiere aus einem x-post, samt allen bedenklichen Co-und Schwarz-Weiß Narrativen (https://x.com/MarioNawfal/status/1998393239498326523) , aber wer vor lauter Begeisterung auf die realen Gefahren für das demokratische Leben zu schauen vergisst könnte in einer social credit Diktatur aufwachen….
*”In dem, was Zentralbanker als „krönende Entwicklung des Geldes“ feiern, hat die Europäische Zentralbank gerade die unumkehrbare Einführung bestätigt: Ein vollständig nachverfolgbarer, programmierbarer digitaler Euro, der spätestens 2029 eingeführt wird, mit Pilot-Transaktionen und Wallet-Seeding ab Mitte 2027 – vorausgesetzt, die Mitgesetzgeber geben 2026 ihre Zustimmung.
Der abgefangene Blogbeitrag der EZB verrät in höflicher Bürokratensprache die wahre Agenda: Bargeld wird (vorerst) „nirgendwohin verschwinden“, aber jeder (bald) offline-fähige digitale Euro wird weiterhin von der EZB selbst ausgegeben, gehalten und widerrufen werden können.
Übersetzung: Niemand außerhalb Frankfurts wird jemals wieder anonym Transaktionen durchführen können, sobald Händler und Banken gezwungen sind, ihn überall zu akzeptieren. Sie geben laut zu, was bis dato stillschweigend übergangen wurde: Der Zahlungsverkehr in Europa wird derzeit „von außereuropäischen Anbietern dominiert”, was den Kontinent zu einer Geisel in einer „polarisierten und fragmentierten Welt” macht.
Ihre Lösung basiert allerdings nicht auf Wettbewerb, sondern auf der Idee totale rKontrolle.
Ein öffentliches Hauptbuch, das alle regiert, von Anfang an darauf ausgelegt, „externe Abhängigkeiten zu reduzieren“ und zu garantieren, dass die EU die Ausgaben jedes Bürgers in Echtzeit einfrieren, begrenzen oder besteuern kann, ohne Visa, Mastercard oder Washington um Erlaubnis bitten zu müssen. Keine nicht genehmigten Spenden mehr. Kein Bargeld mehr unter der Matratze, wenn die nächsten „vorübergehenden“ Kapitalkontrollen kommen. Kein Kauf von Kaffee oder Autos mehr, ohne dass der Algorithmus Ihre genaue CO2-Bilanz, Ihre politische Loyalität oder Ihren Impfstatus kennt.
Sie versprechen, dass es private Zahlungs-Apps „ergänzen“ wird. Das wird es nicht. In dem Moment, in dem Haltebeschränkungen, Negativzinsen oder „Notfall-Klimakontingente“ politisch opportun werden, wird jede private Geldbörse gedrosselt, bis der digitale Euro der einzige ist, der noch funktioniert. Bargeld wird nicht ersetzt. Es wird sanft, legal und dauerhaft erstickt.
2026: das Gesetz. 2027: die Pilotprojekte. 2029: der Schalter wird umgelegt. Willkommen im digitalen Freiluftgefängnis, das sie „strategische Autonomie” nennen. Ihr Geld war die letzte Freiheit, die sie Ihnen noch nicht vollständig genommen hatten. Jetzt haben sie Ihnen das genaue Datum genannt.” Quelle: EZB Europa, The Banker*