Meta wird wegen Verarbeitung von Zyklusdaten zur Rechenschaft gezogen

Ein Jurorengericht entschied, dass Meta durch die heimliche Erfassung von Gesundheitsdaten von Userinnen gegen kalifornische Datenschutzgesetze verstoßen hat

https://www.derstandard.at/story/3000000282473/meta-wird-wegen-verarbeitung-von-zyklusdaten-zur-rechenschaft-gezogen

Über Jahre hinweg soll die Zyklus-App allerdings intime Gesundheitsdaten von Nutzerinnen nicht nur gesammelt und verarbeitet, sondern auch an Dritte vermittelt haben.
Die Informationen sollen, ohne Zustimmung der Betroffenen, unter anderem an Facebook und Google weitergeleitet worden sein. Die Geschworenen eines US-Gerichts haben den Technologiekonzern Meta in dieser Causa nun für schuldig befunden.

Nutzerinnen der App Flo behaupteten, der Technologieriese habe ohne deren Zustimmung private Daten zur Menstruationsgesundheit für Werbetracking-Zwecke verwendet.

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