KI fĂĽr Ausbildung/Entwicklung - Das Taschenrechnerthema neu aufgerollt

Ein sehr gutes, anregendes Video von einem, der ziemlich gut in KI und jemand mit Kindern ist https://www.youtube.com/watch?v=2ghhiPLg-jg

FĂĽr mich wesentliches daran:
den Kopf in den Sand stecken bzw. KI zu verbieten bringt nichts
kontrollierte, durchdachte KI Verwendung bringts

OK für mich “Oldie” nicht soooo viel anders wie damals mit den Taschenrechner vs. dem Zahlengefühl der Rechenschieber.

3 „Gefällt mir“

Ich will hier gar nicht erst auf Bedenken (z.B. Kaputte Fragen, geklaute Inhalte: Erste KI-getriebene Schule wirft Fragen auf ) gegen den Einsatz von KI im Unterrricht - zur unmittelbaren Wissensvermittlung an SchĂĽler - eingehen.

Ich erhalte Erfahrungsberichte über den Einsatz von IT-Hilfsmitteln (PCs. Laptops, digitale Tafeln, und den Einsatz von Schulverwaltungsoftware ) von einem Lehrer aus erster Hand. In diesen Berichten werden die ersten - aus Anlass der Ausrüstung von Schulen und Klassen-Zimmern mit IT-Geräten geäusserten - Befürchtungen bestätigt.

Der Unterricht wird durch die Austattung der Klassenzimmer mit IT-Geräten immer öfter schon behindert, als er durch diese Ausstattung unterstützt wird.
Denn es gibt kein ausreichend qualifiziertes Betreuungs-Personal vor Ort , das bei Problemen mit diesen Geräten sofort tätig werden könnte, allenfalls auch Ersatzgeräte sofort in Betrieb nehmen , oder die wichtigsten Funktionen aller IT-Geräte der Schule regelmäßig proaktiv - bevor durch technische Störungen der Unterricht behindert werden würde - prüfen könnte.
Als Betreungspersonal sind EDV-Kustodiate ( Vergütung für Kustodiate und Nebenleistungen , “c) EDV-Kustodiat” ) - Lehrer, die neben ihrer eigenen Lehrverpflichtung in den Klassen auch Aufgaben der IT-Betreuung übertragen erhalten haben - vorgesehen .
Durch unterschiedliche Geräteaustattung ( bzw. in manchen Klassen gestörte Geräte) kann ein Lehrer nicht von gleichartigen Geräteaustattungen in den Klassen ausgehen und muss damit rechnen, dass er weder alle Funktionen der Digitalen Tafeln nutzen kann, noch über ein nutzbares Flipchart oder ein Whiteboard als Ersatz für gestörte Digitale Tafeln in seinen Klassernzimmern verfügt.
Dass es neben Hardwareproblemen dann auch immer wieder Berechtigunsprobleme für die Nutzung dieser Geräte oder auch der Schulverwaltungsoftware ( z.B. auch der “Digitalen Klassenbücher” ) gibt , dürfte vermutlich hier ohnehin bekannt sein.

Wenn dann Lehrer vielleicht nur mehr als Aufsichtsorgan zur Überwachung der Benützung von KI im Klassenzimmer stehen, aber gar keine Unterrichtseinheiten mehr selbst vorbereiten müssen, weil das ja dann durch ein KI-System individuell für jeden Schüler erfolgt, Störungen an Geräten und Software aber weiterhin auftreten werden , dann werden die betroffenen gestörten Unterrichtseinheiten in Zukunft vollständig entfallen ?

Das oben verlinkte Video habe ich nach wenigen Minuten abgebrochen - es scheint dort ein “KI-Junkie” zu sprechem. Die während dieses Youtube-Videos schon in den ersten Minuten zu erduldenden Werbeeinschaltungen sind vielleicht auch als Hinweis zu sehen , wie in Zukunft moderner Unterricht durch KI-Systeme gestaltet sein wird : Immer wieder zur “Auflockerung” unterbrochen von Werbung - und vielleicht auch von Propaganda.
Denn die Firmen, die diese KI-Systeme für die Wissensvermittlung betreiben werden, sind ja keine Wohltäter und wollen/müssen auch Einnahmen erzielen, die aber die Schulerhalter bzw. die Schulen in Zukunft genausowenig aufbringen werden können, wie sie heute schon kein Geld für Begleitlehrer, kleinere Klassengrößen bzw. Unterstützungspersonal für jede Schule haben.

Lieber Erich,

ich habe dich in den letzten Wochen mehrfach gebeten, in deinen Antworten nicht systematisch alles ins Negative zu ziehen. Leider hat sich das Muster nicht verändert.

Ich bekomme wiederholt Rückmeldungen von Mitgliedern, dass sie nicht mehr posten möchten, weil auf viele Beiträge unmittelbar negative oder generalisierende Antworten folgen. Das schadet der Diskussionskultur und dem Ziel des Forums.

Menschen die in den entsprechenden Bereichen tätig sind, berichten von anderen Verhältnissen, als Du unterstellst.

Daher gilt ab sofort für deine Beiträge:

  • Kritik bitte konkret und ohne Generalisierung. (Wir wissen alle dass…)
  • Keine Behauptungen ohne Belege
  • Wenn du ein Problem ansprichst, nenne mindestens einen real umsetzbaren Lösungsvorschlag
  • respektvoll, keine Unterstellungen.

Wenn das nicht eingehalten wird, müssen deine Beiträge künftig von einem Moderator freigegeben werden.

Ich schätze, dass du inhaltlich viel beitragen kannst – ich möchte das gern weiterhin ermöglichen, aber in einer Form, die andere nicht demotiviert und von der Mitarbeit abbringt und unser Ziel einer konstruktiven Auseinandersetzung fördert.

Danke für dein Verständnis.
Werner

2 „Gefällt mir“

Wow - ich versuche mit meinen Beiträgen Anregungen zu geben. Und ich bin interesseirt daran, was ich übersehen habe, was uns ev. weiterbringen könnte. Eben Zukunftsneugier.

Ein paar Klarstellungen:

  • youtube ist werbefinanziert (die mĂĽssen von etwas leben). Ich zahle denen einfach dafĂĽr, daĂź ich keine Werbung bekomme. Gute Inhalte zu produzieren ist auch nicht gratis, ich akzeptiere es, das Inhaltsproduzenten auch zusätzliche Werbung/Produktplatzierung machen - die kannst - anders als die youtube-Werbung einfach ĂĽberspringen, wenn sie Dich nicht interessiert.

  • Mich interessieren keine EDV-Kustoden,… sondern das, wie wir jemanden in Entwicklung am Besten im KI-Zeitalter fördern könnten. Und genau das behandelt dieses Video.

  • Und was fĂĽr mich auch neu war, ist das “Nature” als angesehenes Publikationsmedium meint, daĂź Artificial General Intelligence bereits beginnt. Ich beschäftige mich intensiv mit dem Thema, verwende KI massiv und bin damit produktiver, besser als ohne dieser. Ich habe massive Bedenken, daĂź wir mit einer Verhinderungskultur noch weiter zurĂĽckfallen. Damit unsere gottseidank im Vergleich zu den USA bzw. groĂźen Teilen von Amerika/Asien/Afrika homogene Gesellschaft auch viel mehr in Richtung arm / chancenlos vs. reich / chancen nutzend auseinanderdividiert wird. Eben dadurch daĂź wir Entwicklung verschlafen und das Ausgleichen nicht mehr finanzieren können. In den Anfängen des Clubs haben wir dazu (PC, Internetprovider, Smartphone,…) aktiv beigetragen. Eben das partiell ein Ausgleich stattfand. Aktuell vergrämen wir mit unserer tendenziell negativ-verhindernden Inhalten zusehend jene Leute, die hier etwas bewegen wollen.

Meine Wortmeldung soll keinerlei Zensurversuch sein, sondern ist eher ein etwas verzweifelter Aufruf für mehr Positivität. Für mehr Weiterbringen statt runterziehen.

4 „Gefällt mir“

ich habe dich in den letzten Wochen mehrfach gebeten, in deinen Antworten nicht systematisch alles ins Negative zu ziehen. Leider hat sich das Muster nicht verändert.

Ich ändere meine Meinung nicht auf Bestellung , nur durch Überzeugung - dafür wäre aber Diskussion erforderlich.
Andererseits bin ich als Einzelperson so “wichtig”, dass meine positive Meinung hier so dringend “erforderlich” wäre ?
Genügt es daher nicht, nur festzustellen, dass ich hier in unserem Forum der Berufs-Pessimist bin, der vielleicht hier eine ähnliche Aufgabe hat, wie sie die vormaligen Hofnarren an großen Herrschaftshäusern hatten ?

Ich bekomme wiederholt Rückmeldungen von Mitgliedern, dass sie nicht mehr posten möchten, weil auf viele Beiträge unmittelbar negative oder generalisierende Antworten folgen.

Warum erhalte ich dann keine entsprechenden Erwiderungen und Hinweise, dass meine Behauptungen falsch sind.?
Ich erhalte damit ja gar keine Möglichkeiten diese Behauptungen/Formulierungen zu überdenken , zu korrigieren oder zu präzisieren.
Anlässlich meiner Vermutungen ( mache werden vielleicht schon sagen “Unterstellung“ ) über die möglicherweise erforderliche Verfünffachung der österreichischen Produktionskapazitäten für elektrische Enegie, habe ich ja sogar versucht, hier im Forum zur (gemeinsamen) Nachrechnung/Aktualiserung meiner dafür durchgeführten “Milchmädchenrechnung “ (ein Taschenrechner genügt dafür ) einzuladen. Ergebnsis : “Totenstille” zu dieser Aufforderung , nicht eine einzige Reaktion..
Dabei ist dieses Thema ja gar nicht von mir das erste mal aufgeworfen worden, Sondern bin ich vor mittlerweile ca. 10 Jahren auf dieses Thema in Zusammenhang mit dem alleinigen Bedarf für Eektromobilität gestoßen und habe seither viele Diskussionen und Argumente rund um unsere zukünftige Energieversorgung mit Interesse verfolgt.

Kritik bitte konkret und ohne Generalisierung. (Wir wissen alle dass…)
Keine Behauptungen ohne Belege

Ich hätte halt erwartet, dass ich entsprechende Antworten /Reaktionen auf einzelne Beiträge erhalten könnte , auf deren Inhalt die erhobenen Vorwürfe vielleicht tatsächlich zutreffen könnten und sich daraus dann auch eine sachliche Diskussion und vielleicht sogar Korrektur - auch meiner - Meinungen ergeben könnte.
Die Formulierung - “Wir wissen alle, dass … “ wurde von mir manchmal vielleicht tasächlich etwas zu leichtfertig eingesetzt - weil ich wirklich dieser Meinung war , aber von mir nun erwartet wird, dafür erst die Belege vorlegen zu müssen.
Wenn ich tasächlich für jede Behauptung, auch in irgendwelchen verlinkten Zeitungsartikeln oder in Aussagen während irgendwelcher Interviews , Belege vorlegen müsste und nicht davon ausgehen könnte, das offensichtlicher Unsinn oder Fehlinformatinen in solchen Beiträgen durch unsere Leser hier im Forum mittels eigener Erwiderungen fast sofort richtiggstellt werden könnten , dann müsste ich jede zitierte Studie jede Untersuchung erst selbst nachvollziehen.
Und dürfte daher nicht auf die Seriösität und Ehrlichkeit der Verfasser von Zeitungsartikeln bzw der Sendungsgestalter vertrauen ?

Nachdem mir bereits schon vor längerer Zeit zu lange Beiträge, die keiner mehr lesen würde, vorgeworfen wurden, gibts längere Anmerkungen bzw. Ausführungen zu solchen Themen von mir selbst ohnehin nur mehr selten.
Dafür lesen aber nun möglicherweise wieder zu viele Forumsbesucher meine Beiträge - und scheinen sich nun bei Dir - als offenbar “verantwortlicher Chefredakteur” über meine negative Grundhaltung beschwert - und dein “Einschreiten” verlangt - zu haben, statt sich selbst in die Diskussion einzubringen und sachliche Argumente gegen meine “negative Grundhaltung” darzulegen.

mindestens einen real umsetzbaren Lösungsvorschlag

Hier darf überhaupt nur dann über mögliche Probleme geschrieben und diskutiert werden, wenn zumindest ein real umsetzbarer Lösungsvorschlag präsentiert wird ?

Ist das nicht eigentlich Zweck des Patentamtes und der dort registrierten Patente ?
Sollten deshalb hier im Forum nun hauptsächlich nur mehr Erfinder posten dürfen, die gerade an einer neuen Idee arbeiten - und darüber noch vor der beabsichtigten Patentanmeldung öffentlich berichten/diskutieren wollen ?

Das schadet der Diskussionskultur

Wenn sich niemand zutraut ( warum eigentlich ? ) hier seine - positive oder auch negative - Meinung anderen mitzuteilen, sich an Diskussionen zu beteiligen und auch Meinungen aushalten - und mit ihnen “zivilisiert umgehen” - zu können, die nicht mit der eigenen Meinung übereinstimmen, dann schadet das der Diskussionskultur tatsächlich.

Wenn meinen Beiträge hier ein Grund für diese Beobachtung gewesen sein sollten, dann bedaure ich das aufrichtig.

Ziel des Forums

Wen hier im Forum nicht frei und unabhängig - aber selbstverständlich stets wertschätzend für die jeweiligen Personen - diskutiert werden könnte/dürfte , wozu haben/brauchen wir dann das Forum ?

respektvoll, keine Unterstellungen.

Das ist aus meiner Sicht schon wieder eine Unterstellung - weil ohne Konkretisierung.
Vielleicht könntest Du mir konkrete Beispiele für diese Behauptung übermitteln - Mail genügt.

Zum Schluss noch meine Sicht dieser Problematik:
Schon vor längerer Zeit sind mir manchmal Beitröge aufgefallen die - zumindest für mich - keinerlei Zusammenhang mit den definierten Kategorien bzw. Themen (zumindest dort, wo dies Beiträge gepostet wurden) hatten. Sie hatten für mich mehr allgemein -philosophischen , “allgemein gesellschaftskritischen” und vielleicht auch “ideologisch-politischen” Inhalt - konnten von mir mit keinem der anderen in dieser Kategorie behandelten Themen eindeutig in Verbindung gebracht werden. Ich habe damals auf diesen - meiner Meinung nach - fehlenden Kontext zu einem der anderen Themen in dieser Kategorie hingewiesen , aber von keiner Seite damals dazu irgendeine Reaktion beobachtet . Scheinbar war diese “Themenabweichung” damals sogar gewünscht - auch wenn dieser Eindruck vielleicht nicht richtig war.
In der Folge kamen immer wieder ähnliche “Off-Topic” Beiträge, die in sich sehr stark die Gefahr tragen, impilzit oder sogar explizit “politisch - ideologische” Positionen zu transportieren.
Allerdings lässt sich auch trotz inhaltlich genauer Fokussierung auf unsere Themen, bei der Vermittlung der persönlichen Einschätzung des technischen Fortschrittes - . unabhängig von gerade aktuell in Beiträgen behandelten Technologien und der ( in Diskussionsbeiträgen immer persönlichen ! ) Wertzuweisung “gut”, “schlecht”, “vorteilhaft” ( hier inbesonders dann auch durch die Folgefrage “Für wen ?” ) … die mehr oder weniger deutliche Offenlegung der eigenen “weltanschaulichen” ( bzw. politisch-ideologischen) Position nie ganz vermeiden.

Lieber Erich,

ich glaube nicht, dass du absichtlich einseitig argumentierst.
Ich glaube, du willst auf reale Risiken hinweisen und verhindern, dass wir Probleme unterschätzen.

Die Schwierigkeit liegt aus meiner Sicht weniger in der Kritik selbst als in der Struktur der Argumentation.

Wenn von als selbstverständlich gesetzten Prämissen ausgegangen wird – etwa dass ein System technisch nicht transformierbar sei oder eine Technologie grundsätzlich untauglich –, dann sind alle weiteren Folgerungen innerhalb dieses Denkrahmens zwar logisch, aber die zugrunde liegenden Annahmen bleiben unprüfbar.

Diskussion wird jedoch nur möglich, wenn auch die Ausgangsannahmen offen formuliert und überprüfbar bleiben.

Formulierungen im Modus der Endgültigkeit („Das ist offensichtlich“, „Das funktioniert ohnehin nicht“) sind nicht anschlussfähig. Darauf kann kaum weitergedacht werden.

Die Einzig mögliche Antwort darauf ist: „Doch!“

Gemäß Punkt 3 unserer Richtlinien erwarten wir, dass Kritik differenziert und prüfbar formuliert wird und Raum für Auseinandersetzung zulässt.

Ich ersuche dich daher, deine Beiträge künftig so zu formulieren, dass Prämissen explizit gemacht und diskutierbar bleiben.

Wir sind kein Technikfanclub, aber auch kein Weltuntergangsclub.
Unser Anspruch ist Gestaltung – und Gestaltung setzt Offenheit in beide Richtungen voraus.

Es geht nicht um Zensur, es geht wohl aber um die Erhaltung der Gesprächskultur.

Werner

1 „Gefällt mir“

So sehr Regeln und Vereinbarungen zur Erstellung von Beiträgen in unserem Forum wohl notwendig und auch zu begrüßen sind, so sehr wird es mit einer langen Liste von Regeln unmöglich, überhaupt noch selbständig Gedanken formulieren und eigene Beiträge - nicht nur in Form von Links zu Veröffentlichungen in anderen Medien und Zitaten aus solchen Veröffentlichungen - erstellen zu können, ohne eine dieser Regeln zu verletzen.
Manche dieser Regeln könnten den Wikipedia-Richtlinien entnommen worden sein und würden so manchen Beitrag zu einer wissenschaftlichen Studie werden lassen.
Vielleicht ist die Anzahl und Komplexität dieser Regeln auch ein Grund dafür, warum sich von den bereits ca. 100 Forumsbesuchern grob geschätzt regelmäßig nur ca fünf Forumsmitglieder (in den von mir immer wieder besuchten Kategorien) die Arbeit machen, eigene Beiträge zu verfassen ?

Falls Interesse besteht, könnten wir uns bei passender Gelegenheit - versorgt mit gutem Kaffee - einmal zusammensetzen und über unsere, offenbar nicht vorhandene, “Diskussionskultur” (da schließe ich meine Beiträge gar nicht aus) zwanglos unterhalten.

Ich werde mich jedenfalls bis auf weiteres aus dem Forum - mit Ausnahme des Hubs Smart-Home - zurückziehen und keine weiteren Beiträge mehr verfassen.

Lieber Erich,

danke fĂĽr deine Offenheit.
Es war nie mein Ziel, Denkfreiheit einzuschränken oder Beiträge „wissenschaftlich“ zu normieren. Die Regeln sollen Diskussion ermöglichen – nicht verhindern.

Wenn sie sich fĂĽr dich wie ein Korsett anfĂĽhlen, dann ist das ein Signal, das ich ernst nehme.

Deine Perspektive ist wertvoll – auch wenn wir manchmal unterschiedlich gewichten.

Danke für das Angebot, das bei einem Kaffee zu besprechen – das nehme ich gerne an.
Mir geht es darum, Diskurs so zu gestalten, dass er für unterschiedliche Denkstile tragfähig bleibt.

Und unabhängig davon: Du bist hier willkommen.

Werner