Je größer das System, desto größer der mögliche Schaden

Das klingt sehr bedrückend…

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Das kann fatale Folgen haben:
Konzentration auf wenige Anbieter.
Konzentration auf eine Softwareumgebung.
Ausufernde Komplexität. Man lässt KISS ganz außen vor.
Single Sign-on (SSO) ohne zusätzlich Hürden bei Bereichswechsel (so schön SSO auch klingt, ich war immer skeptisch, bin kein Freund davon!).

Worst worst case … zurück zum Aktenschrank, Schreibmaschine und Papier-Büro. :laughing: :rofl:

Wenn jede Firma ihre eigenen abgeschotteten Server betreibt, kann ein Hack nur eine überschaubare Zahl treffen.
Wenn 80% der Firmen bei einem Cloud Anbieter sind und dieser voll gehackt wird, dann “Good Night Old World“ :scream:

Wir betreiben einen ganz großen Anteil unserer IT mittlerweile bei genau 2 Cloud Anbietern. Beide in den USA - beide im Einfluss eines nicht ganz zurechenbaren Präsidenten.

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Auf welch tönernen Füßen das alles steht, zeigen aktuelle Ereingnisse:

USA wollen Export-Beschränkung für „kritische Software“

https://www.heise.de/news/Trump-Exportkontrolle-fuer-Software-und-Zollverdoppelung-fuer-China-10750623.html
.
#US-Exportrecht | Reexport | US-Sanctions

Siehe Punkte:

Relevanz der Verschlüsselung

Extraterritoriale Wirkung und Foreign Direct Product Rule

Cloud und Bereitstellung

So gesehen trifft das nahezu ALLES, auch OpenSource verwendet Tools die zum Teil aus USA stammen!

“Wir betreiben einen ganz großen Anteil unserer IT mittlerweile bei genau 2 Cloud Anbietern…”

Nicht wir. Sondern die Anderen…

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