Philosophie

Was denkst du wird dazu in Russland, China, Afghanistan, usw. verstanden werden?
Und frag mal Trump was er darunter versteht?

Die gleichen Worte bedeutet nicht das Jeder das Selbe darunter versteht!

Ich frag mich auch, wer da immer unter „wir“ gemeint ist.

Dass alle Menschen GlĂŒck, Harmonie und Frieden anstreben, ist eine Binsenweisheit.
Und wie der Vorposter schon erkannte
wird das nicht ĂŒberall gleich interpretiert.

Nicht mal von allen Nachbarn im Haus.

Die Limbostange als gemeinsamer Nenner wo sich alle treffen (sollten) - freundlich grĂŒssen. Er zahlt Steuern. Tablett in der Kantine nach dem Essen zurĂŒckbringen. Bei uns.

Jeder Auslandmonteur bekommt einen Crashkurs, damit er nicht im Krankenhaus oder GefĂ€ngnis landet - wenn er eine Frau freundlich grĂŒĂŸt. Von Ehrbegriffen mal abgesehen.

Kulturrelativismus. Einfach akzeptieren.

ps: das mit dem viralen Video..kann ich nichts sagen
kenn ich nicht.

Ich bin ja etwas in der Welt herum gekommen und habe eher den Eindruck gewonnen, dass trotz aller Unterschiede, die uns angedichtet werden, die meisten Menschen sich bei den von Werner aufgezÀhlten Punkten wiederfinden können.

Das persönliche GlĂŒck.

Rekursiv 


Etwas bedeutet nicht ĂŒberall 

Bei so manchen Besuchen in aller Welt bestĂŒnde die Gefahr nicht “unbeschĂ€digt“ zurĂŒck kehren zu können, vor allem wenn man dort seine EuropĂ€ischen Werte öffentlich kund tĂ€te!

Man braucht auch nicht ĂŒberall herumkommen.
7 Straßenbahnstationen in einer Grosstadt genĂŒgen .

Astronautenausbildung neben Ehrenmorden.
Zwangsverheiratungen neben gendergerechter Sprache.
Ablehnung des Rechtsstaates.

Jeder findet sein GlĂŒck. Andere lehnen das strikt ab.
Alles plausible LebensentwĂŒrfe in Westeuropa.

Jeder versteht was anderes unter persönlichem GlĂŒck.

Man braucht sich dadurch auch nicht „herunterziehen“ lassen. Die Welt so nehmen, wie sie ist.

Darum bin ich mit dem „wir“ immer vorsichtig. Vielleicht ist das falsch - aber ich fĂŒhl mich so wohler.

1 „GefĂ€llt mir“

Guenter, darum frage ich schon seit langem wenn Jemand von WIR spricht, wer eigentlich genau damit gemeint ist!

Jetzt reichts aber.

Wenn du mich noch einmal da öffentlich dutzt, flex ich dir deine Solarpaneele vom Dach.

Frechheit :slight_smile:

Vergiss das mit dem „Wir“. Das sind KamingesprĂ€che.
Mir ist es dafĂŒr zu heiss.

Herr Gueter, ich schrieb nirgends “du“ :grin:
Das mit der Flex, möcht ich mal sehen 
 in luftiger Höhe und Rutschbahn 
 :rofl:

AnsĂ€tze universeller Menschenrechte stehen in der UN Menschenrechts Charta, darauf aufbauend CHARTA DER GRUNDRECHTE DER EUROPÄISCHEN UNION.

Was taten einige LÀnder, sie veröffentlichten eine eigene Charta, welche die UN Menschenrechte abschwÀchten.

So sieht die RealitÀt aus: So steht es aktuell um die Menschenrechte in der Welt

Ich sehe Ethik und Menschenrechte direkt ineinabder verwoben!

PS & OT: Von wegen Flex, wer hÀlt da mit?

Ich lass dir eh deine Paneele. Arbeiten sehr gut, was ich sehe. Gratuliere.

Back to topic. Alle berufen sich auf Menschenrechte. Welche?
Eben. Über 50 LĂ€nder haben ihre eigene Charta schon in den 90ern gemacht.

Losgekoppelt von den UNO Menschenrechten. Und die suchen auch ihr GlĂŒck in Westeuropa.
Toleranz.

Aber wie gesagt. Mir ist zu heiss jetzt. ..ich fahr mit meinem Eisenschwein auf die Donauinsel und werde mich dem kĂŒhlen Nass hingeben.

stay tuned 


1 „GefĂ€llt mir“

Seltsam, Manche die hierzulande ankamen und Freiheit, Toleranz und Ketten ab zu legen suchten, leben grad hier das nun selbst auferlegt weiter, schotten sich gesellschaftlich ab? Ich will das gar nicht so genau beschreiben 


Ein sehr lesenswerter Wikipedia-Eintrag! Ich verstehe es allerdings nicht als ein Projekt zur AbschwĂ€chung der europĂ€isch-christlichen Menschenrechte, sondern als den Versuch, eine AnknĂŒpfung daran zu finden.

Übrigens gibt es in jeder Kultur und Religion Menschen, die die weltlichen Werte und Regeln ablehnen. So gibt es auch hier in Europa streng orthodoxe Christen, fĂŒr die nur das Wort der Bibel gilt.

Zudem haben sich die EuropĂ€er und Christen in der Weltgeschichte nicht gerade als vorbildliche Verfechter der Menschenrechte fĂŒr alle eingesetzt. Besonders friedliebende christliche Auswanderer hatten in der Entstehungsgeschichte der USA kein Problem damit, PrĂ€mien fĂŒr die massenhafte Ermordung der Ureinwohner auszuschreiben.

Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. Aber nicht, wenn er selbst im Glaskasten sitzt.

Entscheidend dafĂŒr, ob ein Mensch gut oder böse handelt, ist nicht allein seine Herkunft, Religion oder Kultur.

Daher sollten wir Wege suchen, gemeinsam miteinander auszukommen, statt uns voneinander abzugrenzen. Ja, da sind auch wir EuropÀer in der Bringschuld.

Das empfand ich seinerzeit, als dies medial diskutiert wurde, anders. Dies LĂ€nder hatte ja vorher die UN Menschenrechtscharta unterschrieben!

Dass EuropÀische Eroberer mit Ureinwohnern nicht grad zimperlich umgingen ist ja bekannt.
Aber welche Bringschuld sollte das denn sein?

Die UN Menschenrechtscharta ist ja die Antwort darauf!
Übrigens - die meisten US BĂŒrger sind ja migrierte EuropĂ€er.
Zuerst Abenteurer (vornehm umschrieben), dann in Europa Verarmte, von Hungersnot geplagte (Irische Auswanderer nach ErnteausfÀllen)
Dann in Europa verfolgte Freikirchen - wenn es im Museumsdorf Niedersulz das Haus der Religionen noch gibt - hoch interessant!
Da findet man Infos Museumsdorf Niedersulz zeigt „Evangelisch im Weinviertel“ â€ș Evangelische Kirche in Österreich

Dieses Lied besagt sehr viel! Iren migrierten “unwanted“ in den Osten der USA.

Geht es nicht um Menschlichkeit und menschenfreundliches Handeln?