Und daher meine Formulierung, dass âdie Abgeordnetenâ nur formal als Gesamtheit entscheiden, tatsĂ€chlich aber nur einige wenige,
- die sich mit einem Thema âauskennenâ ( oder auch nur ĂŒberzeugt davon sind, sich auszukennen),
- die tatsĂ€chlich ĂŒber Ausbildung und Wissen zu einem Thema verfĂŒgen,
- die eigene oder fremde Interessen - aber vielleicht eher weniger die Interessen der ihnen vertrauenden WĂ€hler - wahrnehmen,
die jeweilige âParteilinieâ (die Positionierung zu einem Thema) vorgeben.
Arbeitsteilung allein wĂ€re ja noch kein Problem, wenn sich die âHinterbĂ€nklerâ (bzw. Newcomer) möglichst rasch in ein Thema einarbeiten wĂŒrden und so zu etwas mehr sachlicher Diskussion - wenigstens innerhalb der Clubs - beitragen wĂŒrden.
Mein ursprĂŒngliches Thema im ersten Beitrag hier ganz oben war aber meine Vermutung ĂŒber vielleicht unzureichende Sprachkomptetenzen der Autoren der ( bzw der Teilnehmer an der Abstimmung ĂŒber die ) Ăkodesignverordnung der EU und die daraus resultierende Unwirksamkeit der Bestimmungen fĂŒr Softewarerupdates von Smartphones.