Weil es gerade wieder durch diverse Medien geistert, eine gute Analyse, worum es da geht und welche Gefahren bestehen.
Gibt es auch eine Analyse, die sich mit den positiven Aspekten des Digitalen Euros befasst? Nur so zum Vergleich oder zur „ausgewogenen Berichterstattung“. ![]()
Ist enthalten.
VISA, MasterCard, ApplePay, GooglePay …
keine europäischen Online Zahlungsmittel
Datensparsam
Anonym
Momentan ziehe ich Zahlungen weitestgehend von Paypal ab, nun direkt per Kreditkarte.
Mit Debitkarte bin ich noch vorsichtig - ich weiß nicht wie weit diese gegen ungerechtfertigte Abbuchungen gesichert ist - bei Kreditkarte kann man ungerechtfertigte Abbuchungen relativ einfach zurückziehen lassen. Meist genügt ein Anruf wo man das Problem darlegt.
Debitkarten sind normale Kreditkarten, bei denen das Konto im Positiven betrieben wird (man kann nur etwas abbuchen, was da ist = debit) statt im Negativen (Zahlungen häufen Schulden an, die zurückgezahlt werden müssen). Ungerechtfertigte Abbuchungen können genauso wie bei Kreditkarten beeinsprucht und rückgebucht werden.
Ich stimme grundsätzlich zu, aber im Detail macht es halt trotzdem einen Unterschied:
- Kreditkarte: Ich erhalte eine Rechnung mit Betrag X, ich beeinspruche die Position 3 und bezahle nicht Betrag X sondern X abzüglich der beanstandeten Rechnungs-Position 3.
- Debitkarte: Die nicht legitimierte Abbuchung wird direkt vom Konto eingezogen, senkt somit den Kontostand unmittelbar und ein Einspruch / Rückbuchung kann einige Zeit in Anspruch nehmen bis das eventuell geklärt und rückgebucht wird. Wenn es also um einen größeren Betrag geht und man eventuell auch nicht besonders liquide ist am Konto kann das durchaus ein Problem sein.
Das sind aber auch schon die einzigen Begründungen für einen “digitalen Euro” die für mich verständlich sind.
Die Auflösung dieser Abhängigkeit erfordert aber unter bestimmten Voraussetzungen gar nicht den “digitalen Euro” :
Denn auch bei Zahlungen im Internet gibt/gab es - wie auch bei herkömmlichen schriftlichen /mündlichen Bestellungen außerhalb des Internet - die Möglichkeit
- der Vorauskassa ( Versendung von Waren erst nach Zahlungseingang ),
- der Nachnahme ( Bezahlung der Ware bei Empfang der Lieferung), und
- der Zahlung auf Rechnung ( nach Lieferung, aber erst nach - späterem - Erhalt der Rechnung)
- je nach Vertrauen zwischen Händler und Kunde.
Eine “anonyme” Geschäftsabwicklung (mit dafür dann tatsächlich auch erforderlicher anonymer Zahlungsmöglichkeit) ist meiner Meinung nach im Fall von Bestellung von Waren und Dienstleistungen im Internet ohnehin nicht möglich, weil ja zumindest die Lieferadresse und zumeist auch die Daten des Bestellers/Rechnungsempfängers im Online-Shop bekannt gegeben werden müssen und bei steuerrelevanten Bestellvorgöngen - so weit mir bekannt - auf den Name des Empfängers lautende Lieferscheine/Rechnungen jeder Lieferung beigelegt sein müssen.
Die Klärung irgendwelcher Probleme mit der Lieferung bzw. den gelieferten Waren ist anonymen Kunden vermutlich auch nicht möglich.
Gegen anonyme Zahlungen sprechen zudem die Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche, die zwingend bargeldlose nicht-anonyme Zahlungen in Form von Banküberweisungen ab eine gewissen Höhe (derzeit 10.000 Euro ? ) vorschreiben.
Bleiben also für anonyme Zahlungen nur nicht steuerbegünstigte Spenden, solange sie nicht die durch Geldwäschebestimmungen vorgegebene Höhe übersteigen und der Einkauf des täglichen Bedarfes - der zumeist in physischen Geschäftslokalen und nicht im Internet erfolgt. Auch an diesen Kassen, wo heute mit Karten US-amerikanischer Dienstleister gezahlt wird , ist ein “digitaler Euro” nicht erforderlich, sondere “lediglich” der Austausch der Karten , der Kassenterminals und der Servicedienstleister für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs zwischen den Banken gegen solche aus/in Europa.
Im internationalen (außereuropäischen) Zahlungsverkehr könnte ein “digitaler Euro” weitestgehend unbrauchbar bleiben, wenn er vielleicht - auch auf Druck der USA - gar nicht akzeptiert werden würde.
Wozu also brauchen wir dann einen digitalen Euro ?
Der digitale Euro hängt von der weltweiten Akzeptanz der Web-Stores ab!
Ich bezahle z.B. Softwarelizenzen, Musik, Waren von diversen Portalen.
Meist geht nur Kreditkarte oder Paypal. Ob Debitkarten auch überall angenommen werden, kann ich nicht sagen.
Manche Stores sind international und oft weltweit einzigartig.
Das sagt chatGPT:
Was ist der digitale Euro (EZB)?
Der digitale Euro ist geplantes digitales Zentralbankgeld für die breite Bevölkerung. Herausgegeben von der EZB, rechtlich gleichwertig zu Bargeld, nur in elektronischer Form. Ziel ist ein staatlich garantiertes, sicheres Zahlungsmittel für den Alltag – online und offline.
Grundlagen: Geldarten klar getrennt
Zentralbankgeld
- Bargeld (Scheine und Münzen).
- Verbindlichkeit der Zentralbank.
- Ausfallrisiko: praktisch null.
Buchgeld (Giralgeld)
- Guthaben auf deinem Bankkonto.
- Verbindlichkeit deiner Geschäftsbank.
- Existiert durch Kreditvergabe der Banken.
- Ausfallrisiko: Bank kann insolvent werden (Einlagensicherung begrenzt).
Digitaler Euro
- Digitales Zentralbankgeld.
- Direkter Anspruch gegen die EZB.
- Kein Bankausfallrisiko.
- Ergänzt Bargeld, ersetzt es nicht.
Gründe für den digitalen Euro
- Bargeldnutzung sinkt, digitale Zahlungen dominieren.
- Abhängigkeit von privaten, oft außereuropäischen Zahlungsanbietern (Visa, Mastercard, BigTech).
- Sicherstellung staatlicher Geldhoheit im digitalen Raum.
- Vorbereitung auf eine stärker digitalisierte Wirtschaft.
- Konkurrenz zu Stablecoins und Kryptowährungen.
Vorteile
- Sicherheit: Zentralbankgeld, kein Kreditrisiko.
- Stabilität: Wertstabil wie der Euro selbst.
- Souveränität: Europäische Zahlungsinfrastruktur.
- Datenschutz: Mehr Privatsphäre als bei vielen heutigen Zahlungsdiensten.
- Zugang: Auch ohne klassisches Bankkonto möglich.
- Offline-Fähigkeit: Zahlungen auch ohne Internet geplant.
- Kosten: Für Bürger kostenlos oder sehr günstig.
Einsatzfälle (stichwortartig)
- Alltägliche Zahlungen im Laden und online.
- Person-zu-Person-Zahlungen (ähnlich Bargeld, nur digital).
- Öffentliche Zahlungen (Steuern, Gebühren, Sozialleistungen).
- Notfall-Zahlungsmittel bei Ausfall privater Systeme.
- Grenzüberschreitende Zahlungen im Euroraum.
- Mikrozahlungen und automatisierte Zahlungen (z. B. IoT).
Nutzung ohne Bank – wie gedacht?
-
Digitale-Euro-Wallet möglich, ohne klassisches Bankkonto.
-
Wallet kann:
- von staatlichen Stellen,
- öffentlichen Institutionen
- oder beaufsichtigten Dienstleistern bereitgestellt werden.
-
Banken bleiben oft Schnittstelle, sind aber nicht zwingend notwendig.
-
Ziel: finanzielle Teilhabe auch für Menschen ohne Bankzugang.
Wichtige Einschränkungen (realistisch)
- Wahrscheinlich Höchstgrenzen pro Person, um Bankruns zu verhindern.
- Kein oder nur sehr begrenzter Zins.
- Kein vollständiger Ersatz für Bankkonten oder Kredite.
- Einführung schrittweise, nicht über Nacht.
Kurz gesagt:
Der digitale Euro ist digitales Bargeld vom Staat. Sicherer als Buchgeld, unabhängiger von Banken und privaten Konzernen, gedacht für den Alltag. Kein Krypto, kein Experiment, sondern klassische Geldordnung in moderner Form.
Ich finde zwei Aspekte interessant:
- der Digitale Euro ist Zentralbankgeld und kein von der Bank „selbst geschaffenes“ Buchgeld: Geldmengenkontrolle liegt dann wieder bei der Zentralbank.
- Banken und Zahlungsdienstleister sind aus dem digitalen Zahlverkehr draußen. Keine Transaktionsgebühren. Keine Metadaten über unsere Zahlungen.
So ist es.
Die Zahlungsbedingungen, die akzeptierten Währungen und technischen Zahlungsmöglichkeiten (z.B. auch die Kredit-Karten) werden von den Verkäufern vorgegeben.
Da haben dann Nutzer des digitalen Euro nur die Wahl, nicht einzukaufen, wenn Online-Shops die eropäischen Karten bzw. Zahlungsdienstleister nicht akzeptieren sollten.
Ein Zahlungsmittel dessen Funktion und Wichtigkeit von der “breiten Bevölkerung” ( zu der ich mich hier auch zähle) nicht verstanden wird, wird jedenfalls zu zusätzlichen Zahlungskosten führen und - vermutlich - auch neue, weitere, Möglichkeiten für Kriminelle eröffen, weil eben nur wenige Spezialisten wissen, wie dieser digitale Euro in allen seinen Wirkphasen “funktioniert” und auch nur sie wissen, wo Schwachstellen existieren könnten, die gegen kriminelle Angriffe speziell geschützt werden sollten.
rechtlich gleichwertig zu Bargeld, nur in elektronischer Form
Das sind Zahlungen per Überweisung von einem Bankkonto auf ein annderes Bankkonto auch. Da kann ich noch keinen Vorteil des digitalen Euro erkennen
Dass der Digitale Euro
Digitales Zentralbankgeld
ist und ein
Direkter Anspruch gegen die EZB.
damit begründet wird, ist vermutlich nur für Banken und Finanzmanager tatsächlich relevant , nicht aber für die breite Bevölkerung, für die “ihre Bank”, von der ihre Gehalts- bzw. Pesions-Konten (und ihre Schulden) verwaltet werden, an die Stelle der EZB tritt-auch wenn dies im Falle von Bank- Pleiten doch ein erheblicher rechtlicher Unterschied sein dürfte.
Zudem würde dieser Unteschied auch durch den Umstand “verschleiert” werden, dass der Digitale Euro - ähnlich wie nationale Währungen von Ländern außerhalb des Euro-Raumes - vermutlich auch über Banken “erhältlich” sein wird .
Auch wenn derzeit Zentralbanken noch vertraut werden kann, könnte die Unabhängigkeit dieser Organsationen ( siehe die aktuellen Entwicklungen in den USA) bald eingeschränkt werden und wäre dann Vertrauen in diese Organsiationen nicht mehr gerechtferigt.
Kein Bankausfallrisiko.
Das sehe ich nicht als Vorteil des “digitalen Euro”, sondern als Bestätigung der immer unzureichenden Kontrolle der Banken. Das Problem der unzureichenden Kontrolle gibts in allen Organisationen (nicht nur im Finanzbereich) und ist gerade auch in oberen Hierarchien der jeweligen Organsiation ein besonders Problem , denn “Wer kontrolliert die Kontrollore ?”
Ergänzt Bargeld, ersetzt es nicht.
Egänzt nicht nur Bargeld , sondern i s t Bargeld - nur halt nicht mehr in Form von Scheinen und Münzen, mit denen man einfach ohne jeden zusätzlichen technischen Aufwand beim Zahlungsvorgang selbst zahlen kann.
Da es Bargeld ist, widr dadurch jedenfalls physisches Bargeld (als Geldscheine und Münzen) immer weniger von Verkäufern akzeptiert werden - ohne sich damit vorwerfen lassen zu müssen, Bargeld nicht mehr zu akzeptieren.
Genau diese “Angst” scheint auch in der “breiten Bevölkerung” zu existieren und gibt populistischen Politikern rechter Parteien weitere Argumente in die Hand, ihre Wählerschaft zu vergrößern und ihren politische Macht auszubauen.
Bargeldnutzung sinkt, digitale Zahlungen dominieren.
Das wird aber nicht überall - und auch von mir nicht - für den Bereich der Einkäufe des täglichen Bedarfes als wünschenswert eingestuft.
Wie zahlen wir dann, wenn die technische Infrastruktur angegeriffen bzw ausgefallen sein sollte - z.B. bei einem ähnlich großen und lange anhaltenden Stromausfall, wie zuletzt in Spanien oder nach dem Anschlag in Berlin ?
Datenschutz: Mehr Privatsphäre als bei vielen heutigen Zahlungsdiensten.
Das ist ein leeres Versprechen, weil Datenschutzbestimmungne ohnehin oft nur Begründungen enthalten, warum von strengem (wirksamen) Datenschutz persönlicher Daten Abstand genommen werden kann und wo auf strengen Datenschutz daher verzichtet werden kann.
Zugang Auch ohne klassisches Bankkonto möglich.
“Klassishe Bankonten” ( ohne irgendwelche Zusatzleistungen ) gibt’s auch bei Banken nur mehr selten.
Irgendein Werkzeug ( “Konto” , Wallet ) wird aber wohl oder übel erforderlich sein , um den “Digitalen Euro” nutzen - Zahlungseingänge empfangen und Zahlungsausgänge veranlasssen , den Kontostand abfragen zu können.
Zugang : Auch ohne klassisches Bankkonto möglich.
Ein typischer “Werbeschmäh” : Denn , wie soll ich dennn dann - ohne irgendeine Form von Konto - überhaupt wissen, ob ich Zahlungen bzw. von welchen Zahlungspflichtigen ich schon Zahlungen erhalten habe ?
Offline-Fähigkeit : Zahlungen auch ohne Internet geplant.
Das glaube ich erst dann, bis das wirklich funktioniert.
Neben der Offline-Fähigkeit, die nicht notwendigerweise bedeutet, dass Internetkommunikation technisch zufolge Störung oder Angriff längere Zeit ausgefallen sein muss , sollten Offline-Zahlungen auch bei langen Ausfällen des Internet und/oder der öffentlichen Stromversorgung noch möglich sein - ein vernutlich gar nicht erfüllbare Forderung , weil jede Batterie irgndwann einmal leer ist.
Kosten : Für Bürger kostenlos oder sehr günstig.
Das ist eines der Versprechen das sicher nicht einzuhalten ist und dahe sogar jetzt schon als Lüge bezeichnet werden muss.
Denn irgndwer muss diese Kostem sicher zahlen und zu zahlende Kosten bleiben dann bei jenen “hängen” ( z.B. bei den Kunden von Unternehmen bzw. Gewerbebetrieben ) , die diese Kosten dann nicht mehr “weiterreichen” können.
Die “breite Bevölkerung” hat dann die Kosten des “digitalen Euro” gleich doppelt zu zahlen, einmal ihre eigenen Kosten für die Verwendung des “Dgitalen Euro” für Zahlungsvorghänge, für die zwingend der Digitale Euro vorgeschrieben sein wird und einmal die Kosten der Gewebetreibenden/Unternehmen, die ihre Kosten für den Digitalen Euro in die Preise ihrer Produkte und Dienstleistungen hineinrechnen werden - und diese dann entprechend teurer werden.
der Digitale Euro ist Zentralbankgeld und kein von der Bank „selbst geschaffenes“ Buchgeld
Das Problem der Geldvermehrung durch “selbst geschaffenes” Buchgeld ist aber nur eine Folge der zu geringen Reglementierung und Kontrolle der Banken (bzw. der Kreditvergabe-Richtlinien) und würde durch den Digitalen Euro auch nicht genauer überwacht und kontrolliert werden.
Ich sehe für mich ( als kleiner Teil der “allgemeinen Bevölkerung) daher weiterhin keine gewichtigen Argumente, die für die Einführung des “Digitalen Euro” sprechen könnten.
Vielleicht gibt’s tatsächlich keine ?
Der Digitale Euro wird dem Geldschein und der Münze gleichgestellt. Jeder ist dann verpflichtet, dieses gesetzliche Zahlungsmittel anzunehmen.
Die Bevölkerung bekommt doch vom Digitalen Euro gar nichts mit. Das ist ein juristisches und technisches Detail im Hintergrund. An Deinen Zahlungen mit einer Karte, per App oder Überweisung wird sich nichts ändern. Außer, dass Du dann keine Karte mehr mit „Mastercard“ drauf haben mußt.
Insofern wird es auch keine Probleme mit der „breiten Akzeptanz“ geben.
BTW: Haben die Leute ein Problem damit, dass „ihre“ Euros nur als „Buchgeld“ auf dem Konto bei der Bank liegen? Wissen sie, dass das gar kein „echtes Geld“ der Zentralbank ist, sondern es sich nur um ein „Versprechen“ der Bank handelt, das im Fall der Fälle gegen „echtes“ Zentralbankgeld umzutauschen?
Geht die Bank pleite, ist - bis auf die Summe im Einlagensicherungsfond für Privatpersonen- das von der Bank aus der Luft geschaffene Geld weg, verschwunden, hat sich wieder in Luft aufgelöst.
Nur 2% des Buchgeldes muß die Bank mit Zentralbankgeld absichern. Bei langfristigen Einlagen (> 2 Jahre) gar nicht.
Dann lieber den Digitalen Euro.
Um zu verhindern, dass sie Leute darauf kommen, dass sie dann ja gar keine Bank mehr brauchen und die Banken überflüssig werden, will die EZB die Summe an Digitalen Euro, die man besitzen kann, auf eine bestimmte Summe begrenzen. Ich glaube, es sind um die 2.000 Euro/Person angedacht.
Hier mal ein Podcast, der sehr ausführlich über den Digitalen Euro informiert, ihn auch sehr kritisch behandelt. Insbesondere geo-finanzpolitisch.
Es kann auch etwas abgebucht werden, was nicht am Konto ist (im Rahmen des Überziehungsrahmens) - wenn also eine größere Summe abgebucht wird, die dann beeinsprucht wird, und sagen wir nach 1 Monat wieder rückgebucht wird, dann zahlt man für die Überziehung die üppigen Überziehungszinsen. Bei einer Kreditkarte zahlt man in diesem Falle gar nichts, weil das Geld gar nicht erst vom Konto abgebucht wird.
In dem einen Fall ist es das Problem der Kreditkartenfirma. Im anderen Fall das Problem des Kunden.
Wie ich hier schon anmerkte
Wird sich das international = weltweit auch durchsetzten und ggf. auch erzwingen lassen?
Da bin ich sehr skeptisch.
Wenn sich die Währung in einem der größten Märkte der Welt (EU) bei den Konsumentinnen und Konsumenten durchsetzt, dann wird er sich auch bei den Händlern durchsetzen.
Zeithorizont - vermutlich etliche Jahre.
Der digitale Euro ist keine neue Währung, sondern nur eine weitere Repräsentation der Währung, zusätzlich zu Münzen und Scheinen.