Bereits seit rund drei Stunden liegt die Kommunikationsinfrastruktur im griechischen Flugverkehr lahm. Alle Abflüge und Ankünfte sind ausgesetzt
https://www.derstandard.at/story/3000000302787/saemtliche-flughaefen-in-griechenland-wegen-problem-mit-kommunikationssystemen-gesperrt
Wie der staatliche TV-Sender ERT berichtet, liegt seit 9.35 Ortszeit (8.35 MEZ) ein „ernstes Problem“ im Bereich der griechischen Flugsicherung vor.
Über die Ursache des Problems gibt es bisher keine Angaben, die Zeitung Katherimini schreibt von einem Schaltkreisausfall.
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Wir begreifen noch immer nicht, dass wir im Krieg sind.
Es ist recht offensichtlich wer der Auslöser der verschiedenen Probleme in der Europäischen Infrastruktur ist.
Ich habe nur die Vermutung dass unsere Politiker das nicht verstehen.
Sie analysieren die Situation und denken nach.
Wir sollten langsam unseren Hintern hochbekommen. Oder um mit Peter Klien zu sprechen „Gute Nacht Europa“.
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Die griechischen Gewerkschaften sagen: Kein Hackerangriff - die durch die Sparmaßnahmen total überalterte Infrastruktur sei auseinandergefallen.
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Nach Technik-Panne wieder Flüge in Griechenland
Zuvor waren sämtliche Flughäfen in Griechenland wegen eines Problems mit den Kommunikationssystemen gesperrt. Der Präsident des Verbands der Fluglotsen schließt eine Cyberattacke aus
https://www.derstandard.at/story/3000000302787/saemtliche-flughaefen-in-griechenland-wegen-problem-mit-kommunikationssystemen-gesperrt
Nach einer schweren technischen Panne und dem vollständigen Erliegen des Luftverkehrs in Griechenland sind am Sonntagmittag wieder die ersten Flugzeuge gestartet und gelandet. „Die Fluglotsen nutzen alternative Frequenzen und können nun wieder erste Flüge abwickeln“, sagte der Präsident des Verbands der Fluglotsen, Panagiotis Psarros, dem griechischen TV-Sender ERTNews. Wann der Luftverkehr wieder vollständig normal laufen sollte, konnte er nicht sagen.
Eine Cyberattacke schloss der Präsident des Verbands der Fluglotsen aus. Er kritisierte vielmehr den Zustand der Kommunikationssysteme: „Unsere Systeme sind uralt“, sagte er dem Sender ERTNews. Darauf habe die Gewerkschaft der Fluglotsen bereits mehrfach hingewiesen. Zeitweise konnten die Fluglotsen demnach weder untereinander noch mit den Piloten kommunizieren.