Der folgende Artikel beschreibt die Funktionsweise der Schweizer Demokratie sehr anschaulich und beleuchtet die Herausforderungen demokratischer Aushandlungsprozesse im Spannungsfeld von Legitimation und Akzeptanz.
Ich finde den Aspekt zwischen dem Spannungsfeld der Menschen, die Entscheidungen treffen, und denen, die von Entscheidungen betroffen sind, sehr interessant: Sollte eine Entscheidung gegen den Willen der Betroffenen in einem demokratischen System überhaupt getroffen werden? Brauchen wir eine differenzierende statt einer gleichmachenden Demokratie?