Es geht in dieser Diskussion ( siehe Links zu Zeitungsartiklen in https://forum.4future.community/t/virtuelle-kraftwerke-usa-planen-mit-160-gigawatt-virtueller-leistung/2199/13?u=erich_pekar) nicht um irgendwelche Kraftwerke , sondern primär um Großbatterienanlagen der Leistungsgröße ab ca 100 MW von privaten Betreibern bzw. Großinvestoren, die diese Battrtienanlagen bzw. den durch sie mögliichen Arbitrage-Handel elektrischer Energie ohne Rücksicht auf technische Erfordernisse zur Aufrechterhaltung der Netzstabiliöt und der Versorgungssicherheit in erster Linie als ein Mittel zur Erzielung von nahezu arbeitsfireien Einkommen sehen dürften.
Ihre Forderung nach Deregulierung , „Entbürokratisierung“ bzw. Beschleunigung der Genehmigungsvorgänge für die Errichtung und den Betrieb solcher Großbatterieanlagen könnte gemeinsam mit der technischen Unkenntnsis vieler poitischer Entscheidungsträger dazu führen, dass die Stabilität und Versorgungssicherheit unserer Energieversorgung noch mehr gefährdet werden könnte, als sie derzeit schan durch das Fehlen ausreichender Speicherkapazitäten gefährdert ist - und auch dazu führen, dass noch mehr Leitungen neu errichtet bzw. verstärkt werden müssten, als errichtet werden müssten, wenn netzdienliche Standorte und Betriebsvorschriften (z.B. für die Zeitpunkte des Ladens bzw Entladens - und/oder die Fernsteuerung dieser Vorgänge durch ein zentrales , Batteriebetreiber-unabhängiges, Netz- bzw. Last-Managment ) vorgeschrieben werden würden.